2009-11-19 | achtphasen | 13:49:14 |
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Alle Dinge tragen, so wie sie geschaffen werden, Wandelbarkeit auf ihrem Rücken.
Dies will besagen, daß wir Eins sein sollen in uns selbst und gesondert von allem, und stetig unbewegt sollen wir mit Gott eins sein. Außerhalb Gottes ist nichts als nur das Nichts. Darum ist es unmöglich, daß in Gott irgendwie Veränderung fallen könne oder Wandlung. Was außer sich eine andere Stätte sucht, das ändert sich. Gott (aber) hat alle Dinge in sich in einer Fülle, darum sucht er nichts außerhalb seiner selbst, sondern nur in der Fülle, wie es in Gott ist.
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Alle Kreaturen tragen eine Verneinung in sich; die eine verneint, die andere zu sein. Ein Engel verneint, daß er ein anderer (Engel) sei. Gott aber hat ein Verneinen des Verneinens; er ist Eins und verneint alles andere, denn nichts ist außerhalb Gottes.
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Gott ist Eins, er ist ein Verneinen des Verneinens.