Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein
Täter, so ist dieser wie ein Mann, der sein natürliches Gesicht in einem
Spiegel beschaut. Denn er beschaut sich und geht dann weg und vergißt
sogleich, was für ein Mensch er ist. Wer aber in das vollkommene Gesetz, das
zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein,
indem er es tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des
Werkes geworden ist.
2010-06-24 | achtphasen | 13:22:41 |
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