Diese Bekanntmachung ist die erste Veröffentlichung der Wissenschaft von unten (WVU) und wird auch über diverse Presseportale verbreitet.


Die Pi-Theorie ist eine neue, interdisziplinäre Community-Theorie, in der in bislang vermutlich unerkanntem Ausmaß inhaltlich verwandte Wissenschaftszweige wie Mathematik, Physik, Informatik mit sehr andersartigen Wissenschaften wie z. B. Sprach- und Geisteswissenschaften formal miteinander verknüpft sind. Innerhalb der Mathematik betrifft sie u. a. die Algebra, Geometrie, Wahrscheinlichkeitslehre, Differenzial- u. Integralrechnung. In der Physik sind wohl alle Teilbereiche betroffen. In der Informatik die theoretische Informatik, in der Sprachwissenschaft die theoretische Linguistik, in der Philosophie die Logik, Erkenntnistheorie und Metaphysik, in der Theologie die Bibel-Exegese und in der Archäologie die Paläoastronomie und Archäoinformatik. Darüber hinaus sind indirekt betroffen Wissenschaften beispielsweise wie die Biologie, Wirtschaftswissenschaft, Finanzwissenschaft, die sich mit Wachstumsprozessen befassen. Weiterhin der Zugehörigkeit verdächtig sind in den Neurowissenschaften die Hirnforschung, Selbstbestimmungstheorie, Kognitionswissenschaft und die Philosophie des Geistes. Soweit eine erste grobe Abschätzung.

Entstanden ist die Pi-Theorie über mehrere Jahrzehnte meiner theoretischen Privatforschung. Erstmals von mir öffentlich erwähnt wurde sie am 27.01.2010 in einer Forumsdiskussion über die Abschätzung der Sicherheit des LHC-Experiments am CERN in Genf im Falle der Entstehung Schwarzer Minilöcher (MBH).

Im Folgenden werden 5 Säulen beschrieben, auf die sich die hier genannte Pi-Theorie stützt.

1. Inkonstanz. Zum einen geht es um die bislang so unscheinbare Kreiszahl Pi (3,14..), die sich in fast jede wichtige Gleichung eingeschlichen hat. Sie ist deswegen so verbreitet, da sie sowohl in räumlichen als auch in zeitlichen Zusammenhängen auftaucht. Ein besonders gutes Beispiel hierfür sind die Wellengleichungen in der Physik. Dieser Sachverhalt ist durchaus bemerkenswert. Pi ist definiert als Verhältnis vom Umfang zum Durchmesser (zweifacher Radius) eines Kreises. Rein mathematisch gesehen ist die Zahl zunächst unumstritten konstant. Unter bestimmten physikalischen Umständen jedoch, z. B. unter Einwirkung von sogenannten gravitativen Singularitäten wie sie bei der Entstehung schwarzer Löcher vorkommen, verändert sich die Isotropie des Raumes (gleichmäßige Verteilung des Raumes in jede Richtung) und es entstehen Raumkrümmungen. So variiert der Radius eines Kreises bei gleich bleibendem Umfang. Analoges gilt für Raumvolumina. In solchen Fällen ist Pi also abhängig vom gekrümmten Radius und somit nicht mehr konstant. Dabei erfolgt die Krümmung in eine jeweils neue bislang unerforschte Raumdimension. Dieses Phänomen hat gravierende Auswirkungen, denn dadurch müssen nun alle physikalischen Funktionen, welche durch Integration bzw. Differenziation diese Konstante beinhalten, auf ihre Gültigkeitsgrenzen neu überprüft, partiell umgerechnet und ggf. eingeschränkt werden.

2. Binäraussagen. Ein zweiter Aspekt der Pi-Theorie ist der, dass die Zahl Pi unendlich viele Stellen besitzt, welche bislang keinerlei durchgängiges Wiederholungsmuster erkennen lassen. Pi als normale Zahl (math. Fachbegriff) gilt zwar nicht als bewiesen, aber als durchaus plausibel und ist bislang eine unwiderlegte Annahme. Alle bisherigen mathematischen Analysen sprechen dafür, dass Pi normal ist. Damit beinhaltete diese Zahl, stellte man sie binär - also in Nullen und Einsen - dar, theoretisch jede erdenkliche Binärkombination, die in unserem Universum möglich ist. Sie enthält also informationstheoretisch - wenn auch in möglicherweise noch undurchschaubarer Ordnung - allerorts und jederzeit sozusagen als temporärgeometrisches Verhältnis abgreifbar, das Wissen des gesamten Universums. In Verbindung mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung lässt sich hier eine Brücke zu Geisteswissenschaften schlagen, die sich ebenfalls mit dem Wahrheitsbegriff auseinandersetzen.

3. Unwahrheit. Ein dritter Zweig stellt eine Verbindung zwischen dem expandierenden Universum, der gegenwärtig verwendeten Konstante Pi, der Gravitation, der Information und den unzähligen Näherungsformeln für Pi her. Nicht erst heute vermutet man, dass unser Weltraum gekrümmt ist und weiß zudem, dass die Expansion sich sogar beschleunigt, was die Wissenschaft insofern beunruhigt, als dass hierfür mindestens eine fünfte, bislang unbekannte, treibende Kraft existieren müsste. Nun liegt die berechtigte Vermutung nahe, dass sich Pi im Laufe der Zeit allmählich vergrößert, wodurch sich das Universum zunehmend krümmen würde. Die Krümmung muss nicht zwangsläufig allerorts gleich verlaufen. Dieser Zweig behandelt in Verbindung mit dem zweiten Aspekt des Informationsgehaltes auch die Frage “Warum?” und gelangt hierüber zu Erkenntnissen der Ethik. Angedeutet seien hier nur die von menschlichem Falschdenken bzw. Bewusstsein angewandte Unwahrheit (Irrtum, Lüge) als Gegenteil zu Wahraussagen sowie ein scheinbar bestehender Zusammenhang zwischen der zeitlichen, allmählichen Änderung von Pi im Kosmos gegenüber der räumlichen Änderung von Pi innerhalb von gravitativen Einwirkungen, wie sie beispielsweise besonders signifikant in Schwarzen Löchern entstehen. Gravitation und Falschinformation, d. h. Information, die mindestens einem anderen Zusammenhang entstammt, scheinen in einer hochinteressanten Weise miteinander verknüpft zu sein. Es gibt auch sprachliche Hinweise: “Jemand macht krumme Sachen.", “Jemand krümmt sich vor Schmerz.” (Schmerz hat etwas mit Trennung zu tun), “Eine Sache wird verzerrt dargestellt.", “Jemand biegt sich seine eigene Wahrheit zurecht, so wie er sie haben will.", “Jemand tut sich schwer", “Schweren Herzens..". Es gibt sogar ein Kinderlied, welches lautet: “Wir lügen heute wie gedruckt, dass sich die Balken biegen..". Umgekehrt: “Etwas gerade biegen", “Geradlinig denken", “Helle sein” etc.. Das Licht bewegt sich normalerweise geradlinig auf kürzestem Weg von A nach B. Durch Gravitation aber wird es “abgelenkt". Sogar in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass Pi einst einen anderen Zahlenwert gehabt haben könnte.

