Michelson Morley Experiment
Ich bin darauf hingewiesen worden, dass die Inexistenz des Aethers seit dem Michelson Morley Experiment nachgewiesen wäre.
Doch wurde bei nachbeschriebenem schönem Experiment durch Lichtinterferenzmessung mit einem Interferometer nur bewiesen, dass der damals teilchenhaft gedachte Aether durch die Rotation der Erde nicht mitgeführt wird.
Interferometer
Ein Lichtpuls wird am Ursprung bei 0 ausgesandt. Er bewegt sich auf beiden Armen bis zum jeweiligen Spiegel und kehrt dann wieder um. Sind beide Interferometerarme gleich lang, dann kehren die beiden Lichtpulse gleichzeitig zum Ursprung zurück. Die konstruktive Interferenz beider Lichtstrahlen bewirkt, dass das Licht besonders hell ist.Macht man einen Arm um eine 1/4 Wellenlänge länger als den anderen, dann treffen sich die beiden Lichtstrahlen mit entgegengesetzter Phase. Sie löschen sich deshalb aus und der Beobachter sieht kein Licht. Man kann so mit einem Interferometer Längenänderungen extrem genau messen.
http://www.physik.uni-ulm.de/vortraege/zawiw99/RaumZeit.pdf
Wenn Aether als EINZIGE realexistierende ‘Stofflichkeit’ erkannt wird und die Erde, das Licht, Gedanken und ALLES Andere ´Potentialwirbelwolken´ dieser EINEN Ursubstanz sind, dann hat das Michelson Morley Experiment nur bewiesen, dass die damalige Aethervorstellung falsch war.
Widerlegung des Aethers war bis zu seinem Lebensende NICHT Ziel Michelson Morleys Bestrebungen.
Aether ist nicht zwischenraumfüllendes Medium sondern die Ursubstanz - das Formlose - in dem und aus dem bestehend ALLES schwingt.
Herrn Evert’s Aethermodell
Herrn Evert’s Aethtertheorie besagt, dass Aether die eine und alleinige Substanz ist woraus alles besteht. Alles Existente ist Schwingung in dem einen unteilbaren, inkompressiblen, hyperfluiden, teilchenlosen, quantenklein vibrierenden Aether. Aether besteht nicht aus Teilen sondern ist EIN Ganzes. In dieses teilchenlose EINE eingedachte benachbarte ‘Punkte’ können relativ zu einander nicht beweglich sein doch muss Bewegung im EINEN sein um die Vielzahl und Unterschiedlichkeit der Dinge von Gedanken, Photonen, Atomen, Molekülen und Organismen bis zu Sonnensystemen, Galaxien und Galaxienhaufen und deren zueinander relativen Bewegungen zu ermöglichen.
Äther-Kontinuum-Theorie
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Die Physik gängiger Anschauung kennt nur Materie und ´Felder´. Immer mehr jedoch kommt die Diskussion zurück auf den alten Begriff des Äthers (Aristoteles, 350 v.Ch.). In diesen Betrachtungen ist wiederum gängige Anschauung, dass es Materie-hier und Äther-dort bzw. Äther-zwischen-Materie gibt. Vorwiegend wird Äther als ´gas- oder fluid-ähnliche Substanz´ betrachtet. Nach diesen Ansichten soll sich dieser Äther wie ein ideales Gas verhalten, andererseits von extremer Härte sein.
Unter diesem Blickpunkt untersuchte Herr Evert z.B. ´Trägheit´ und kam zum Ergebnis, dass Masse nicht nur aus den materiellen Teilen besteht, sondern einen ´Phantomkörper´ aus Äther einschließt. Ich brauchte viele Monate, um mich vom ´Denken in Teilchen´ zu lösen (aber praktisch alle denken auch heute ´in Teilchen´ bzw. nehmen Teilchen-Wellen-Dualität in Kauf). Erst in späteren Kapiteln betrachtete Herr Evert alle Erscheinungen nur noch als Ausdruck von Bewegungen des Äthers im Äther.
Meine logische Schlussfolgerung war, dass es überhaupt nur einen einzigen Stoff (real existierend, also im materiellen Sinne) geben kann. Meine ´mutige´ Schlussfolgerung war, dass dieser einzige Stoff auch einzigartige Eigenschaften haben muss (was durchaus zulässig ist, weil es keinen vergleichbaren anderen Stoff gibt). Dieser Stoff kann nicht wiederum bestehend aus Teilchen sein (sonst ergibt sich logisch zwingend wiederum die Frage, was zwischen Äther-Teilchen sein soll).
Also muss folgerichtig der Äther die Eigenschaft von Teilchen-Losigkeit aufweisen, ein wirkliches Kontinuum sein, das ganze Universum ein einziges Stück Äther. Oftmals wurde schon Äther ´als wie´ ein Kontinuum beschrieben. Aber noch nirgendwo konnte Herr Evert lesen, dass Äther nicht nur ´ähnlich wie´, sondern als tatsächliches Kontinuum betrachtet wird.
Bei diesem Verständnis von Äther sind alle physikalischen Erscheinungen (Materie, Kräfte, Strahlung usw.) immer nur Ausdruck irgendwelcher Bewegungen des Äthers in sich. Andererseits ist damit Äther als Medium aller anderen Erscheinungen (Geist, Seele, Ideen usw.) ebenso tauglich. Das Anliegen meiner Äther-Theorie ist, diese Einheit von Materie / Geist als Ausdruck des einen Mediums darzustellen.
Noch ´schmerzhafter´ als obige Schlussfolgerung war für mich die weitere Konsequenz, dass auch wir - mit unserem materiellen wie ´astralem´ Körper - nichts anderes sein können als ´nur´ Wirbelstruktur. Wir bestehen nicht einmal aus einem bestimmten Teil des Äthers - nur der ´Strudel unseres Ichs´ wandert durch den Äther (der mehr oder weniger ortsfest im Raum steht bzw. wiederum in großräumigeren Strukturen von Bewegungen sich befindet).————————————————————————
ether always remains at rest
Indeed one of the most important of our fundamental assumptions must be that the ether not only occupies all space between molecules, atoms, or electrons, but that it pervades all these particles. We shall add the hypothesis that, though the particles may move, the ether always remains at rest.
Lorentz, 1906
2008-08-05 | achtphasen | 00:03:42 |
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