2009-07-07 | achtphasen | 12:52:42 |
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Potentielle Risiken durch nichtzerstrahlende MBHs werden von Cern erst seit Sommer 08 besprochen/kleingerechnet!
Von gesichertem Wissen zur Harmlosigkeit der MBHs kann nur fabuliert werden, weil diese so klein sind. Was aber bedeutet kleine raumartige Ausdehnung von Raumzeitsingularitäten - (Division durch Unendlich) - angesichts dessen, dass Extradimensionen raum- und zeitartiger Natur wahrscheinlich vorhanden sind und diesen Extradimensionen unterschiedlichste Aufrollungen und/oder Verzogenheiten (warped LxD a la Randall/Sundrum) zugerechnet werden?
In mikrokosmischem Bereich, im Bereich des 'Kleinsten', der gequantelten Welt, gibt es eine Vielzahl überraschender und teils unverstandener Effekte - hierzu ist auch der quantenmakroskopische Effekt zu nennen, dass sich viele Teilchen wie ein einziges Teilchen Verhalten. Dies kann für kleine MBHs lange Zeit (durchaus 'astronomische' Zeiträume) ein Hindernis sein, sich über eine kritische Grenze hinaus zu vergrössern.
Da es unterschiedliche Neutronensterne gibt, kann es in den Zentren von Neutronensternkernen auch unterschiedliche Konstitutionen geben, die für einige Zeit als Schutz vor Akkretion durch eingefangene kosmisch-natürliche MBHs funktionieren könnten - beispielsweise entsprechend Herrn Prof. Dr. Stöcker (CoAutor von Cern's Sicherheitsberichten!) patentierter Aufbewahrungsvision der Remanente elektrisch geladener MBHs in 'kristallischen Strukturen'/'magnetischen Flaschen'.
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