4. Wachstum. Ein vierter Zweig ist der indirekte Zusammenhang zu Wissenschaften, die sich mit exponenziellen Wachstumsprozessen befassen. In ihnen erscheint in vielen Gleichungen die Eulersche Zahl, die ihrerseits über die sogenannte Eulersche Identität auf bislang geheimnisvolle Weise mit Pi verknüpft ist und nun eine ganz neue Bedeutung bekommt. Geheimnisvoll deswegen, weil in dieser Gleichung wie sonst nirgendwo sowohl die Konstanten e und Pi als auch die imaginäre Einheit i sowie die reale Einheit 1 als auch alle drei Grundrechenarten Addition, Multiplikation und die Potenzbildung vereint sind. Das ist sehr ungewöhnlich und damit hebt sich diese Gleichung von anderen deutlich ab. Die Stirling-Formel kommt angesichts der verwendeten Grundgrößen zwar noch am Nächsten, doch die Verbindung zur imaginären Zahlenwelt fehlt hierin. Insbesondere lässt sich aus der Eulerschen Identität i hoch i berechnen. Für bestimmte Vielfache von Pi kommt man auf unendlich viele reele Zahlenwerte, was wiederum bemerkenswert ist, denn i hoch i ist damit nicht mehr eindeutig. Die Mathematik verbietet mehrere reele Lösungen, da sonst auch die Werte im reellen Zahlenraum nicht mehr eindeutig wären. Doch gerade dieser Schritt ist physikalisch interessant. Auch Euler hatte diese zwiespältige Stelle schon erkannt.

5. Bedeutung. Bezug nehmend auf den Zusammenhang der Zahl Pi mit dem Wahrheitsbegriff aus Punkt 3 und den Binärausagen beschrieben in Punkt 2, wird hier ein Zusammenhang aufgezeigt zwischen der Bedeutung einzelner Wörter und der Hierarchie der Zahlenwerte. Dieser Aspekt scheint derzeit (Stand 14.03.2010) völlig neu und ist vermutlich der revolutionärste, denn es wird gezeigt, dass die Mathematik, wie sie heute besteht, als Bruchteil eingebettet ist in einer sehr viel umfassenderen Bedeutungswelt, auf die sich unsere natürlichen Sprachen beziehen und somit auch unser Denken. Jede Bedeutung hat eine innere Topologie, die funktional in ihre Umgebung eingepasst werden kann. Auch für die Friedensbildung ist der hier bewusst hergestellte Zusammenhang von fundamentaler Bedeutung, da durch widerspruchsfreie Kommunikation unerkannte Missverständnisse vermieden werden könnten, die einen Großteil der Motivation für Zwiestreit bis hin zu Kriegen ausmachen. Hier muss ein Formalismus gefunden werden, der klar, eindeutig und widerspruchsfrei wie ein Baukastensystem funktioniert und an dem sich viele kluge Menschen beteiligen sollten!

Die Pi-Theorie ist nun in groben Zügen skizziert. Sie ist auch in ihren Tiefen noch nicht vollkommen ausgereift und erhebt auch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Aber sie befindet sich in fortwährendem Entwicklungszustand vom Groben ins Feinste und wird vielmehr zu einer “Mitmach"-Theorie, bzw. - eleganter ausgedrückt -, zu einer Community-Theorie, die hiermit öffentlich angestoßen und “lebendig” werden soll. Sie soll verstanden werden als ein wesentlicher Anstoß in eine neue, allumfassende, alles miteinander verbindende, kreative Wissenschaft, welcher der einsichtige Gedanke der nur “einen möglichen, widerspruchsfreien Wahrheit” zugrunde liegt.

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Wissenschaft von unten als Konsequenz

Aus diesem Keim soll nun die Wissenschaft von unten angedeihen, als vergleichende, relativierende Wissenschaft, die systematisch Gültigkeitsbereiche bestehender, sich scheinbar widersprechender Kernaussagen verschiedener Thesen und Theorien analysiert und diese zu einer kausalen Gesamttheorie vereinigt. Verbindendes Glied ist die Zahl Pi, welche schöpfungsgegeben in wundersamer Weise in allen Wissenschaftszweigen auftaucht.

Die Wissenschaft von unten bietet im Zusammenschluss möglichst vieler Mitwirkender den offensichtlich globalen Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft die Stirn, zum Schutze des Gemeinwesens!

Wesentliche Grundsätze der Wissenschaft von unten sind Transparenz, unmittelbare sowie weitreichende Verbundenheit aller Menschen und die formale Widerspruchsfreiheit. Mit verängstigenden Verschwörungstheorien einerseits und verharmlosenden Ablenkungsszenarien andererseits soll endlich Schluss sein. Behauptungen sollen in öffentlichen Foren sorgfältig ausformuliert, selbstkritisch überarbeitet und online diskutiert werden. Sie sollen solange für alle klar als Vermutungen erkennbar bleiben, bis sie entweder formal an die bestehende Theorie angefügt oder eindeutig widerlegt werden können.

Die Pi-Theorie wird ausgehend von den oben genannten natürlichen Grundsäulen nach rein logischen Gesichtspunkten sukzessive zusammengesetzt. Somit sind Interessierte herzlich willkommen mit Sachverstand, Intelligenz und Kreativität neue Bereiche zu erschließen, die schließlich ein stabiles Miteinander ergeben, welches so unumstößlich werden soll wie eine gut geplante Pyramide.

Als Verlagsinhaber beabsichtige ich die Herausgabe einer Zeitschrift, die vorerst unter pi-theory.org als PDF-Format zum Download angeboten wird, bis sich eine realistische Möglichkeit in Druckform bietet. Hierin werden meine ersten Grundgedanken sowie Folgearbeiten zur Pi-Theorie beschrieben, eigene Veröffentlichungen von Teilnehmern ermöglicht und Ergebnisse der sicher spannenden Diskussionen der Wissenschaft von unten veröffentlicht. Autoren, die Ihre eigenen Ideen vorstellen wollen sind herzlich willkommen.

