in Himmelskörpern - u n t e r Auslassung der hypothetischen Hawking-Strahlung
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Folgende Facharbeiten wurden berücksichtigt
[1] Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes von Steven B. Giddings and Michelangelo L. Mangano, CERN-Dokum. CERN-PH-TH/2008-025
Nachfolgende Versionen: 0806.3381v1.pdf und 0806.3381v2.pdf (downloadbar)[2] Exclusion of black hole disaster scenarios at the LHC von Benjamin Koch, Marcus Bleicher and Horst Stöcker, im www als 0807.3349v1.pdf (downloadbar)
Nachfolgende Version: 0807.3349v2.pdf (downloadbar)
Vorbemerkungen:
Die hier vorgelegte Tabellendarstellung von Akkretionszeiten soll zu einer besseren Verständlichkeit der wissenschaftl. Aussagen in [1] und [2] beitragen.
- Die Erstversionen der Arbeiten [1] und [2] wurden bei der vorliegenden Tabellenaufstellung (Entwurf) berücksichtigt.
Der Autor dieses Tabellenentwurfes kann mit Stand v. 07.06.09 keine Unterschiede zu den Nachfolgeversionen
der o.g. Arbeiten ausfindig machen, die Änderungen in den Tabellendarstellungen zur Folge haben müssten.- Im Ausprägungsfall von nur w e n i g e n Extradimensionen wurden einige bedenklich kurze Akkretionszeiten
für die Erde errechnet - was die Suche nach dem ‘Astronomischen Argument’ zur Folge hatte (Existenz alter Weisser Zwergsterne ff).- Die Darstellung der Ergebnisse in den Arbeiten [1] und [2] lassen eine übersichtliche Präsentation der Akkretionszeiten
vermissen.
Hier soll der Versuch begonnen werden, diesen für Laien offenkundigen Mangel zu beseitigen.- Das von Dr. R. Plaga beschriebene (3.) Szenario - m i t Hawkingstrahlung - bedarf grundsätzlich noch weiterer Berücksichtigung und führt später ggf. noch zu zusätzlichen Tabelleneinträgen.
- Die so genannte worst-case-Betrachtung geht nicht angemessen auf grundsätzliche Irrtumsmöglichkeiten
bei der Theorieauswahl, bei der Modellentwicklung und bei der Kalkulation des Einzelfalles ein.
Daher ist im Sinne einer unbedingt zu ergänzenden Risikobetrachtung der wahrscheinlichkeitstheoretische
Ansatz nach Bayes zu empfehlen, wie er in Risikogutachten oft üblich ist. Risiko ist von Natur her, ja definitionsgemäß eine Wahrscheinlichkeit.
Angesichts der Bedeutung des Gutachtens von G&M kann auf eine Ergänzung n i c h t verzichtet werden.- Gewünscht hier ist auch eine Ergänzung dieses Tabellendokumentes, so dass eine aktualisierte und aussagekräftigere,
fortgeschriebene Tabelle im Sinne besserer Transparenz nachgereicht werden kann.- Ziel dieser tabellarischen Übersicht ist die Verdeutlichung dessen, dass Absolutaussagen an sich fragwürdig sind.
Eine vorliegende Zero-Risikoaussage zu einem Zeitraum von mehreren Milliarden Jahre enthält Unvollständigkeiten.
Wie gravierend hier Unvollständigkeiten sind, wird von kompetenter Seite weiter untersucht werden - dies ist das Anliegen des Tabellenautors.- Das anthropische Prinzip darf nicht allein e i n seitig ausgelegt werden; es muß u m f a s s e n d berücksichtigt werden.
- Beobachtungsauswahleffekte könnten mittels stellarstatistischer Untersuchungen minimiert werden.
- Weiterführende Ansätze zum Umgang mit Beobachtungsauswahleffekte finden sich bei Nick BOSTROM / Max TEGMARK.
- Hier ein vorweg genommenes, zu prüfendes Ergebnis dieser Übersichtstabelle:
Bei über 1,8 Milliarden Jahre Akkretionszeit für Weisse Zwergsterne und über 300000 Jahre für Neutronensterne
gehören aus Sicht des Tabellenautors eingehende stellarstatistische Methodiken in einem angemessenen Sicherheitsbericht mit berücksichtigt.
- zugrunde liegendes Modell: ADD (Arkani-Hamed, Dimopoulos und Dvali; 1998)

Erläuterungen Anmerkung zur Spalte “Anmerkung”:
In der Tabelle wird die Exponentialschreibweise, manchmal auch wissenschaftl. Notation genannt, benutzt, d.h. beispielsweise: 1E+02 bedeutet 1mal 10 hoch 2, mithin 100.
“Anmerkung": (Das Vorzeichen aus der Exponentialschreibweise hier hat keine Freizeichen, weder links noch rechts.)
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Anmerkung 1:
Eine angemessene, stellarstatische Untersuchung der oben tabellarisch ausgewiesenen Typen von Himmelskörpern
- unter Berücksichtigung von Beobachtungsauswahleffekten - ist in den o.g. Facharbeiten [1,2] nicht erkennbar.
Vorschlag: Nach Verfeinerung und Ergänzung der oben dargestellten Daten sollten mittels stellarstatistische Untersuchungen
hierzu weitergehende quantitative Aussagen angestrebt werden.Das Faktum der unbeobachteten “Dunklen” bzw. nicht beobachteten Materie, die die
gewohnte Materie um das Mehrfache übertrifft, sollte zu ganz besonderer Vorsicht Veranlassung geben.
Anmerkung 2:
Erst seit ca. drei Jahren weiss man, dass die über Jahrzehnte als d i f f u s verstandene Röntgenstrahlung der Milchstraße
tatsächlich aus vielen d i s k r e t e n Röntgenquellen herrührt - dazu werden i.A. eng benachbarte (kataklysmische) Sterne beschrieben.
Weil tatsächlich nur ein winziger Bruchteil dieser Röntgenquellen erfasst und untersucht wurde, besteht grundsätzlich
auch eine Möglichkeit, dass in einigen Fällen noch andere Entstehungsursachen als nur Kataklysmus existieren können.
Anmerkung 3 (zur Arbeit [2]):
Dr. Stöcker geht in seiner deutschen Patentschrift zum Relikt-Konverter ("Hawking-Reaktor", als technisch aufgerüsteter LHC beschrieben)
von bis zu 1 Mikrometer großer Ausdehnung bei den Extradimensionen (Large Extradimensionen / LXD, sh. Patentabschnitts-Nr. 018) aus.
Vor einiger Zeit galt als nachgewiesen, dass mit 95 % Wahrscheinlichkeit Extradimensionen (LXD) kleiner als 44 Mikrom. sind.
Anmerkung 4 - zu einem Autor aus der Chaostheorie (Dr. O.E. Rössler):
Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der sog. Chaostheorie (nicht-lineare Dynamiken) und spezieller
Attraktoren aus der Chaostheorie wurden sehr kurze Akkretionszeiten diskutiert (KLEINER-Attraktor).
In der Strömungslehre gibt es noch keine abgeschlossene mathematische Lösung; dort sind
auch Blow-Up-Solutions denkbar.
Weiter zu diskutierende Aspekte: Superfluidität von Neutronensternkernen Quantenmakroskopisches Verhalten der Zentren der Neutronensternkerne
Anmerkung 5 - Kritiken:
2009-06-07 | achtphasen | 17:40:27 |
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