Daten belegen, dass es in der kosmischen Strahlung zu viele hochenergetische Positronen – so bezeichnet man die Antiteilchen der Elektronen – gibt. Folglich muss es in der Milchstrasse eine bis jetzt unbekannte Quelle für diese Teilchen geben. Bei dieser Quelle könnte es sich um Teilchen der dunklen Materie handeln, die sich bei Kollisionen gegenseitig vernichten und dabei Positronen emittieren. Allerdings haben verschiedene Forscher darauf hingewiesen, dass der von Pamela gemessene Positronen-Überschuss auch von Pulsaren in der Milchstrasse – also von schnell rotierenden Neutronensternen – herrühren könnte.
es folgt in Bälde, worauf wir hinweisen möchten …
2008-11-05 | achtphasen | 13:49:04 |
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