Aufgrund des Unwissens zu beinahe allen Parametern kompaktifizierter Extradimensionen, die aufgerollt in den Quarks vermutet werden, ist ungewiss, welche Explosions-, Implosions- oder Zeittorsions-Energien zu Tage treten könnten, wenn Extradimensionen zertrümmert werden.

Ich richte hiermit an das CERN und alle diese Zeilen Lesenden nachdrücklich die Frage, ob gegebenfalls sich entfaltende Extradimensionen raum-, zeit- oder sonst andersartiger Art nicht die Energie gesamter Parallel-Universen in unsere seit Milliarden Jahren evolutionär vertraute Raumzeit dieses Sonnensystemes hinein ‘wechselwirken’ lassen könnten … und wenn denn, welche Effekte aus solch Wechselwirkung mit Energien und Dimensionen paralleler Universen zu erwarten sind.

Ich bin darauf aufmerksam gemacht worden, ich würde mit obskizierter Frage ‘Seriosität’ verspielen - nun ist das eine Frage von grosser Bedeutsamkeit, zumal in diesen Tagen, da auf meiner ehemals kleinen und privaten Website durch Arbeit vieler interessierter und besorgter Menschen nun doch viele wesentliche Fragestellungen und Informationen zu potentiell riskanten Resultaten der Experimente gelistet sind.

Tatsächlich dienten mir die Widerlegungseinforderung Professor Rösslers, die Berechnungen Dr.Plagas, die ungeklärten Risiken betreffs Strangelets und Vakuum-Blasen-Instabilität schon seit langem als wissenschaftsverständlicherere (weil in Formeln gefasst) Argumente um mein intuitives Entsetzen darob zu artikulieren, dass die von den String-Theoretikern errechneten faszinierenden Kosmologien seitens Experimentatoren und String-Theoretikern nicht als Mahnungen zu Vorsicht bei Beschleunigerexperimenten, sondern als Motivation erst recht mit hohen Energien zu experimentieren, (miss-)interpretiert werden.

Durch wissenschaftverständlichere (weil in naturwissenschaftlicher Terminologie formulierte) Fragen habe ich die Statthaftigkeit der Aufnahme von Experimenten ohne zweite Erde als Refugium für irdisches Leben zur Diskussion gestellt. Ich habe mir in den vergangen 20 Monaten mit viel Arbeit wenige Freunde gemacht. Diffamierungen und Lächerlichmachungen hingegen habe ich zu Hauf erwirtschaftet.

Glaubwürdigkeit ist wesentlich; jedoch kann es diese Tage nur förderlich sein, die letzte ‘Scham’ vor Lächerlichkeit abzulegen und tiefe Besorgnis auszusprechen. Dies auch in der expliziten Hoffnung Andere werden ebenfalls die Maske der ‘Nichtzuständigkeit’ fallen lassen, auf dass sich endlich auch Persönlichkeiten der Wissenschaftshierarchie trauen werden, sich als unbefragt aber durch Unwägbarkeit mitbedroht zu positionieren.

Sei es hier auf dieser Website, sei es durch direkte Anschrift an CERN oder durch andere friedliche Aktion. Es besteht Grund zu handeln.

Auf das Argument, dass sich entkompaktifizierende Extradimensionen unwägbare Gefährdung dieser irdischen 4d-Realität mit sich bringen kann, gibt es wohl keine als gesichertem Wissen entsprechend beruhigend darstellbare Antwort. j

Jedoch habe ich von einem befreundeten Physiker mündliche Bestätigung dazu erhalten, dass in Anbetracht des Nicht-Wissens zu extradimensionalen Parametern natürlich gar nichts sicher ist betreffs Kollisionen am LHC … dieses Physikers Einwand, dass da durch natürliche Kollisionen schon seit Urzeiten solche Extradimensions-Entkompaktifizierungen hätten stattfinden müssen, wenn solche Ereignisse am LHC möglich sind, musste ich erneut mit der Naturnichtidentischkeit (man sehe mir dieses Wort nach) dessen antworten, dass die Kollisionsprodukte CERNs mit natur-nicht-identisch nicht-relativistischer Geschwindigkeit langsam durch dieses Sonnensystem und diese eine Erde sich bewegen werden, die Produkte natürlicher Kollisionen, samt den sich gegebenfalls entkompaktifizierenden Extradimensionen aber immer mit relativistischer Geschwindigkeit durch diesen Kosmos rasen und somit durch ihre Bewegung nahe an der absoluten Grenze der Geschwindigkeit unserer Raumzeit absolute Beschränkung der Entkompaktifizierung der Extradimensionen (und somit weitergehende Eindämmung der explosions-, implosions-, zeittorsions- oder andersartig zumindest potentiell katastrophisch wirksamen Energie gesamter Parallel-Universen) bestehe.

Bei den langsamen (naturnichtidentisch nicht-relativistisch-schnellen) Kollisionsprodukten am LHC aber ist diese bei natürlichen Kollisionen offenbar gewährleistete Sicherheit vor urknallähnlicher Explosion nicht gegeben.

