Michelson Morley Experiment
 
Ich bin darauf hingewiesen worden, dass die Inexistenz des Aethers seit dem Michelson Morley Experiment nachgewiesen wäre.
 
Doch wurde bei nachbeschriebenem schönem Experiment durch Lichtinterferenzmessung mit einem Interferometer nur bewiesen, dass der damals teilchenhaft gedachte Aether durch die Rotation der Erde nicht mitgeführt wird.
 
 

Interferometer
Ein Lichtpuls wird am Ursprung bei 0 ausgesandt. Er bewegt sich auf beiden Armen bis zum jeweiligen Spiegel und kehrt dann wieder um. Sind beide Interferometerarme gleich lang, dann kehren die beiden Lichtpulse gleichzeitig zum Ursprung zurück. Die konstruktive Interferenz beider Lichtstrahlen bewirkt, dass das Licht besonders hell ist.

http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Interferometer.png

Macht man einen Arm um eine 1/4 Wellenlänge länger als den anderen, dann treffen sich die beiden Lichtstrahlen mit entgegengesetzter Phase. Sie löschen sich deshalb aus und der Beobachter sieht kein Licht. Man kann so mit einem Interferometer Längenänderungen extrem genau messen.
http://www.physik.uni-ulm.de/vortraege/zawiw99/RaumZeit.pdf

 
Wenn Aether als EINZIGE realexistierende ‘Stofflichkeit’ erkannt wird und die Erde, das Licht, Gedanken und ALLES Andere ´Potentialwirbelwolken´ dieser EINEN Ursubstanz sind, dann hat das Michelson Morley Experiment nur bewiesen, dass die damalige Aethervorstellung falsch war.
Widerlegung des Aethers war bis zu seinem Lebensende NICHT Ziel Michelson Morleys Bestrebungen.
 
Aether ist nicht zwischenraumfüllendes Medium sondern die Ursubstanz - das Formlose - in dem und aus dem bestehend ALLES schwingt.
 
Herrn Evert’s Aethermodell
 
Herrn Evert’s Aethtertheorie besagt, dass Aether die eine und alleinige Substanz ist woraus alles besteht. Alles Existente ist Schwingung in dem einen unteilbaren, inkompressiblen, hyperfluiden, teilchenlosen, quantenklein vibrierenden Aether. Aether besteht nicht aus Teilen sondern ist EIN Ganzes. In dieses teilchenlose EINE eingedachte benachbarte ‘Punkte’ können relativ zu einander nicht beweglich sein doch muss Bewegung im EINEN sein um die Vielzahl und Unterschiedlichkeit der Dinge von Gedanken, Photonen, Atomen, Molekülen und Organismen bis zu Sonnensystemen, Galaxien und Galaxienhaufen und deren zueinander relativen Bewegungen zu ermöglichen.

Äther-Kontinuum-Theorie

Die Physik gängiger Anschauung kennt nur Materie und ´Felder´. Immer mehr jedoch kommt die Diskussion zurück auf den alten Begriff des Äthers (Aristoteles, 350 v.Ch.). In diesen Betrachtungen ist wiederum gängige Anschauung, dass es Materie-hier und Äther-dort bzw. Äther-zwischen-Materie gibt. Vorwiegend wird Äther als ´gas- oder fluid-ähnliche Substanz´ betrachtet. Nach diesen Ansichten soll sich dieser Äther wie ein ideales Gas verhalten, andererseits von extremer Härte sein.
 
Unter diesem Blickpunkt untersuchte
Herr Evert z.B. ´Trägheit´ und kam zum Ergebnis, dass Masse nicht nur aus den materiellen Teilen besteht, sondern einen ´Phantomkörper´ aus Äther einschließt. Ich brauchte viele Monate, um mich vom ´Denken in Teilchen´ zu lösen (aber praktisch alle denken auch heute ´in Teilchen´ bzw. nehmen Teilchen-Wellen-Dualität in Kauf). Erst in späteren Kapiteln betrachtete Herr Evert alle Erscheinungen nur noch als Ausdruck von Bewegungen des Äthers im Äther.
 