Startschuss: Ihre Chance. Machen Sie mit!


Raimund Welsch, 14.03.2010
Dipl. Physikingenieur


Offizielle Diskussionen zur Pi-Theorie finden ausschließlich auf der Plattform pi-theory.org statt!

2010-03-16 | achtphasen | 05:17:43 | Email |





 

please, download and safe this file: http://cdsweb.cern.ch/record/988599/files/cer-002651125.pdf to your hard-disk as as a proof

that there is *no* scientific reason to postulate there wouldn’t for sure be any 5th not warped or just solar-system-wide warped extradimension as LSAG, G&M and Bleicher Stöcker Koch (in version2) did
( in version 1 Bleicher Stöcker Koch calculated a time-span of 27 years for Earth nihilization in case of D5 in version 2 this is omitted and G&M/LSAG/CERN since summer 2008 agree to postulate with 100% certainty only of proven Non-Existence of one single non-warped (or just slightly warped) extra-dimension )

in case CERN should exchange this pdf !!!

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Search for one large extra dimension with the DELPHI detector at LEP2

Abstract
Single photons detected by the DELPHI experiment at LEP2 in the years 1997- 2000 are used to investigate the existence of a single extra dimension in a modified scenario with slightly warped large extra dimensions. The data collected at centre- of-mass energies between 180 and 209 GeV for an integrated luminosity of ∼ 650 pb−1 agree with the predictions of the Standard Model and allow to set a limit on graviton emission in one large extra dimension. The limit obtained on the funda- mental mass scale MD is 1.69 TeV at 95% CL, with an expected limit of 1.71 TeV. These results are preliminary.

Contributed Paper for ICHEP 2006 (Moscow)
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http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/10/o_e_rossler_deutschland_in_der_nacht#c2519

2010-03-14 | achtphasen | 19:58:56 | Email | 10 comments





 

Es hat noch keiner der hier mitdiskutierenden LHC-Befürworter darlegen können, WARUM diese Interpretation des Papers P.Suranyi, L.C.R.Wijewardhana nicht ausreichen sollte um CERN/LSAG/Giddings&Mangano’s Behauptung zu widerlegen, das TeV-kleine MikrosSchwarzLöcher, wenn sie nicht per Hawkings-Strahlung zerstrahlen könnten, jedenfalls Milliarden Jahre unschädlich ‘hungern’ würden und somit jedenfalls ungefährlich wären.

t.i.w.i.p.

Diesen Ansatz die Irrelevanz der Herren Giddings und Manganos Berechnungen zuhanden LSAG zu beweisen habe ich nun schon oft veröffentlicht.

Vielleicht bin ich ja dumm; jedoch perplexiert mich schon, dass nachfolgend erneut eingebrachte Gegenüberstellung zweier kleiner Ausschnitte wissenschaftlicher Paper bis dato keinerlei Resonanz gefunden hat.

Mich hat die Information zu diesem Paper erst im Februar dieses Jahres erreicht und ich kann das Entsetzen darüber nicht überwinden, dass die Herren Giddings und Mangano ein Riesen Paper mit unendlich vielen Berechnungen verfasst haben, um nachzuweisen, dass am LHC erzeugte MikroSchwarzLöcher jedenfalls Milliarden Jahre lang quasi in weitem NICHTS verbleiben müssten und nur von langer Zeit zu langer Zeit mal ein Elektron bei dessen Volltreffer zu akkretieren vermögen würden, so sie denn hypothetischerweise nicht innert Femto-Sekunden per Hawkings-Strahlung zerstrahlen, obschon da in einem offenbar nicht widerlegtem Paper die Mglichkeit aufgezeigt wird, dass nichtzerstrahlende MikroSchwarzLöcher beim Erreichen einer kritischen Masse

(entsprechend der räumlichen Ausdehnung nicht verstandener extradimensionaler Parameter)


in höherdimensionale MikroSchwarzLöcher zerfallen könnten,
die somit erneut kleiner wären als die räumlichen Ausdehnung nicht verstandener extradimensionaler Topologien
woraus sich ergibt, dass TeV-kleine LHC-erzeugte MikroSchwarzLöcher permanent im Wirkungsbereich nichtverstandener extradimensionaler Topologien verbleiben

und somit permanent exponentiell an Masse akkretieren könnten

und also,

beim erneuten Erreichen der räumlichen Ausdehnung nicht verstandener extradimensionaler Parameter,

erneut auseinanderbrechen würden

woraus sich die erschreckende Möglichkeit eines permanent exponentiellen Massezuwachses einer sich multiplizierenden Vielzahl TeV-kleiner, LHC-erzeugter MikroSchwarzLöcher ergäbe, die sich aus einem einzigen TeV-kleinen, LHC-erzeugten MikroSchwarzLoch, quasi per Parthenogense, ergäbe.

Eine sich multiplizierende Vielzahl an MikroSchwarzLöchern, die also gerade wegen ihrer sub-extradimensionalen Kleinheit permanent exponentiell rasant an Masse akkretieren würde!

Woraus sich komplette Vernichtung der Erde innert weniger Stunden ergäbe.

Falls das Paper P.Suranyi, L.C.R.Wijewardhana das Verhalten quantenkleiner Schwarzer Löcher naturentsprechend beschreiben sollte, dann würde die Vernichtung der Erde mit Sicherheit nicht Milliarden Jahre entsprechend Giddings und Manganos Berechnungen dauern.

Ich kann zwar nicht gutheissen, dass die LHC-Enthusiastenschaft zu diesem Szenario nur schweigt oder bestenfalls alberne Sprüche von sich gibt; jedoch glauben diese Menschen offenbar an die Hawkings-Strahlung und halten deshalb die gesammten Diskussionen um potentielle Gefährlichkeit LHC-erzeugter Schwarzer Löcher für reines Forenamüsement.

Womit ich jedich sehr viel mehr Mühe bekunde, ist die Angst der LHC-Kritiker davor sich mit dieser zugegebenermassen gewagten These lächerlich zu machen -

… abgesehen davon, das Nicht-Teilen eines Wissensvorsprungs aus irgend Gründen eine letztlich antiaufklärerische Haltung ist, ist mir unbegreiflich, dass man im Angesicht einer somit erst recht nicht ausschliessbaren Katastrophe
(aus irgend strategischen Gründen wohl)
nicht bereits im Frühjahr 2009 der Herren Giddings&Mangano Berechnungen als irrelevant überführt hat.

Das ist mir unverständlich!

