Since 4.5 billions of years cosmic rays are hitting on this planet’s strathosphere and Earth is still here and since 4.5 billions of years cosmic rays are hitting on the Moon and the Moon is still here. CERN mentions this correctly.

But the big difference between what nature is doing by cosmic radiation onto celestial bodys and what LHC (and RHIC) are doing by head-on-collisions is, that resulting collision-products (all kind of unknown exotic particles) ARE resting into our Earths core (and in the sun too).

Nobody knows, what Dark-Matter really is - nobody knows if extradimensions are existing and if so, which kind of extra-parameters should there be to include in diverging risk-scenarios.

So it is an accompleted crime against all living on this planet to risk pollutioning of Earth’s core just because these machines are built - there must be an immediat switch to nature-similar collider technology, which mainly consists in changing towards collisions in fixed-target-mode only (and in lesser luminosities as at RHIC and LHC).

Continuous enrichment/pollution of Earth’s (and Sun’s) core is a gamble with all future generations. Altough untill today, just a few ones did relize this, future generations will blame the experimentators of our epoche for risking their existence.

This is written in the strong hope future generations of all kind of living beeings will indeed be living on this one and only beautyfull blue marbled planet Earth.

Chances therefore are quite good, as RHIC and LHC are just creating some billions of billions of ultratiny exotic-particles and probable they won’t transform Earth’s matter into any non-life-enabeling form. But as nobody can really know, what will be the outcome of those particles interaction with Earth’s matter - an immediat stopp of experimentationing is urgent.

Stopping LHC and RHIC doesn’t mean at all a stop of experimental physics nor collider-experimentationing - it is just setting an end to an out-dated technology which must lead to a better one.

Stopping (riskful) inefficiency and switching towards energy-saving (and riskless) technology is as scientific progress and nature are working and unifying.

A more nature friendly humanity will keep nature friendly with humanity.
Marc Fasnacht

2010-02-22 | achtphasen | 13:35:47 | Email | 10 comments




 

Comment from: N.Tottoli [Visitor] · http://twitter.com/Safety4Earth
Dear Mr Fasnacht

The risk of pollution of earth with unnatural (relative to the planet) slow exotic particles is a very important point.
I find the "astronomic argument" of LSAG/CERN is just a good idea but not a real scientific safety argument, because it does not concern the differences between nature and the LHC.
An other difference is that we never have had such a concentrated (“dense”) AND fast particle beam on the planet since the existence of earth.
Other aspects are that lead-lead collisions are probably rare in nature and that the collisions at the LHC are under the ground and that they are very near dense objects like the materials of the detectors.
I think that some more differences could be found and a (independent ?) scientific safety committees should (much more than in the "LSAG-report") discuss such important aspects for example in respect to the maximal lifetimes of different exotic particles.
Nevertheless it could be difficult to come to a real end of the safety discussion because some exotic particles with their special properties remain unknown and therefore CERN is going to make “new physics”…
Thank you for the good issue.

Kindly regards,

N.Tottoli
PermalinkPermalink 2010-02-22 | 19:31
Comment from: Rudolf Uebbing [Visitor]
Nicht abschließend geklärte planetare Energiebilanzen

In diesem Zusammenhang ist darauf aufmerksam zu machen, dass astronomisch bei einigen Planeten der Energiehaushalt noch n i c h t abschließend aufgeklärt ist, d.h. diese Planeten erzeugen mehr Energie als sie empfangen.

Ist dieses Indiz in die LHC-Sicherheitsdiskussion angemessen eingeflossen und berücksichtigt worden ?

Sind ggf. exotische Teilchen verantwortlich für eine überschüssige Energieerzeugung in den Kernen einiger Planeten? (Das hieße ggf. eine vermehrte geologische Aktivität - Vulkanausbrüche, Erdbeben.)

