Eine der wahrlich gefährlicheren Ueberzeugungen des aktuellen Zeitgeschehens ist, nebst manchen anderen, diejenige, dass auch elektro-magnetisch geladene MicroSchwarzeLöcher, die, entsprechend des Randall-Sundrum-Modelles mit nur einer Extradimension, am CERN/LHC entstehen könnten und die, entsprechend der neuen und sehr beunruhigenden Theorie von Casadio, Fabi und Harms, bis zu mehreren Sekunden lang stabil verbleiben könnten, sofort durch die Gravitation ins Erdinnere gezogen würden oder durch weitere Kollisionen mit hochenergetisch beschleunigten Quarks aus dem Erdgravitationsfeld katapultiert würden.
Die geladenen MicroSchwarzLöcher könnten entsprechend Murphy’s Law durch die gegenläufigen und sich im Kollisionsbereich durchdringenden Protonenstrahlen stabilisiert im Kollisionsbereich verbleiben ( Strömungslehre ) und dort innert kurzer Zeit eine Masse erreichen, die in keinem Sicherheitsbericht (2003 & 2008) bis anhin auch nur angedacht wurde.
Dass dieses Szenario als völlig undenkbar gilt ist hier von sachverständigerer Seite beschrieben - es fragt sich nur, ob dem realiter auch so sein wird.
Desweiteren stellt sich der Laie die Frage ob solche, unglücklicherweise im extrastarken Magnetfeld verbleibende, Schwarze Löcher nicht auch gänzlich ohne Kollisionen mit beschleunigten Hadronen - allein aus dem Magnetfeld - derart viel Energie akkreieren werden, dass Ihre Masse qua elektro-magnetischer Induktion massiv zunehmen wird.
Diese hier gestellten Fragen möchten wir gerne geklärt haben, bevor der LHC mit frisch reparierten Magneten diesen Frühling erneut starten wird.
2009-02-02 | achtphasen | 22:08:28 |
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