Der sympathische Frank Wilczek argumentiert hier wahrlich nicht sehr überzeugend, aber seine Auslassungen sind dem Grossteil der Risikomitbetroffenen nicht bewusst.
Debunking the Danger of the LHC
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Frank Wilczek
September 25, 2008
The Commonwealth Club
San Francisco, CA
Courtesy of The Commonwealth Club
Wilczek: The basic argument, the most convincing argument that there's no danger is empirical, which is that, umm, although machines like the, uh, Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) or LHC, uh, produce collis…, produce, uh, conditions that, uh, are very, very difficult to study in a controlled way, or, or produce in a controlled way here on Earth, and humans have never done that before, uh, Mother Nature, throughout the Universe, which is very big, and has been around for a very long time, has been experimenting with fast-moving particles called cosmic rays, and cosmic, some cosmic rays, just a few, but, some -- and, uh, they add up over the history of the Universe -- have energies even more than will be explored at the LHC, and no catastrophe has happened. In fact, even, uh, here on Earth, about once per century per football field, up high in the atmosphere a cosmic ray of that kind of extreme energy hits the atmosphere, uh, and uh, well, we're still here, and, ha ha, we're not inundated by little black holes or strangelets falling down.
Then, you can also examine the theoretical arguments, uh, scenarios; I've worked very hard to try to imagine -- and, I've a pretty good imagination, I think -- and to try to, to imagine ways in which it could be dangerous, and, umm, just, there is none.
I mean, another, quite a sociological argument that people shou…, should, uh, I think also re, uh, ponder is that thousands of people, thousands of trained physicists are working at CERN, and they have families, they have lives, and there are thousands of other people who appreciate the physics involved, if there were any -- and everything is out in the open -- if, uh, if there were a significant danger perceived by any, significant, uh, number of people, uh, that would be very big news, no one, uh, people wouldn't want to keep it quiet, I, you know, I wouldn't, I, I want to live, ha, ha, ha, I want my family to live, so, uh. So we, we worked very hard to try to imagine any possible danger and it doesn't seem to be in the cards.
So people ask me, "Are you absolutely certain?", "Are you absolutely certain?", and that's a kind of philosophical question, if you, uh, read your David Hume, uh, you can't be absolutely certain that the Sun is going to rise tomorrow. You just believe that because, well, you've, it's risen in the past and it's consistent with a lot of things you know, so what I like to say is that, um, uhh, I'm as certain that LHC is safe as I am that the Sun will rise tomorrow morning.
Frank Wilczek
September 25, 2008
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3:45
Source:
http://fora.tv/2008/09/25/Frank_Wilczek_The_LHC_and_Unified_Field_Theory#Frank_Wilczek_-_Debunking_the_Danger_of_the_LHC
Herr Wilczek ‘vergisst‘ in seiner Unbedenklichkeitsbehauptung zu erwähnen’, dass Kollisionsprodukte natürlicher Kollisionen (Kollisionen von Teilchen kosmischer Strahlung mit Teilchen der Himmelskörper-Atmosphären (und bei athosphärenfreien Himmelskörpern deren Oberflächen)) sich von den Kollisionsprodukten die im LHC (und RHIC) entstehen betreffs Impuls der Kollisionsprodukte (relativ zum betreffenden Himmelskörper) und betreffs Kollisionsdichte (um den Faktor 1:10′000′000′000′000′000′000′000′000′000) ganz grundlegend unterscheiden.
2011-02-07 | achtphasen | 08:31:15 |
| 80 comments
Believe nothing, no matter where you read it, or who said it, no matter if I have said it, unless it agrees with your own reason and your own common sense.” Ebenso kollidieren auf natürlichem Wege keine Wasserstoff-Protonen mit (beinahe Lichtgeschwindigkeit) mit entgegenrasenden Wasserstoff-Protonen.
Hier warte ich mit wirklich grossem Interesse!
Hallo Barney,
ich kann die entsprechende Stelle nicht mehr finden, deshalb erst mal eine eigene Überschlagsrechnung:
Die Kollisionsrate im LHC liegt bei 40E6/s, nach 20 Jahren landet man bei rund 1E17
Die natürliche Kollisionsrate mit gleichen oder höheren Schwerpunktsenergien liegt bei 1E21 in 4,5E9 Jahren (rund 1E6 mal höher als im LHC) http://www.weltderphysik.de/de/181.php das soll der Teilchenfluß sein.
Die dafür relevante Geometrie ist mir nicht von selbst klar, deshalb gehe ich im Folgenden vielleicht zu umständliche vor.