R.U.
PermalinkPermalink 2010-02-23 | 11:28
Comment from: Rudolf Uebbing [Visitor]
Interessante Fälle von planetaren Energiebilanzen

Hier die Auflistung von zumindest drei Fällen von zur Zeit noch nicht abgeschlossenen Erkenntnissen bzgl. der Energieverhältnisse im Innern von Planeten:

1.) Jupiter:
"Alles deutet daraufhin, dass Jupiters Jets eine tiefe Wurzel haben", sagt Sanchez-Lavega, "Vermutlich gibt es also im Inneren von Jupiter eine Wärmequelle, die die Jets antreibt."
"Jupiter strahlt mehr Wärme in den Weltraum ab, als er von der Sonne aufnimmt. Woher die zusätzliche Hitze kommt, ist Planetenforschern seit langem ein Rätsel."
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287729.html Meldung v. 29.01.2008

2.) Saturn:
Ein Zeitungsbericht aus 2009 mit dem Zusatztitel
"Exotische Materie ist verantwortlich für Energiequellen, die im Saturn verborgen sind"
von Ronald Redmer, Univ. Rostock.
Anmerkung: Mit exotischer Materie sind hier n i c h t die exotischen Teilchen aus Hochenergiekollisionen gemeint, sondern bestimmte quantenphysikalisch geprägte Materiezustände von Helium und Wasserstoff. Die Quantenphysik hielt hier jedoch immerhin eine Überraschung bei der Energiebilanz bereit.

3.) Merkur:
http://www.astronews.com/news/artikel/2007/05/0705-004.shtml
"Innerster Planet hat geschmolzenen Kern"
"Der Merkurkern sollte also schon vor langer Zeit erstarrt sein."
"Die Schlussfolgerung musste also sein, dass der Kern - oder zumindest der äußere Kern - des Merkur geschmolzen ist..."
Erklärung:
"Um über Milliarden von Jahren einen geschmolzenen Kern zu erhalten, muss das Material im Kern ein leichteres Element wie Schwefel enthalten, um die Schmelztemperatur zu verringern."
"Mehr über Merkur wird die NASA-Sonde Messenger in Erfahrung bringen. ...Ab 2011 soll Messenger dann den innersten Planeten umkreisen..."

4. Leichtplaneten - besondere, erst kürzlich entdeckte Exoplaneten:
Der jüngst entdeckte Planet mit der Bezeichnung Kepler-7b hat eine Dichte von 0,17 Gramm / Kubikzentimeter. Diese Dichte mag auf größere Temperaturen zurückzuführen sein. Die Entdeckung dieses Leichtplaneten mit so geringer Dichte entsprach n i c h t den Erwartungen, die aus den gängigen Planetenmodellen herrühren.

Anmerkung:
Eine erst wenige hunderttausend Jahre alte Riesenstaubwolke im Planetenabstand an einem 300 Lichtjahre entfernten Stern wurde entdeckt. Diese Staubwolke wird auf einen Crash von Planeten zurückgeführt.
Weitere, vielleicht neuere Ergebnisse wären ggf. dazu noch nachzulesen.
(sh. a. US-Physiker Benjamin Zuckerman, personnel.physics.ucla.edu)

Zu prüfendes F a z i t:
Derzeit kann ein bestimmter, evtl. nur kleiner Anteil der Energieproduktion im Innern von Planeten auf Basis von exotischen Teilchen mit Sicherheit noch nicht ausgeschlossen werden. Was geschieht mit langsamen LHC-Kollisionsprodukten - ist durchaus eine berechtigte Frage.

R.U.
PermalinkPermalink 2010-02-23 | 17:49
Comment from: Raimund Welsch [Visitor] · http://pi-theory.org
Große Klasse, Herr Uebbing!

Gruß, Raimund Welsch
PermalinkPermalink 2010-02-24 | 10:59
Comment from: achtphasen [Member] Email
Sehr geehrter Herr Kannenberg hat in seinem Heimat-Forum unter http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?p=41330#41330 geschrieben:

Verfasst am: 24.02.2010, 11:53 Titel:
Und nun fängt das grosse Schulterklopfen an, warum auch nicht:

Zitat:

Große Klasse, Herr Uebbing!

Gruß, Raimund Welsch



Allerdings hätte ich an seiner Stelle doch noch Bezug zu den "Leichtplaneten" genommen, die vermutlich auch Teil der "Großen Klasse" sind:

Zitat:

4. Leichtplaneten - besondere, erst kürzlich entdeckte Exoplaneten:
Der jüngst entdeckte Planet mit der Bezeichnung Kepler-7b hat eine Dichte von 0,17 Gramm / Kubikzentimeter. Diese Dichte mag auf größere Temperaturen zurückzuführen sein. Die Entdeckung dieses Leichtplaneten mit so geringer Dichte entsprach n i c h t den Erwartungen, die aus den gängigen Planetenmodellen herrühren.



Dieser "Leichtplanet" hat immerhin eine Masse von ~0.4 Jupitermassen, was fast eineinhalb mehr Masse ist als der zweitgrösste Planet unseres Sonnensystems, der Saturn, aufbringt und über hundertmal mehr Masse, als unsere gute Erde auf die Waage bringt.

