… weil es bei den Experimenten am LHC auch um den Nachweis ‘aufgerollter’ ExtraDimensionen im subatomaren Bereich geht und ich, aus holistischer Perspektive gedacht, eine Resonanz zwischen dem ‘ganz Kleinen’ und dem ‘ganz Grossen’ vermute - wenn nicht sogar Identität - genau darum beunruhigen mich die Experimente so sehr.
Ich wäre sehr froh die Experimentatoren würden sich da langsam und vorsichtig an die grosse Anzahl gleichzeitiger Kollisionen im ‘ganz Kleinen’ herantasten anstatt nun möglichst rasch mit grosser Kelle anzurichten, was möglicherweise nie mehr gutgemacht werden kann.
2008-08-25 | achtphasen | 12:17:03 |
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Wenn Herr Fasnacht oder Herr Kannenberg etwas darueber wissen moechte, z.B. sind die ganz kleinen Dimensionen identisch oder anders als die grossen die wir kennen, was hat das mit der Gravitation zu tun u.s.w., so muessen sie (wie z.B. Herr Plaga) ein bisschen von der Theorie LESEN und LERNEN und nicht in stetigen Unwissen sich niederkauen. Wenn man nichts von der Theorie kennt, wird man nie sinnvoll oder richtig erraten, auch mit "holistischer Perspektive". Die Frage waere denn: ob Herr Fasnacht etwas in der Theorie von Extra-Dimensionen versteht? Wenn nicht: kann jemand durch blosses Bauchgefuehl rechnen?
Das Argument, dass ich hier finde, kann so erklaert werden: "Aufgerollte Dimensionen? Ich weiss nicht was das sein soll, klingt aber heikel. Vielleicht werden diese Dimensionen uns alle zernichtern. Mit dem LHC muessen wir daher nicht anfangen."
Fuer 'Aufgerollte Dimensionen' koennte man immer irgendwas anders einfuegen, und die Unsicherheit der Maschine ist schon erwiesen...
Das Gegenargument ist sehr einfach: Ganz aehnliche Kollisionen wie am LHC zwischen Protonen und Atomkernen haben schon seit Millarden von Jahren wegen der kosmischen Strahlung stattgefunden. Die Dimensionen, die Sterne und die Planeten aber bleiben immer so wie sie sind.