Die Schattengröße der Erde rechne ich mit 6.585.000 m Radius. Für den noch sinnvollen Kollisionsraum (nur sinnvoll, bei direkt frontaler Kollision. Reste plumpsen vielleicht nach unten, auf die Erde) rechne ich als Kreisscheibe mit einem inneren Radius von 6.585.000 m und einem äußeren Radius von 200.000.000 km, also die rund 1000 fache Fläche oder 1E24 Passagen pro 4,5E9 Jahren.
Die Fläche eines Protons rechne ich mit (0,75E-15 m)^2 * Pi also 1,77E-30 m^2.
Wie ich das mit der Richtung und der Energie in den Griff kriege, hat etwa gedauert, bis mir auffiel daß zu jeder Richtung eine Gegenrichtung gehört und daß das Gleiche auch für die Energie gilt, ich also nur die Hälfte der Teilchen zählen muß. Ihr habt in solchen Sachen mehr Übung, deshalb hoffe ich, daß Euch Fehler in dieser Überlegung auffallen.
Damit habe ich 1E24 Teilchen / (2 * 86400*365,25*4,5E9) = 7E6 pro Sekunde oder eine 1/1E40 Chance auf einen direkt frontalen Treffer pro Sekunde. Es dauert also 1E25 Jahre.
Wo ich die 1E6 gelassen habe, oder ob ich es falsch in Erinnerung habe, oder andere Voraussetzungen galten, weiß ich nicht mehr, aber vielleicht hilft es ja selbst einen richtigeren Weg zu finden.
Herzliche Grüße
MAC
http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?p=32942#32942
Die Angabe des natürlichen Teilchenflusses im gesuchten Energiebereich ist schon mal ganz interessanteine 1/1E40 Chance auf einen direkt frontalen Treffer pro Sekunde. Es dauert also 1E25 Jahre. Somit ist die Naturvergleichbarkeit nach wie vor gegeben, denn da kollidieren auch gewisse Vehikel mit anderen Vehikeln. dass Unvorhergesehenes geschehen könnte.Genau das ist doch der Sinn und Zweck von Grundlagenforschung: Unbekanntes auszutesten.
wenn Sie unbedingt nach zusätzlichen Risiken suchenNIRGENDWO im Kosmos kollidieren (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) lichtschnelle BLEI-Kerne mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) identisch lichtschnellen BLEI-Kernen, die (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) jeweils entgegengesetzten Impuls haben.
Ebenso sind seit Entstehung dieses Sonnensystemes mit (beinahe absoluter) Gewissheit noch NIEMALS (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) lichtschnelle Wasserstoffkerne (Protonen) mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) identisch lichtschnellen Wasserstoffkernen, mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) jeweils entgegengesetztem Impuls, kollidiert.
"damit entfällt aber der Kritikereinwand, dass es ein Unterschied sei, ob zwei Teilchen frontal kollidieren oder ob ein bewegtes Teilchen auf ein langsames aufprallt. Weil man das nun nämlich ineinander umrechnen kann."
NIRGENDWO im Kosmos kollidieren (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) lichtschnelle BLEI-Kerne mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) identisch lichtschnellen BLEI-Kernen, die (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) jeweils entgegengesetzten Impuls haben.
Ebenso sind seit Entstehung dieses Sonnensystemes mit (beinahe absoluter) Gewissheit noch NIEMALS (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) lichtschnelle Wasserstoffkerne (Protonen) mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) identisch lichtschnellen Wasserstoffkernen, mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) jeweils entgegengesetztem Impuls, kollidiert.
Wie gesagt - wie auch Solkar schon bemängelt hat so bin auch ich hier kein Privatlehrer.
Ihr Comeback-Thread, 9.2.2011,06:10, Stichwort “Einführung in Integralrechnung”
NIRGENDWO im Kosmos kollidieren (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) lichtschnelle BLEI-Kerne mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) identisch lichtschnellen BLEI-Kernen, die (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) jeweils entgegengesetzten Impuls haben.
Ebenso sind seit Entstehung dieses Sonnensystemes mit (beinahe absoluter) Gewissheit noch NIEMALS (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) lichtschnelle Wasserstoffkerne (Protonen) mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) identisch lichtschnellen Wasserstoffkernen, mit (relativ zum nächst stärksten Gravitationszentrum) jeweils entgegengesetztem Impuls, kollidiert.
Zu 3.) Sie sagen: "Zu Ihrer Frage nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung versus Abschätzung zur sicheren Seite hin"
Was wollen Sie damit konkret sagen ? Ich muss gestehen, Ihre Beispiele (Hamburg, etc.) waren mir ebenfalls ein Rätsel.
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