Meine logische Schlussfolgerung war, dass es überhaupt nur einen einzigen Stoff (real existierend, also im materiellen Sinne) geben kann. Meine ´mutige´ Schlussfolgerung war, dass dieser einzige Stoff auch einzigartige Eigenschaften haben muss (was durchaus zulässig ist, weil es keinen vergleichbaren anderen Stoff gibt). Dieser Stoff kann nicht wiederum bestehend aus Teilchen sein (sonst ergibt sich logisch zwingend wiederum die Frage, was zwischen Äther-Teilchen sein soll).
 
Also muss folgerichtig der Äther die Eigenschaft von Teilchen-Losigkeit aufweisen, ein wirkliches Kontinuum sein, das ganze Universum ein einziges Stück Äther. Oftmals wurde schon Äther ´als wie´ ein Kontinuum beschrieben. Aber noch nirgendwo konnte
Herr Evert lesen, dass Äther nicht nur ´ähnlich wie´, sondern als tatsächliches Kontinuum betrachtet wird.
 
Bei diesem Verständnis von Äther sind alle physikalischen Erscheinungen (Materie, Kräfte, Strahlung usw.) immer nur Ausdruck irgendwelcher Bewegungen des Äthers in sich. Andererseits ist damit Äther als Medium aller anderen Erscheinungen (Geist, Seele, Ideen usw.) ebenso tauglich. Das Anliegen meiner Äther-Theorie ist, diese Einheit von Materie / Geist als Ausdruck des einen Mediums darzustellen.
 
Noch ´schmerzhafter´ als obige Schlussfolgerung war für mich die weitere Konsequenz, dass auch wir - mit unserem materiellen wie ´astralem´ Körper - nichts anderes sein können als ´nur´ Wirbelstruktur. Wir bestehen nicht einmal aus einem bestimmten Teil des Äthers - nur der ´Strudel unseres Ichs´ wandert durch den Äther (der mehr oder weniger ortsfest im Raum steht bzw. wiederum in großräumigeren Strukturen von Bewegungen sich befindet).

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Elektromagnetische Strahlung
 
Wenn Potentialwirbel durch den Äther wandern, können Kollisionen nicht ausbleiben. An ihren äußeren Bereichen weisen sie in unterschiedliche Richtungen differenzierte Bewegungen auf. Bei Kollisionen treffen damit in aller Regel gegenläufige Bewegungen aufeinander, so dass gegenseitiger Widerstand entsteht. Wie oben ausgeführt, werden die internen Bewegungen damit intensiviert und die ´Spannung´ wird aufgelöst, indem beide in Richtung geringeren Widerstands wieder auseinander fliegen.
 
Allerdings können zwei Potentialwirbelwolken auch so schnell aufeinander treffen, dass ihre Bewegungen nicht schon in ihren äußeren Bereichen abzufedern sind. Dann entsteht ´Stress´ im Äther, droht die Gefahr einer Grenzfläche. Bei einem Erdbeben kann die Spannung durch seitliches Verschieben von Teilchen entspannt werden. Im lückenlosen Äther ist das nicht möglich. Die durch die Kollisionspartner eingebrachten gegenläufigen Bewegungen können nur überbrückt werden, indem senkrecht dazu ein neuer Potentialwirbel entsteht, der zugleich einen Vorwärts-Impuls erhält.
 
In dieser Animation ist beispielhaft die ´Geburt eines Photons´ visualisiert. Diese findet nur statt aufgrund ´Stress-Situation´, d.h. die gesamte Struktur der neuen Potentialwirbelwolke (der taumelnden Bewegung um die Längsachse, die schlingernde Bewegung in äquatorialer Ebene mit den phasenversetzten Schwingungen in alle Richtungen sowie der unabdingbare Bereich aller Ausgleichsbewegungen) wird aufgebaut mit der im Äther maximal möglichen Geschwindigkeit - und eben mit dieser fliegt die neue Wolke auch davon.
 
Die Wolke wird geboren aus universeller Ätherbewegung (die auf spiraligen Bahnen ausgeweitet wird), ist darum absolut resonant zu dieser, kann darum in optimaler Weise vorwärts-ruckeln (wie oben am Beispiel einer viel langsameren Potentialwirbelwolke dargestellt wurde). Die Wolke ´schraubt´ sich im Freien Äther vorwärts mit dieser Maximalgeschwindigkeit. Weil die ´Drehzahlen´ konform sind, kann sie aber auch nicht langsamer reisen.
 