Dies ist die Diskussion, die ich hier gerne und dringlich führen möchte.


CERN|LSAG|Giddings&Mangano:

"If, in line with our discussion of scales, we take RD ca. 0.2mm, the evolution time up to this radius follows from (4.40). This yields an estimate tB 5 10(-3) sec. At this point, the black hole has a mass MB ca. 0.1 gr. Next, one evolves through the warped regime. The precise form of the evolution in this regime is not completely understood."
http://arxiv.org/abs/0806.3381

P.Suranyi, L.C.R.Wijewardhana bereits 9. Juli 2002:

In a Randall-Sundrum theory (RS1) 3+1 dimensional black holes and higher dimensional black holes are not the natural continuations of each other. 3+1 dimensional black holes decay into a large number of 4+1 dimensional black holes at a critical mass, Mcrit10^32 TeV. Those black holes themselves may become unstable above another, albeit much smaller critical mass, M0103TeV.
http://arxiv.org/abs/hep-th/0207084

Entsprechend Suranyi&Wijewardhana könnten TeV-kleine MikroSchwarzLöcher permanent innerhalb auch seitens CERNs Spezialisten not completely understood warped regime verbleiben, weil sie beim Erreichen der räumlichen Begrenzung der extradimensionalen Parameter in höher-dimensionale MikroSchwarzLöcher zerbrechen.

CERN|LSAG|Giddings&Mangano postulieren, dass ein lhc-generiertes MikroSchwarzLoch innerhalb von 5 *10^(-3) Sekunden (0,005 Sekunden) ein Gewicht von ca. 0,1 Gramm haben (könnte). (At this point, the black hole has a mass MB ca. 0.1 gr.)

Wendet man nun beide offenbar nicht widerlegten theoretischen Ansätze betreffs des unbekannten Wachstumes auf Erden seit Entstehung des Sonnensystemes inexistenter nichtrelativistisch langsamer MikroSchwarzLöcher an, so kommt man auf die erschreckende Interpretation, dass die am LHC in einer Rate von duchschnittlich einem MikroSchwarzLoch pro Sekunde erzeugten RaumZeitLimites also permanent innerhalb der zugegebenermassen ‘not completly (also gar nicht) understood warped-regime’ im Bereich postulierter bis zu submilimetergrosser extradimensionaler Topologien verbleiben werden und dort exponentiell rasant an Masse zunehmen könnten.

CERN|LSAG|Giddings&Mangano geben ja zu, dass ein solches lhc-generiertes MikroSchwarzLoch innerhalb von nur 5 *10^(-3) Sekunden (0,003 Sekunden) ein Gewicht von ca. 0,1 Gramm haben (könnte). (At this point, the black hole has a mass MB ca. 0.1 gr.).
Die absolute Vernichtung der Erde wäre im Zutreffensfall dieser Berechnungsparameter innert weniger Stunden nach Erzeugung des ersten lhc-generierten MikroSchwarzLoch erfolgt.

http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/10/p1564

t.i.w.i.p.
http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/10/o_e_rossler_deutschland_in_der_nacht#c2516

| achtphasen | 19:23:38 | Email | 10 comments





 

Zu Stranglets wurde in deutschsprachigem Raum, so weit ich weiss, gar nicht diskutiert - bis erst diese Tage, beispielsweise hier und hier wo in gewohnter Manier meine laienhafte Besorgnis als Ausdruck von Wissenschaftsfeindlichkeit dargestellt wird.

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Nichts aber ist unangebrachter als mich als tumben Wissenschaftsfeind dazustellen. Ich bin in grosser Besorgnis über unwissenschaftlich hastig vorangetriebene Experimentiererei am weltstärksten head-on-Beschleuniger, zumal zunehmende seismische Aktivitäten unbedingt VOR weitergehender Erdkernanreicherung mit eventualiter bereits am RHIC seit 10 Jahren erzeugten und nicht-detektiert in die Erde gesunkenen Strangelets, gesichert als statistische Ausreisser erkannt werden müssen.

Ich bitte hier weiterzulesen und sich gegebenfalls an dieser Diskussion sinnvoll zu beteiligen.

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Hier Hyperlinks auf ein paar relevantere Paper betreffs Strangelets:

http://arxiv.org/abs/hep-ph/0112027v1

http://arxiv.org/abs/nucl-th/0003014v1

http://arxiv.org/abs/hep-ph/0206145v2

http://arxiv.org/abs/nucl-th/0209080v2

http://arxiv.org/abs/nucl-th/0602047v3

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Papers beyond are good papers, but what happens by nature is always much simpler.

RHIC showed that most particles evolved inside the atom, by relativistic mass from uud udd into uds hyperons

So in colliding point there will be a lot of proton-proton collisions, which will be in fact hyperon-hyperon collisions.
And those collisions create stable dibaryons, whisch as beeing neutral are undetectable.

So there could be a constant, copious production of stable dibaryons, the atoms of strangelets, falling towards the center of the Earth and accumulating there. Everyday thousands of undetectable stable dibaryons can be created at RHIC and now at LHC too.

All those other ‘exotic’ combinations don’t matter, as nature is simple.

Weren’t there at RHIC as many hyperons as helium atoms found?
Won’t there be massive conversion of protons into hyperons?
And won’t those collisions of hyperons create dibaryons?

LHC can be considered as a factory of strangelet-liquid.

And as polutioning of Earth’s core is anyhow irreversable, the first proof will be the last proof: the moment we will see the first 10 richter earthquake, we are done.
And this could happen at anytime, there is no possible way to know when…

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Leider traue ich den Chef-Maschinisten am LHC nicht zu, dass sie den ‘Mut’ haben werden, Unsicherheit einzugestehen.

Diese Menschen interpretieren die ‘Verpflichtung’ für erhaltene Subventionen endlich ‘Resultate’ vorzuweisen wohl noch immer als weitaus grösser als die Verpflichtung den Fortbestand des Planetens auch nicht ‘nur’ mit 0,00001% Wahrscheinlichkeit zu riskieren.

Zudem sollen im Jahr 2012 umfangreiche Umbauten an der Havarie-Maschine durchgeführt werden - da braucht es wohl endlich Resultate um weitere Finanzmittel zu erhalten. Angesichts dessen, dass am LHC spätestens bei den Experimenten mit den Blei-Ionen-Kollisionen Strange-Quark-Rekombinationen in weitaus höherem Ausmasse als am RHIC möglich entstehen werden, ist die Eile der Experimentatorenschaft nun endlich mit den höheren Energien loszulegen nurmehr fahrlässig, solange die Detektions-Data des RHIC nicht gründlich nach ‘fehlenden Energien’ und Indizien für nicht-detektierte weil stabilverbliebene Strangelts abgesucht worden ist.