Der referenzierte Planet hat also eine geringe Dichte, nicht eine geringe Masse !


Freundliche Grüsse, Ralf


Hier danke ich Herrn Kannenberg sehr, für seine ausgewogene Ergänzung!
PermalinkPermalink 2010-02-24 | 14:45
Comment from: Rudolf Uebbing [Visitor]
Vorsilbe "leicht"

Die Vorsilbe "leicht" war auf das spezifische Gewicht, offenbar z.B. ähnlich wie bei Kork, bezogen.

Das Wort "leicht" wird unten - in einem Zitat eines Forschers - nicht auf die Planetenmasse bezogen, sondern auf das durchschnittliche spezifische Gewicht des gefundenen Planeten. Tatsächlich hat der gefundene Planet Kepler-7b die Masse etwa vergleichbar mit Saturn - danke für den Hinweis. (Ich suche nach einer eindeutig richtigen Bezeichnung, bitte, noch. Die Doppeldeutigkeit von "leicht", einmal spezifisch und das andere Mal absolut gesehen, sollte behebbar sein. Diese Diskussion hier gehört nicht essentiell zur Sachthematik.)

sh.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,670019,00.html
"Kepler-7b ist einer der leichtesten Planeten, die bislang entdeckt wurden", berichten Forscher um William Borucki von der Nasa im Fachblatt "Science".
PermalinkPermalink 2010-02-24 | 15:09
Comment from: achtphasen [Member] Email
Durchaus gehört diese Diskussion zur Sachthematik, weil 'exotische Teilchen' wie 'top-quarks' als besonders schwere 'exotische Teilchen' sich im Erdkern konzentrieren werden und dort Transformationsprozesse des Erdmateriales auslösen könnten die der Erde Materie in eine, zumindest für unser Leben, unwirtliche Form transformieren könnten.

Ein ultradichter 'Strangelet-Klumpen', umgeben von jupiter-ähnlicher Gashülle, könnte in unberechnebar rascher oder ferner Zukunft die Folge der inkaufgenommenen Erdkernverschmutzung durch den Fall-out nicht weiter beachteter Hintergrundereignisse auf der Suche nach dem eleusischen Gottes-Teilchen, dem Higgs-Boson', sein.
PermalinkPermalink 2010-02-24 | 15:52
Comment from: Raimund Welsch [Visitor] · http://pi-theory.org
Wie ich finde, eine findige Spitzfindigkeit.

Oft typisch für ein die wichtigere Kernaussage destabilisierendes Nichtverständnis "des eigentlich Gemeinten" am Rande ist das Schneiden aus dem Zusammenhang. Dadurch vergleicht man aber "Äpfel" mit "Birnen". Doch diese können nur unter vergleichbaren Gesichtspunkten verglichen werden, z. B. farblich.

Man benötigt also einen gemeinsamen Nenner. Hierfür ist das "spezifische Gewicht" definiert. Unter dem spezifischen Gewicht werden alle Stoffe unter gleichen Bedingungen eindeutig vergleichbar.

Vergleicht man nun Planeten unterschiedlichen Volumens als solche, so müsste man sagen: Planeten, die aus "leichteren" Stoffen bestehen. Die sehr treffliche Kernaussage des obigen Beitrages von R.U. bleibt klassenmäßig ungeschmälert.
PermalinkPermalink 2010-02-24 | 19:10
Comment from: Rudolf Uebbing [Visitor]
neuer Bezeichnungsvorschlag:
"Leichtstoffplanet"


P.S. Eine Formulierung wie "Eisen ist leichter als Blei" halte ich für umgangssprachlich richtig; es ist hier mit "leichter" ein Bezug auf das spezifische Gewicht verbunden.
PermalinkPermalink 2010-02-25 | 07:06
Comment from: Raimund Welsch [Visitor] · http://pi-theory.org
Kommentar zum Nebenschauplatz:



Ihr Bezeichnungsvorschlag "Leichtstoffplanet" gefällt mir - auch deswegen, weil ein gemittelter Durchschnittswert der "spezifischen Gewichte" aller Stoffe aus denen ein bestimmter Planet besteht, relativ zu anderen Planeten nur dann einen kleineren Durchschnittswert haben kann, wenn bei ihm die Anzahl der "leichteren Stoffe" überwiegt.
PermalinkPermalink 2010-02-26 | 07:42
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