Vielleicht ist das alles nun zu verrückt für die geneigte Leserschaft?

Ich möchte mich gerne und dringlich mit hierzu Interessierten dazu besprechen, ob und wie die Artikulation dieser ‘Phantasie’ sich enfaltender Extradimensionen dem Anliegen, die Experimente wenn immer möglich noch rechtzeitig aufzuhalten, schaden könnte … jedenfalls sollen die naturwissenschaftsverständlicheren Warnungen Rösslers, Plagas, Wagners, die bis dato auch hier auf dieser Website zusammengetragen worden sind, durch das ‘Outing’ meiner persönlichen Hauptbesorgnis nicht an Glaubwürdigkeit verlieren.

Weitergehendes Nichtartikulieren meines ¿nur privaten? Entsetzens darob, dass die Erkenntnisse der diversen String-Theorien seitens der Experimentatoren offenbar keineswegs als gefahrenaufzeigend sondern vielmehr nur als motivierend interpretiert werden, ‘nur’ um die Ernsthaftigkeit der berechtigten Widerlegungseinforderungen Professor Rösslers und der anderen hier angeführten Risiken (Strangelets, Vakuum-Blasen-Instabilität und die Risiken die durch Materie in Strahlung transformierende Relikte hawkings-zerstrahlter Mikro-Schwarz-Löcher entstehen) nicht zu beschädigen, hat angesichts eines entschlossen schweigend voranschreitenden Experimentators keinen weiteren Sinn.

Ich hoffe darauf, dass endlich auch andere ausreichend informierte und darum doch wohl auch besorgte Menschen die Maske der Nicht-Betroffenheit fallen lassen und sich doch noch einige Mitmenschen öffentlich dazu bekennen, dass auch ihnen angesichts der diversen nicht geklärten Risiken der Experimente zumindest unwohl ist.

Es besteht nach wie vor kein Grund in Panik zu geraten - mit grosser Wahrscheinlichkeit wird die vielleicht entdeckte ‘Neue Physik’ harmlos und ‘nur’ im Kleinen wahrnehmbar verbleiben. Aber es gibt auch keinen Grund weiterhin von Gewissheit dazu zu sprechen, dass da trotz der millionenfachen Zertrümmerung von potentiell Extradimensionen beinhaltender Quarks alles ganz harmlos von dannen gehen wird.

Des Cernes Sprachregelung der 0%-Risiko sind eine reine Verteidigungsmassnahme aus dem Sommer 08 - damals, offenbar überrumpelt vom ‘Erfolg’ Professor Rösslers Widerlegungseinforderungskampagne, wurde ganz offensichtlich die Strategie der Aussenkommunikation des Cern’s geändert. Seither ist Ruhe. Keine grossartigen Vergleiche mehr mit dem Urknall und keine Erwähnung mehr der gigantischen Ingenieursleistung solch eine Maschine zu bauen und tatsächlich in Funktion zu bringen. Selbst der Weltrekord als weltstärkster Beschleuniger wurde doch recht still nur zelebriert.

Heute, ganz kurz vor der Aufnahme der Kollisionsexperimente mit hohen Energien, wäre eine Antwort CERN’s auf die Fragen,

  • ob Unwägbarkeiten zu extradimensionalen Parametern nicht Unwägbarkeiten zu den, den Extra-Dimensionen angehörigen, Parallel-Universen nach sich ziehen?
  • und insbesonders, ob nicht Wechselwirkung mit der Energie von Parallel-Universen als potentiell riskant erachtet werden muss?

doch schon sehr wünschenswert.

- weil auch meine Existenz von den Ereignissen am LHC mitbetroffen ist, sollte sich eines der vielen auf dieser Web-Site und andernorts gelisteten gefahrenaufzeigenden Szenarien doch als zumindest partiell zutreffend erweisen.

Wegen der immensen Energie die in parallelen Universen vorhanden ist, könnten durch kollidiernde kompaktifizierte Extradimensionen zweier am LHC kollidierender Quarks durchaus ausreichende Energie aufweisen um

  1. urknallähnliche Explosion
  2. AGN-ähnliche Implosion
  3. Zeittorsionen
  4. Vakuum-Blasen-Instabilität
  5. oder bis dato gänzlich Unbedachtes

auf der Erde zu wirken.

Dies ist allemal ausreichend Grund um Beschleunigerexperimente mit bis dato nicht erreichten Energien nur äusserst behutsam, wenn denn, anzugehen - und sicherlich ausreichend Grund die Konzeption der Experimente am LHC - vor deren Durchführung mit potentiell irreversiblen Folgen - gründlich und interdisziplinär zu überdenken. Wir Menschen haben ‘nur’ eine - aus astronomischer Perspektive betrachtet äusserst filigrane - 2-Sphäre, vergleichbar dem Zwischenraum zwischen Apfelfleisch und Apfelschale, als Refugium für all unsere Tätigkeiten und als einzigen Ort für die Gesamtheit des irdischen Lebens.

Marc Fasnacht

2010-02-06 | achtphasen | 17:00:41 | Email | comment




 

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