Es ist tatsächlich die Fortexistenz dieses Planeten bedroht.
Marc Fasnacht

2010-03-12 | achtphasen | 23:00:49 | Email | 3 comments





 

Physicists have previously generated antiprotons, anti-deuterium, anti-tritium and anti-helium-3 in particle collisions but the STAR collaboration, led by Declan Keane at Kent State University in the US, Jinhui Chen of the Shanghai Institute of Applied Physics in China and Zhangbu Xu of Brookhaven, have seen the first ever antimatter hypernucleus: antihypertriton. In addition to an antiproton and an antineutron, this nucleus contains an antilambda hyperon, which is made up of an up quark, a down quark and a strange quark.

Identifying the new particle required painstakingly sifting through the debris of some 100 million collisions. All of the charged particles within this debris left their mark by ionizing the gas inside RHIC’s time projection chamber but the antihypertritons revealed themselves through a unique decay signature – the two tracks left by a charged pion and an antihelium-3 nucleus, the latter being heavy and so losing energy rapidly with distance in the gas.

http://physicsworld.com/cws/article/news/41917
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Selbstverständlich kann von keinerlei beweisbarem Zusammenhang zwischen der Zunahme an seismischen Aktivitäten und der Inbetriebnahme von hochenergetischen Beschleunigern ausgegangen werde, Auch muss betont werden, dass nichtmal die Zunahme an mittleren und schweren Erdbeben (grösser als Magnitude 4.9) andere Ursachen hat als statistische ‘Ausreisser’. Dennoch werden aus den USA seit 1964 wohl alle Erdbeben mit Magnitude 4.9 registriert. Dies um unterirdische Nuklearexplosionsexperimente anderer Staaten zu detektieren.

1945 wurde bewusst das kleinerscheinende Risiko der Entzündung der Erdatmosphäre eingegangen. Die Konsequenz wäre die Vernichtung so gut als allem überirdischen Lebens gewesen. Ob in den iefen der Ozeane noch einfache Organismen überlebt hätten sei dahingestellt.

Bei ersten Wasserstoffbombenexplosionen ab 1952 war ungewiss, ob sich die Ozeane entzünden. (Hier nehme ich gerne Korrektur eintgegen, falls ich mich hier täuschen sollte.) Die erste Wasserstoffbombe war zur Perplexierung der damaligen Experimentatoren massiv viel stärker als erwartet. Dies weil die nukleare Reaktionsfähigkeit von Lithium nicht erkannt war vor dem Experiment. Ein Experiment mit nur militärischer Bedeutung.

Seit der Jahrtausendwende sind hochenergetische Teilchenbeschleuniger errichtet worden.

Und seither auch warnen ein paar wenige wache Geister vor potentiell erdvernichtend desaströsen Ereignisketten, die durch Strange-Quark Rekombinationen entstehen könnten.

Dr. Walter Wagner und Luis Sancho wurden verlacht. Die hochenergetischen Hadronen-Kollisionen wurden durchgeführt, seit einer guten Dekade.

Eben diese Tage erst bewahrheitet sich, dass tatsächlich zumindest meta-stabil verbleibende Strange-Antimatter-Hypernuklei am RHIC erzeugt   u n d   detektiert worden sind.

Eine kurze ‘google’-Suche zu den Suchbegriffen: “arxiv + Cheng Shanghai Strange Quark supernova” bringt erschreckend klar zutage, worum es (zumindest auch) geht, bei dieser doch fahrlässig in Kauf genommenen potentiellen aber falls so irreversiblen Verunreinigung des Erdinneren durch Fallout von Stranglets auf der Recherche nach ’strangen’ (auf der Erde seit deren Entstehung unbekannten aber theoretisch errechneten) Quarks: Die Explosionskraft von SuperNovae.

Befürchtung ist, dass diese an hochenergetischen ‘head-on’-Beschleunigern seit der Jahrtausendwende (gegebenfalls auch nichtdetektierten) ‘Strange-Quark-Rekombinationen’ auf deren Weg durch die Erdmaterie Richtung Erdkern mit irdischer Materie reagieren und diese in Miniatur-SuperNova-Explosionen in strange Materie transformieren.

Strange Materie ist ultrakompakt und hat somit ein sehr hohes spezifisches Gewicht, woraus sich ergibt, dass diese Materie sich im Erdkern ansammeln wird. So sie denn stabil verbleibt, was nach den neuesten Publikationen aus der STAR-Collaboration am RHIC als zumindest nicht unmöglich angesehen werden muss. (Dies ist mit Bedacht vorsichtig formuliert.)

Marc Fasnacht

t.i.w.i.p. (this is work in progress - dieser Blogeintag ist in Entstehung und wird nocht ausgebaut und gegebenfals wird dieser Text inhaltlich auch korrigiert. Veröffentlicht wird dieser Blog-Eintrag obschon ungesicherte ‘Spekulation‘ enthaltend wegen der Dringlichkeit dem Experimentator CERN/LHC nahezulegen auf Inangriffnahme der Kollisionsexperimente solange zu verzichten bis hier (und andernorts) geäusserte Bedenken wegen der Unstatthaftigkeit die Fortexistenz dieses Planetens zu riskieren transparent und nachvollziehbar begründet ausgeschlossen werden können.

Soviel gesellschaftlich/planetare Solidarität muss CERN dem Rest des lebens auf diesem Planeten entgegenbringen, wenn die verantwortlichen dort nicht als bewusst Weltvernichtungsrisiko Inkaufnehmende in die hoffentlich fortschreibbare Geschichte der Menschheit eingehen wollen.

