Daten belegen, dass es in der kosmischen Strahlung zu viele hochenergetische Positronen – so bezeichnet man die Antiteilchen der Elektronen – gibt. Folglich muss es in der Milchstrasse eine bis jetzt unbekannte Quelle für diese Teilchen geben. Bei dieser Quelle könnte es sich um Teilchen der dunklen Materie handeln, die sich bei Kollisionen gegenseitig vernichten und dabei Positronen emittieren. Allerdings haben verschiedene Forscher darauf hingewiesen, dass der von Pamela gemessene Positronen-Überschuss auch von Pulsaren in der Milchstrasse – also von schnell rotierenden Neutronensternen – herrühren könnte.

 
es folgt in Bälde, worauf wir hinweisen möchten …

2008-11-05 | achtphasen | 13:49:04 | Email | 1 comment




 

Comment from: ralfkannenberg [Visitor]
Hallo zusammen,

wegen des letzten Satzes sollte man in der Überschrift nicht die Wortwahl "Beleg", sondern "möglicher Hinweis" verwenden.

Es wird noch ein weiter Weg sein, ehe man von einem "Beleg" wird sprechen können, zumal auch weitere Erklärungsmöglichkeiten zum jetzigen Zeitpunkt nicht auszuschliessen sind.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg
PermalinkPermalink 2008-11-05 | 14:07
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