“What is the transverse speed of light in a fast-receding train?”

We know that it locally looks unchanged.

And we believe that it not only “looks” halved but “is” halved if the train speed is 0.6 c.

   For example, if we look down from the tip to the bottom of a constant-acceleration rocket, the transverse speed of light down there looks halved if the redshift factor is 2. This fact was canonized by Einstein in 1911: “The principle of the constancy of the velocity of light does not hold in this theory in the formulation which is usually used as the basis of the ordinary theory of relativity"; Annalen der Physik, Vol. 35, p. 906, 1911; translation in: The Collected Papers of Albert Einstein, English Translation, Vol. 3, p. 385, Princeton University Press 1993). This (false) interpretation was - unnecessarily it turns out - upheld in the subsequent general theory of relativity.

   But is there really a mistake? This is our test question for physicists of all ages and accomplishments.

For J.O.R.”

Otto E. Rossler | “AN INTELLIGENCE TEST FOR PHYSICISTS ”

“Kommentar zum ‘Intelligenztest’:

   Eine Zwillingsuhr, die in derselben Zeit halb so weit kommt, muss doppelt so groß sein, damit bei ihr die Lichtgeschwindigkeit unverändert ist (Zeitdehnung = Raumdehnung). Das sah ich kurzfristig ein, als ich jene Zeilen schrieb. Kurz darauf war ich mir nicht mehr so sicher - aber da war der Text schon auf dem Internet. Nun ist nur eines sicher. Dass einer den Test nicht bestanden hat: ich.

   Trotzdem ist die Hoffnung, ganz schwierige Fragen ganz einfach betrachten zu können, manchmal erlaubt. “Trivialisierung” heißt das. Erst, wenn sie gelungen ist nach einem Durchbruch, kann die Wissenschaft weitergehen. Warum zum Beispiel ist c konstant? Diese Frage kann bisher nur die Endophysik beantworten (weil die Mikrozeitumkehrungen im klassischen Beobachter momentan eine bestimmte Periode haben und dabei Areale eines bestimmten Durchmessers betreffen - Länge durch Zeit). Doch damit wird die Relativität genauso subjektivistisch wie die Quantenmechanik mit ihren Bell-Korrelationen. Bisher wurde dieser rationalistsche Ansatz von der Wissenschaftsgemeinde ignoriert. Vielleicht mit Recht. Doch wenn c für den Beobachter unentrinnbar wäre wie h, wäre c global universell wie h. Man könnte dann mit der Konstanz von c argumentieren. Unsinn ist das nicht unbedingt.

   Danke, dass ich diesen Entschuldigungsversuch nachschieben durfte. Für J.O.R..”

2008-10-21 | achtphasen | 10:48:40 | Email | 3 comments




 

Dazu lesen Sie bitte dies:

http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1314

Herr Fasnacht, ich kann es nicht wirklich begreifen, dass Sie schon wieder dem widerlegten Rössler hier eine Bühne bieten.


Gruß
BM
PermalinkPermalink 2008-10-20 | 00:32
Comment from: achtphasen [Member] Email
Hallo BM


selbstverständlich 'biete ich Professor Otto E. Rössler weiterhin 'eine Bühne'' um sich und seine Theorie zu verteidigen - ich möchte gerne dazu beitragen die im Vorfeld des 10. September gefährlich radikalisierende Diskussion jetzt und befriedend zu führen.




Offenbar aber soll die Diskussion so doch nicht geführt werden ...
Warum nur schweigen Sie und die anderen 'Verteidiger freier Grundlagenforschung mittels exorbitantem Energie- und Kapitaleinsatz' zu Herrn Rösslers Frage nach der Konstanz und Invarianz von c?

Freundliche Grüsse, Marc Fasnacht
PermalinkPermalink 2008-10-26 | 07:49
Comment from: Tadler [Visitor]
Mr. BorisM [Visitor], Prof.Dr.Rössler ist bisher nicht widerlegt, vermutlich wäre ein Urteil gegen die Menschenrechtsbeschwerde Ihnen auch schon eine Widerlegung? Bittere Grüsse, Tadler
PermalinkPermalink 2008-10-28 | 01:25
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