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USGS-Daten 1964-2007 und 1990-2009 | Maximal registrierte Erdbebenaktivität (Magn. 5 und größer) zuerst in 2005, dann Jahr für Jahr


Magnitude 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 (*)
8.0 to 9.9 0 0 0 0 2 2 1 0 1 0 1101 2 1 2

4

0 1 1 (6)
7.0 to 7.9 1816 13 12 11 18 14 16 11 18 14151314 14 10 9 14 12

16

3 (18)
6.0 to 6.9 109 96 166 137 146 183 149 120 117 116 146121127140 141 140 142 178 168 142 28 (148)
5.0 to 5.9 1617 1457 1498 1426 1542 1318 1222 1113 979 1104 1344122412011203 1515 1693 1712 2074 1768 1700 411 (2466)


Mit Faktor 6 hochgerechnete Werte für das Jahr 2010 in Klammer und kursiv

Dataquellen: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqarchives/year/eqstats.php | http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqarchives/year/info_1990s.php

2010-03-09 | achtphasen | 06:51:32 | Email | 6 comments





 

Suranyi, Wijewardhana ( http://arxiv.org/abs/hep-th/0207084 ) beschreiben, dass lhc-ähnlche TeV-kleine Mikro-Schwarz-Löcher beim Erreichen der räumlichen Begrenzung unserer 4d-Welt; also beim Uebergang aus ‘not completly understood‘ Topologien von ‘warped’/kompaktifizierten Extradimensionen in unsere ‘non-warped’ 3+1-D-realität hinein in eine Vielzahl ultrakleiner Mikro-Raumzeit-Limites auseinanderfallen könnten und somit die unzähligen am LHC intendiert erzeugten TeV-kleinen MikroSchwarzLöcher permanent innerhalb der ‘not completly verstandenen‘ Parameter extradimensionenaler Topologien sind, zu denen eben auch die Sicherheitsberichtsautoren Giddings&Mangano zugeben, die dort geltenden Parameter nicht ‘not completly’ (also gar nicht) verstanden zu haben!

Die Akkretionsrate lhc-ähnlicher Mikro-Schwarz_Löcher innerhalb der ‘warped regimes’ könnte aus vielerlei Gründen rasant exponentiell erfolgen.

Als Beispiel des offenbar Unbedachten verweise ich hier auf meinen ‘Crank’s letter part II‘ dessen erschreckendem Gehalt bis dato noch niemand widersprochen hat.

Mit solchen - offenbar möglichen! - Ereignisketten lässt sich Akkretionsfristen-Berechenbarkeit a la G&M definitiv nicht vereinbaren; zumal G&M/LSAG ja zugeben, diese Parameter innerhalb der räumlichen Ausdehnung kompaktifizierter Extradimensionen ‘not completly verstanden’ zu haben:

"If, in line with our discussion of scales, we take RD ca. 0.2mm,
the evolution time up to this radius follows from (4.40).
This yields an estimate tB 5 10(-3) sec.
At this point, the black hole has a mass MB ca. 0.1 gr.
Next, one evolves through the warped regime. The precise form of the evolution in
this regime is not completely understood."
http://arxiv.org/abs/0806.3381

Wer das Paper: Suranyi, Wijewardhana ( http://arxiv.org/abs/hep-th/0207084 ) gelesen und ansatweise auch verstanden hat, und wer nicht widerlegen kann, dass TeV-kleine MBHs höherer Dimensionalität auseinanderbrechen könnten, sobald sie die räumliche Ausdehnung der ‘warped-topologies’ extradimensionaler Parameter in unserer vertrauten 4D-Welt erreichen, der muss doch darin übereinstimmen, dass all die Berechnungen die Giddings&Mangano zuhanden LSAG-08 erstellt haben um zu sicher berechenbar Milliarden Jahre währenden Akkretionsfristen für ein paar Kilogramm Erdmaterie zu gelangen nichts anderes als Makulatur sind!

In Anbetracht des Risikos der unkontrollierbar raschen Vernichtung der Erde zumindest kriminell anmutende Makulatur, um das mal vorsichtig zu formulieren.

Da schickt sich CERN am LHC dazu an absolut nicht-natur-ähnlich viele TeV-kleine Mikro-Raumzeit-Limites auf der Erde zu erzeugen und die WatchLogger möchten noch immer Bedenkenlosigkeit zu des CERNes Ambition verlautbaren, mit dem Hinweis darauf, dass da Lichtjahre von der Erde entfernt ultrakompakte (möglicherweise aus ’strange’-Quark-Rekombinationen bestehende) Super-Nova-Ueberbleibsel am Himmel ‘beobachtbar’ sind.
http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?p=41601#41601

Diese Riesen-Strangelets aber könnten ein Riesen-Quarkkonglomerat sein - so stark miteinander verbunden könnten die Quarks dort sein, dass Mini-Schwarz-Löcher schlicht nichts an Materie akkretieren können.

Ganz perverser Weise kann/muss ich mir hier den Spass erlauben, darauf hinzuweisen, dass des CERNes natur-nichtidentische Blei-Ionen-Kollisionen diesen Herbst vielleicht bereits ausreichend viele Strange-Antimatter-Quark-Rekombinationen produzieren werden um die Erde in einer super-nova-ähnlichen Explosion in einen Klumpen ultrakompakter Strange-Antimatter-Quarkrekombination zu verwandeln - eine super-nova-ähnliche Explosion der Erde kann entsprechend einem noch (wieder-)aufzufindendem Paper Chen(g)(Schanghai) bereits bei einigen 10′000 Strangelets, die sich im Erdkern zusammenklumpen, die Folge sein.

So wäre dann auch Sicherheit der Erde vor TeV-kleinen Mikro-Schwarz-Löchern gegeben.

vergl.: http://arstechnica.com/science/news/2010/03/strange-antiparticles-pop-out-of-rhics-quark-gluon-plasma.ars?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss und http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/science.1183980v1

Diesen Scherz aber erlaube ich mir keineswegs, weil ich mich am Risiko der Zerstörung dieses einen und unersätzlichen Planetens ergötzen würde, sondern weil mich die Inkaufnahme des hoffentlich tatsächlich geringen Risikos der Erdvernichtung
(die zudem unwissenschaftlich irreführend kaschiert durch einen mehr als fragwürdigen Sicherheitsbericht ist), die ganz offenbar schweigend in Kauf genommen wird, entsetzt.

Das dumpfe Schweigen der Politiker, Juristen und Journalisten zu den diversen Missständen von CERN’s Sicherheitnegationen die eine Geschichte der permanenten Nachbesserung entkräfter Sicherheitsargumente ist, ist mir unverständlich.
Schlafen hier denn alle?

@Kannenberg die Frage: Wollen Sie tatsächlich ausschliessen, das auseinandergebrochene ultrakleine MikroSchwarzLöcher, die räumlich kleiner sind als die Begrenzung der unverstandenden (not completly understood) Parameter extradimensionaler Topologien, exponentiell rasant Erdmaterie akkretieren könnten?

