Die Büchse der Pandora (Kupferstich von Jacques Joseph Coiny nach Agostino Carracci)
Die Büchse der Pandora (Kupferstich von Jacques Joseph Coiny nach Agostino Carracci)

 
Auswirkungen dieser um Grössenordnungen dichteren ‘Vibrationen’ im seit Milliarden Jahren vergleichsweise nie so erschütterten irdischen Quantenwechselwirkungs’Feld’ auf die psychophysische Adaption der Lebewesen auf das - das Leben beherbergende - ‘Feld’ (das sicher nicht ‘nur’ aus einem den gesamten Kosmos durchdringenden ‘Higgs’Feld besteht sondern auch ein, mit dem ‘kosmischen ‘Higgs’Feld’ wohl interagierendes, spezifisch terrestrisches Quantenwechselwirkungs’Feld’ beinhält, sind doch schlicht wahrscheinlich?

Ganz abgesehen von schwarzen Löchern werden doch auch Raumzeittorsionen erwartet - Wurmlöcher die sich öffnen, quantenkleine ‘Informationen’ aus der ‘Zukunft’ sollen erst nach den dannzumal ‘erfolgreich’ durchgeführten Experimenten - ‘zurück’ durch die Zeit - den Zeitpunkt erreichen können an dem die ‘erfolgreichen’ Kollisionen durchgeführt worden sein werden - dies zumindest wird von Seiten offiziell anerkannter und dozierender Physiker erwartet. (David Deutsch).

Ist’s nicht wahrlich eine Büchse der Pandora neue Physik herbeizuzertrümmern und ist es nicht fragwürdig die Risiken die mit den Experimenten einhergehen nur mit Abständen zwischen Einzelteilchen zu entkräften - seitens CERN kann doch nicht dauernd behauptet werden, es wäre alles ungefährlich, wenn derart viele neue Erkenntnisse zu NEUER Physik erwartet werden.

Marc Fasnacht | bis anhin letzte Statements in interessanter Diskussion

2008-09-23 | achtphasen | 10:31:23 | Email | comment




 

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