Könnte es sein, dass sich Burkhard Heims Gravitationsgesetz in differenten Grössenordnungen wiederholt?
Olav Posdzech | Grafik des Heimschen Gravitationsgesetzes
http://home.arcor.de/richardon/richy2001/mathe/heim/heim1.htm
Also dass im Inneren der Atomkerne (zwischen (und in) den Hadronen) grosse gravitative Anziehung besteht; zwischen den Atomkernen und den Elektronenhüllen jedoch gravitative Abstossung … und sich solch ein Modell in astronomischen Grössenordnungen wiederholt?
Dass also des sehr geschätzen ‘richy’s Korrektur eine möglicherweise nicht zutreffende Einpassung des Heim’schen Gravitationsgesetzes in den Standard des derzeitigen physikalischen Weltbildes vornimmt, es hingegen zumindest möglich sein könnte, dass dort, wo im Inneren der Galaxien die Singularität der vermuteten supermassiven Schwarze Löcher errechnet wird, die gravitative Anziehung ( - aufgrund zeitartiger ‘Extradimensionen’??? -) gleich Null ist, von der Singularität bis zum Ereignishorizont rasant zunehmend, nach dem Ereignishorizont bis ‘zum Rand’ der Galaxie moderater abnehemend und zwischen den Galaxien dann antigravitativ abstossend ist.
Und könnte es sein, dass im Innersten der Atomkerne ebenfalls ein Zentrum bestimmbar wäre, an dem keine Gravitation feststellbar ist (wenn solch präzise Messungen möglich wären), im Raum des Atomkernes zunehmende und auch wieder abnehmende gravitative Anziehung herrscht (die Kraft die die Hadronen trotz Ihrer postiven Ladungen zusammenhält); und zwischen Atomkernen und Elektronenhüllen und darüber hinaus antigravitative Abstossung herrscht?
2009-04-15 | achtphasen | 10:14:41 |
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