Marc Fasnacht

2010-03-08 | achtphasen | 12:49:58 | Email | 6 comments





 


In the brief periods that the quark-gluon plasma exists, particles and antiparticles are equally probable, leading to a large collection of heavy and light nuclei and anti-nuclei. It also leads to some fantastic sentences, like the following: “Hypernuclei bring a third dimension into play, based on the strangeness quantum number of the nucleus, thus allowing the territory of antinuclei with nonzero strangeness.”

http://arstechnica.com/science/news/2010/03/strange-antiparticles-pop-out-of-rhics-quark-gluon-plasma.ars?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss

Nuclear collisions recreate conditions in the universe microseconds after the Big Bang. Only a very small fraction of the emitted fragments are light nuclei, but these states are of fundamental interest. We report the observation of antihypertritons—comprised of an antiproton, antineutron, and antilambda hyperon—produced by colliding gold nuclei at high energy. Our analysis yields 70 ± 17 antihypertritons (Formula) and 157 ± 30 hypertritons (Formula). The measured yields of Formula (Formula) and 3He (3Formula) are similar, suggesting an equilibrium in coordinate and momentum space populations of up, down, and strange quarks and antiquarks, unlike the pattern observed at lower collision energies. The production and properties of antinuclei, and nuclei containing strange quarks, have implications spanning nuclear/particle physics, astrophysics, and cosmology.

http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/science.1183980v1

2010-03-07 | achtphasen | 23:27:41 | Email | comment





 

Abstract: This report reviews the potential risks associated with black hole production at the LHC. In TeV-scale gravity scenarios, the creation of black holes is expected from LHC collisions. Significant uncertainties remain about whether such black holes would radiate, and if so, how quickly. It is also not known whether such black holes would be charged, or whether they must all be neutral. The different possible scenarios are associated with different risk profiles, but in almost all cases there are considerable potential risks associated with producing black holes at an Earth-bound collider. Even under the favourable assumption that black holes rapidly radiate, no bound has been established on the potentially catastrophic environmental effects of the remnants which could be left at the end of the initial radiative phase. Similarly, no bound has been shown for the possible effects of charged stable black holes with masses greater than 7 TeV. In the case of neutral stable black holes, calculations published by CERN predict the premature destruction of the Earth in several cases. Attempts to rule out these risks based on the existence of specific massive and ultramassive white dwarfs are limited by significant uncertainties in the available data and the proposed accretion model. Bounds based on the existence of neutron stars are even weaker, since their powerful magnetic fields protect them from the direct effects of ultrahigh-energy cosmic rays, and the alternative constructions proposed by CERN are limited by the lack of sufficient evidence to justify those arguments. The only significant safety factor would be if TeV-scale gravity is not realized and black holes are not produced at the LHC.

Version 0.022 - 6 March 2010
Draft for Discussion

Download: http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf

| achtphasen | 13:46:15 | Email | 6 comments





 

Hier die Auflistung von zumindest drei Fällen von zur Zeit noch nicht abgeschlossenen Erkenntnissen bzgl. der Energieverhältnisse im Innern von Planeten:

1.) Jupiter:

“Alles deutet daraufhin, dass Jupiters Jets eine tiefe Wurzel haben", sagt Sanchez-Lavega, “Vermutlich gibt es also im Inneren von Jupiter eine Wärmequelle, die die Jets antreibt.”
“Jupiter strahlt mehr Wärme in den Weltraum ab, als er von der Sonne aufnimmt. Woher die zusätzliche Hitze kommt, ist Planetenforschern seit langem ein Rätsel.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287729.html Meldung v. 29.01.2008


2.) Saturn:

Ein Zeitungsbericht aus 2009 mit dem Zusatztitel
“Exotische Materie ist verantwortlich für Energiequellen, die im Saturn verborgen sind”
von Ronald Redmer, Univ. Rostock.
Anmerkung: Mit exotischer Materie sind hier n i c h t die exotischen Teilchen aus Hochenergiekollisionen gemeint, sondern bestimmte quantenphysikalisch geprägte Materiezustände von Helium und Wasserstoff. Die Quantenphysik hielt hier jedoch immerhin eine Überraschung bei der Energiebilanz bereit.


3.) Merkur:

http://www.astronews.com/news/artikel/2007/05/0705-004.shtml
“Innerster Planet hat geschmolzenen Kern”
“Der Merkurkern sollte also schon vor langer Zeit erstarrt sein.”
“Die Schlussfolgerung musste also sein, dass der Kern - oder zumindest der äußere Kern - des Merkur geschmolzen ist…”
Erklärung:
“Um über Milliarden von Jahren einen geschmolzenen Kern zu erhalten, muss das Material im Kern ein leichteres Element wie Schwefel enthalten, um die Schmelztemperatur zu verringern.”
“Mehr über Merkur wird die NASA-Sonde Messenger in Erfahrung bringen. …Ab 2011 soll Messenger dann den innersten Planeten umkreisen…”


4. Leichtstoffplaneten - besondere, erst kürzlich entdeckte Exoplaneten:

Der jüngst entdeckte Planet mit der Bezeichnung Kepler-7b hat eine Dichte von 0,17 Gramm / Kubikzentimeter. Diese Dichte mag auf größere Temperaturen zurückzuführen sein. Die Entdeckung dieses Leichtstoffplaneten mit so geringer Dichte entsprach   n i c h t   den Erwartungen, die aus den gängigen Planetenmodellen herrühren.


Anmerkung:

Eine erst wenige hunderttausend Jahre alte Riesenstaubwolke im Planetenabstand an einem 300 Lichtjahre entfernten Stern wurde entdeckt. Diese Staubwolke wird auf einen Crash von Planeten zurückgeführt.
Weitere, vielleicht neuere Ergebnisse wären ggf. dazu noch nachzulesen.
(sh. a. US-Physiker Benjamin Zuckerman, personnel.physics.ucla.edu)


Zu prüfendes F a z i t:

Derzeit kann ein bestimmter, evtl. nur kleiner Anteil der Energieproduktion im Innern von Planeten auf Basis von exotischen Teilchen mit Sicherheit noch nicht ausgeschlossen werden. Was geschieht mit langsamen LHC-Kollisionsprodukten - ist durchaus eine berechtigte Frage.

R.U. | http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/02/22/rhic_and_lhc_are_ligenrichinganbsp_anbsp#c2288

2010-03-05 | achtphasen | 17:09:40 | Email | 2 comments





 

private thesis on Suranyi, Wijewardhana ( http://arxiv.org/abs/hep-th/0207084 )

nihilization of Earth could last 1 hour or maybe 300′000 years … anyway, not acceptable; of course -

but how, if interpreting ‘D6′ as four spatial dimensions and two time-like ones?

In ‘not completly understood warped topologies‘ might be one space-like dimension of a parallel-universe and one time-like dimension of the same (or another) parallel-universe … plus our four ‘D4′-normal ones giving ‘D6′.

