Es basiert doch auf einer reinen Koordinatensingularität an der gelten sollte, dass die Raumzeit noch nicht zu einer Singularität eingezerrt wird.
Dies dürfte in allen einschlägigen Büchern bewiesen worden sein, wenn denn!
Ist dem aber auch so?sh. Misner, Thorne, Wheeler, “Gravitation", ab seite 819
Ist denn wirklich niemand bereit sich dieser Arbeit zu widmen?
2009-03-09 | achtphasen | 23:58:25 |
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Zitat Otto Rössler: Mein großes Paper, "Abraham-like...", ist NIE nach Peer-Review abgelehnt worden. Von der wissenschaftlichen Zeitschrift, die es mündlich akzeptiert hat, wurde allerdings, bevor es in Druck gehen konnte, der Herausgeber angeblich (laut nicht bestätigten Zeitungsberichten) entlassen. Ich hoffe immer noch, dass das nicht stimmt, denn das wäre ein Skandal. Ich erwähne diesen merkwürdigen Umstand deshalb, weil er dazu geführt hat, dass ich noch immer keine Druckfahnen erhalten habe, in meiner "revised version" des Papers, wie Du vielleicht gesehen hast.
Die "bösen" Rezensionen aus dem Albert-Einstein-Institut im Internet stellen keine wissenschaftlichen Peer-Review-Resultate dar. Ich bin auf sie in der revised version eingegangen und konnte sie widerlegen nach meinem Dafürhalten, wie Du weisst. ..
Das andere - eigentlich den ganzen Skansal ausgelöst habende - Paper "Abraham-solution..." IST bereits im vergangenen Juli im Druck erschienen, allerdings "nur" in einem Kongressbericht (wie in der oben genannten "revised version" des "Abraham-like.."-Papers genau zitiert). Das war mir wichtiger als auf die Akzeptanz einer Zeitschrift zu warten. Es ist so "tastend" geschrieben auf Grund der Befremdlichkeit der darin beschriebenen, vollkommen neuen Situation, dass nur eine sehr renommierte Zeitschrift wie "Science" oder "Nature" es zu drucken hätte wagen können. Es lag ihnen beiden vor, wie in der Arbeit selbst angekündigt, war aber beiden zu heiss für eine wissenschaftliche Begutachtung. Ich bedaure die unbegründete Ablehnung sehr.
Was soll ich noch zu dieser Deiner Frage sagen? Vielleicht das Folgende: Warum fragt die Öffentlichkeit nicht nach, wieso die am 18. April letzten Jahres um die Teilnahme an einer wisssenschaftlichen Sicherheitskonferenz gebetenen Personen zu dieser öffentlichen Aufforderung bis heute schweigen? Es wäre nicht schwer, sie alle zu befragen. Ein einziger Reporter kann die ganze teure Konferenz ersetzten. Dann käme vielleicht die unbedingt notwendige Diskussion, die ja bisher vermieden wird wie die Pest, in Gang. (Einige wenige kleine Foren, die ihr bestes tun, natürlich ausgenommen!)
Die Öffentlichkeit darf es mir dann aber bitte nicht übelnehmen, wenn ich mich sofort aus der Diskussion ausklinke, sobald meine Resultate erfolgreich falsifiziert sind, worauf ich immer noch hoffe. Und zwar rechtzeitig VOR Wiederaufnahme des Experiments! Ich rechne keineswegs damit, dass das Exeriment im Angesicht unwiderlegter grosser Risiken durchgeführt wird! So selbstmörderisch ist die species humana meiner Meinung nach nicht.. Der Versuch im letzten September könnte anderes lehren, tut es aber für mich nicht! Denn genau wie der einsame U-Boot Offizier, den Martin Rees in seinem Buch "Unsere letzte Stunde" als Weltretter beschreibt vor dem Atomkrieg im 20. Jahrhundert, hat das Unterbewusstsein von mindestens einem CERN-Mitarbeiter die Menschheit das letzte Mal vor dem "ewigen Schwachsinnsurteil" bewahrt.
Nicht, weil ich sicher wäre, Recht zu haben, kann ich das sagen, sondern ganz unabhängig davorn ob ich widerlegt werde oder nicht. Zündeln ist einfach immer unerlaubt. Obwohl mir das als kleinem Kind sehr schwer fiel einzusehen. Immerhin gelang es.
Halbmetrik ist ein Verwirrwort in diesem Zusammenhang. Es stimmt, dass die Rindlermetrik keine Minkowski-Metrik ist. Aber sie hört dadurch nicht auf, eine legitime Metrik zu sein. In dieser Metrik gibt es ein neues Phänomen, wie ich nach Telephongesprächen mit Herrn Kollegen Slotta herausgefunden und in Kapitel 6 meiner Arbeit niedergelegt habe. Es gibt dort ein neues "differentialtopologisches Phänomen", wie ich es nannte, da die Extremwerte ("Ränder") eines Intervalls hier auf einmal nach innen geholt werden können unter Bildung eines neuen Außenrandes, wobei jeder innere Punkt zum Rand werden kann - was mir sonst noch nie begegnet ist. Ob es das sonst schon einmal gibt, und wie man das Phänomen am besten nennt, ist eine Frage an mathematische Spezialisten. Vielleicht kann Herrn Kannenbergs freundliches Insistieren dazu führen, dass ein Spezialist wie Jürgen Jost, dessen Bücher ich sehr schätze, die Frage vorgelegt bekommt, wie das neue Kind am besten zu nennen ist. Es besitzt vermutlich noch viele bisher unbekannte Geschwister.
Das neue Phänomen wurde bisher jedoch keineswegs in Frage gestellt, soweit ich sehen kann. Nur der Finger wurde - mit Recht - darauf gelegt.