Wenn andererseits aber Freier Äther sich nicht in reiner Form Universeller Bewegung verhält (und die ist durch vielfältige Überlagerungen praktisch überall ´verfärbt´), kann sich dieses Photon nur adäquat dazu vorwärts bewegen. Weil Überlagerungen meist asymmetrisch sind, wird Licht gebeugt und kann auch verlangsamt werden (z.B. in Wasser oder Glas oder Luft mit jeweils unterschiedlich ´verunreinigter´ Bewegung des Freien Äthers, selbstverständlich auch in der Nähe von Himmelskörpern).
 
Auf keinen Fall wird bei obigem Prozess aber ein Teilchen geboren, auch keine klassische Längs- oder Querwelle (und Teilchen-Welle-Dualismus kann ohnehin keinen Anspruch auf Realität haben). Aller Äther bleibt nach wie vor nahezu ortsfest (mit Ausnahme seines Schwingens an diesem Ort). Mit Lichtgeschwindigkeit in die Ferne geschickt wird nur das neue Bewegungsmuster. Wie oben dargestellt, führt auch in diesem Fall aller Äther auf diesem Wege nur kurzfristig und anteilig das durch ihn hindurch eilende Bewegungsmuster aus.
 
Gewöhnliche Materie
Gewöhnliche Materie stellt keine Potentialwirbelwolke dar, sondern ist nur Ansammlung von Potentialwirbelwolken (z.B. bilden Ansammlungen von Elektronen die Atome, diese können mehr oder weniger fest zusammen geballt sein zu Molekülen und festen Körpern, bis hin z.B. zur Erde). Erst innerhalb dieser materiellen Welt gelten deren Gesetzmäßigkeiten und Eigenschaften, z.B. die unterschiedlicher Dichte oder Wärme.
 
Auch diese zusammenhängenden Potentialwirbelwolken bewegen sich wie jede einzelne Potentialwirbelwolke nur in Form ihrer Bewegungsmuster durch den (relativ ruhenden, ortsfesten) Äther. Es bewegt sich oder dreht sich keine ´Masse´ und es gibt auch keine ´Masseträgheit´ (die nur Ausdruck der ´Sperrigkeit´ eines Bewegungsmusters gegenüber anderen ist).
 
Die Erde bewegt sich vorwärts und rotiert andererseits wie ein starrer Wirbel. Wenn dieses Bewegungsmuster durch einen Ort gewandert ist, bleibt (nahezu) unverändert der Freie Äther dieses Orts zurück. Dieser ´materielle´ Körper braucht keinen weiträumigen Bereich ausgleichender Bewegungen um sich herum.
 
Die Rotation der Erde bewirkt z.B. nur ein ´Kräuseln´ im umgebenden Äther - der Erdmagnetismus genannt wird. Im Grenzbereich zwischen Materie und Freiem Äther findet ein fließender Übergang der Bewegungsmuster statt (wie in den Grenzbereichen der Potentialwirbelwolken). Auch in diesem Übergangsbereich existiert obiger Druck aus phasenweise mehr oder weniger gegenläufigen Bewegungen - der Gravitation genannt wird.
 
Von der Erscheinung des Erdmagnetismus kennt man seine Wirkung wie den relativ kleinen Bereich seiner Existenz. Aber auch die Gravitation ist wirksam nur in relativ kleinem Radius (die der Erde reicht nicht einmal bis zum Mond), ist keinesfalls eine universelle eigenständige ´Kraft´ (und schon gar nicht anziehend). Es führt unweigerlich zu völlig falschen Ergebnissen, wenn man mit dieser (irdischen) ´Konstante´ Hochrechnungen hinaus ins (vermeintlich) leere Weltall ausführt.

 
 
ether always remains at rest
 
Indeed one of the most important of our fundamental assumptions must be that the ether not only occupies all space between molecules, atoms, or electrons, but that it pervades all these particles. We shall add the hypothesis that, though the particles may move, the ether always remains at rest.
Lorentz, 1906
 
 

Marc Fasnacht … a.e.i. … aus aktuellem Anlass veröffentlicht | es wird erläutert worauf ich mit der Wiedereinführung des Aethers ziele.

2008-08-05 | achtphasen | 00:03:42 | Email | comment




 

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