Accretionrates of TeV-scaled micro-black-holes in those ‘not completly understood warped topologies‘ might be as simple as G&M’s estimations/calculations for our habitual 4D-reality are

but as as warped time-like dimension might be quite similar but not identique to our known time-like-dimension, some ‘years’ (or thousends of) ‘there’ could be just a billionth of a second of our ‘normal’ time here in Earth’s-4D

… and thus aggregation of ‘warped topologies matter’ would proceed exponentially fast,’viewed’ out of our 4d-reality

IF

TeV-scaled micro-black-holes are breaking apart as soon as reaching space-like boundaries of those ‘not completly understood warped extra-dimensional-topologies‘ in our habitual 4D-reality,

AND

if they would immediatly multiply having reached this unknown size of not completly understood warped extra-dimensional-topologies they would - while nihilating enormous vast regions of concerned parallel-universe(s) - just collaterally destructing our habitual 4D-reality within an hour or 300′000 years or so …

THEN

Earth could become nihilated in very a very short fraction of our ‘wellknown‘ but until now still not yet completly understood (’4D’-)time.

Not intentionally, of course, but obviously just by hazardous assumptions about calcuability of the uncalcuable: ‘not completly understood warped topologies
… which in fact means not at all understood parameters of exactly those ‘warped’ topologies, which CERN intentionally is trying to smash apart.

Marc Fasnacht

2010-03-03 | achtphasen | 23:09:01 | Email | comment





 
Luis Sancho: http://www.cerntruth.com/ | download: Luis Sancho | CLEOPATRA IS STILL DYING (A complex explanation of mass and the quark-gluon soup based in Einstein’s work)

The Probabilities of Disaster


Again, this reaction is simple to understand in complex, dynamic physics. When a strangelet reaches the size of a Hydrogen atom, it stops growing, reason why static, quantum physicists consider they do not poise a danger for the Earth. But in dynamic physics, all liquids follow a fission process, used to study the fission of atoms, called precisely the drop-liquid model: when atoms reach its limit of size, they fission in 2 pieces and so the reaction continues even faster, in a geometrical manner. Thus, despite the enthusiasm of quantum physicists at CERN, who disregard all those risks, because they ignore Einstein’s theory of mass, work in a company that makes them sign confidentiality statements of zero risk and will be looking for the Higgs particle, one day into the future, the invisible, never-dying Cleopatras, will finally reach the strange river at the center of the Earth, stop falling and massively reproduce. Within weeks, the planet could suffer a geometrical increase of seismic activity and then it will crunch into a 15 kilometers ball of strange liquid, while our electronic covers will become a big-bang ball of radiation.

The simplest far from equilibrium system is a refrigerator. The interior is cold precisely because the exterior has a rack of Freon liquid that is hot and dissipates energy. So heat is expelled outwards to cool the interior. One of the ‘two arrows or motions’ of the Universe, entropy, synonymous of lineal, expansive energy and disorder is thrown away. So information, synonymous of form and cyclical order, can increase. This is in essence what happens in a double big-bang and big-crunch called a supernova, which gives birth to a strange, cold vortex of quark mass in the interior of the star and expels the external electronic cover, converted into hot radiation.

Luis Sancho: http://www.cerntruth.com/ | download: Luis Sancho | CLEOPATRA IS STILL DYING (A complex explanation of mass and the quark-gluon soup based in Einstein’s work)

| achtphasen | 08:51:27 | Email | comment





 

The Large Hadron Collider (LHC), located underground near Geneva, Switzerland, started its latest run in late November. On Dec. 8, the proton beams around the 17-mile ring collided at a peak energy of 2.36 tera electron volts (TeV), breaking the previous record of 1.96 TeV achieved at the Fermi National Accelerator Lab. Because of Einstein’s equation, E=mc2, which correlates mass and energy, higher energy levels should produce heavier particles — possibly including some never seen before.

In the new paper, submitted to the Journal of High Energy Physics by CMS, the physicists analyzed the number of particles produced in the aftermath of the high-energy collisions. When protons collide, their energy is predominantly transformed into particles called mesons — specifically, two types of mesons known as pions and kaons.

To their surprise, the researchers (found) that the number of those particles increased faster with collision energy than was predicted by their models, which were based on results of lower-energy collisions.

Taking the new findings into account, the team is now tuning its predictions of how many of those mesons will be found during even higher energy collisions. When those high-energy experiments are conducted, it will be critical to know how many such particles to expect so they can be distinguished from more rare particles.

“If we’re looking for rare particles later on, these mesons will be in the background,” says Roland. “These results show us that our expectations were not completely wrong, but we have to modify things a bit.”

http://web.mit.edu/newsoffice/2010/lhc-results-0205.html

Comments

sukaniyaa - Interesting 2010-02-08 09:20:05
Invention of mesons multiplying at a rate higher than their energy is interesting

pinguino 2010-02-10 09:33:35
The research and findings are intersting.
But I constantly worry that an “unexpected” result could prove to be perilous.
Am I the only one who is worried?

funchal01 - astonishing 2010-02-11 12:21:54
Actually, how does CMS know that these extra particles are mesons and not baryons or leptons ?

achtphasen - astonishing, this is a good point! 2010-02-28 in moderation
how does CMS know that these extra particles are mesons and not baryons or di-baryons?

_________________________________________________

||The measured yield in data was corrected, based on MC simulation and comparisons with
data, for geometrical acceptance (2% correction for pT > 200 MeV/c), efficiency of the recon-
struction algorithm (5-10% for pT > 300 MeV/c), fake and duplicate tracks (<1% each). The
contamination of less than 2% from decay products of long-lived hadrons, photon conversions
and inelastic hadronic interactions with the detector material was also subtracted. To obtain
the d Nch /dη result from the pT spectrum, an extrapolation to pT = 0 was necessary, resulting
in an increase of 5% in the estimated number of charged hadrons.

Transverse momentum and pseudorapidity distributions of charged hadrons in pp collisions at s = 0.9 and 2.36 TeV
Measurements of inclusive charged-hadron transverse-momentum and pseudorapidity distributions are presented for proton-proton collisions at sqrt(s) = 0.9 and 2.36 TeV. The data were collected with the CMS detector during the LHC commissioning in December 2009. […]
arXiv:1002.0621; CMS-QCD-09-010; CERN-PH-EP-2010-003.- Geneva : CERN, 2010 - 33 p.

http://cdsweb.cern.ch/record/1237408/files/stamped-QCD-09-010.pdf

2010-02-28 | achtphasen | 21:22:31 | Email | comment





 

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