M. C. Escher | Belvedere

2010-07-29 | achtphasen | 23:19:34 | Email | comment




 

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Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, so ist dieser wie ein Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel beschaut. Denn er beschaut sich und geht dann weg und vergißt sogleich, was für ein Mensch er ist. Wer aber in das vollkommene Gesetz, das zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein, indem er es tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.

2010-06-24 | achtphasen | 13:22:41 | Email | 1 comment




 

Comment from: achtphasen [Member] Email
Zweifel sind mir immer wiedermal erstanden, in den unendlichen Diskussionen auf 'meiner' Website und in den zwei Foren, in denen die selbsternannten 'Aufklärer' zur 'Irrationalität' der 'CERN-Kritik' ihre meist despektierlichen Statements in die Welt schreiben.

Heute jedoch bin ich mir 100% sicher, dass es Herrn Rössler um 'die Sache' geht - die 'Sache' ist: diesem Planeten, dieser Menschheit, die grösstmögliche menschgewirkte Katastrophe zu ersparen.

Rössler's Theorem ist nicht widerlegt - CERN's Risikobeteuerungen sind schönfärberische Berichte die nachweislich sicherheitsrelevante Auslassungen haben.

Diese Auslassungen machen die Sicherheitsberichtserstattung zu Handen sicherheitsbeauftragter Regierungen zur vollendeten Lüge.

Die sicherheitsverpflichteten Regierungen lassen sich wider besseres Wissen belügen - wohl um sich selbst den Diskussionen zu entziehen, die daraus entstehen würden, die Experimente am LHC verzögert (oder gegebenfalls verhindert) zu haben,
und den in den LHC investierten Finanz-Mitteln die Resultate.

Die Maschinisten machen die Augen zu und fahren ihre Maschine zu täglich neuen (Luminositäts-)Rekorden.
Aber ziemlich klandestin leise.
Dort geht es offenbar nurmehr darum endlich Resultate vorweisen zu können um neue Finanz-Mittel für die Nachrüstung der Maschine zu erhalten.

Nebst der Unberechenbarkeit Schwarzer Löcher gibt es noch manch andere geleugnete Risiken - es ist wahrlich ein frivoler Akt der Weltriskierung die da heute bei/unter Genf stattfindet.

Das ist Wahrheit. Marc Fasnacht
PermalinkPermalink 2010-06-24 | 13:48

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Die Geschichte scheint mir fast zu bürgen, daß die Menschen keine Vernunft haben.

* * * * *


Wenn man die Geschichte liest, geräth man oft in Gefahr zu fragen: “Ist es ehrenvoller, ein Volk zu regieren oder gehenkt zu werden?”

* * * * *


Man will bemerkt haben, daß die Leute in dem Verhältnis gescheit waren, als sie nicht gelehrt waren: wenigstens findet man, daß die Gelehrtesten nicht sehr gescheit sind.

* * * * *


Die meisten Menschen haben überhaupt keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze.








Johann Gottfried Seume, Apokryphen, Sammlung Insel, Frankfurt am Main 1966

2010-05-03 | achtphasen | 16:00:16 | Email | comment




 

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Eine unbewiesene Sichtweise am Rande ohne Diskussionsabsicht!

Vielleicht sollte man das MSL-Problem einmal von einer ganz anderen Seite betrachten.

Unser raumzeitgekrümmtes Universum dehnt sich ‘bekanntermaßen’ (s.Anhang) aus. Und zwar je ferner, desto beschleunigter.
Ein bislang über die 4 Wechselwirkungen als unerklärbar akzeptiertes Phänomen.
Größe und Grenzen sind uns bislang noch immer völlig unbekannt.
Im Vakuum bewegt sich das Licht überall in konstanter Lichtgeschwindigket.
Darum ist unsere Aus-Sicht uneinschätzbar beschränkt, daher können wir nicht über den Horizont des sichtbaren Universums hinausschauen.

Im Prinzip stecken wir bereits in einem Riesigen Schwarzen Loch (RSL).
So sehe ich es durch meine Pi-Theorie - Brille.

Die Zeit verlangsamt sich nach innen hin, weil sich unsere Raumzeit krümmt.
Die Bewegungen der Gestirne werden nach innen langsamer, wo wir uns irgendwo befinden müssen.
Abweichungen können wir nicht feststellen, da das Universum viel zu groß ist.
Das Licht bleibt gleich schnell. Es gibt sogar Licht im Licht, welches ohne Schwere für die Bewegungsmasse sorgt.
Es entspricht der Bedeutung einer Bedeutung, dem Bild im Bild. Alles ist selbstähnlich, nichts ist identisch, höchstens intrinsisch.
Aber das nur am Rande des Randes.


Jetzt folgt als subjektiv Gekennzeichnetes aus ganzheitlicher Sicht..

Ohne Schöpfer ist die Welt nicht möglich.
Im Anfang war der Logos (Sinn, Wort, Logik, Bedeutung, Geist, Gesetz).
Das ist längst nicht mehr alles dasselbe, aber darauf kommt es hier gerade nicht an.
Und dieser Logos war bei Gott. Verzeihung: Ohne Worte wüsste ich es nicht zu formulieren.
Gott sprach: “Es werde Licht!” Die Schaffenskraft liegt im Geist, die in selbstähnlicher Weise auch dem Menschen gegeben ist.
Das Licht ist seine Urgestalt. Gemeint ist die Gestalt des Geistes.
Ursache allen Gewordenen ist also Licht. Das Werden interpretieren wir als Evolution.
Raum und Zeit sind nur Folgen des gebrochenen Lichts.
Raum und Zeit sind Folgen des Getrenntseins von Gott.
Dehnt sich der Raum, so dehnt sich auch die Zeit. Diese Dehnung ist eigentlich eine Krümmung.
Das Zurückfinden dauert immer länger. Aber das ist ja relativ.

So betrachtet können wir uns das SL von innen “ansehen” und vielleicht neue Schlüsse ziehen.

Um unser Universum (RSL) herum könnte im Sinne der Selbstähnlichkeit theoretisch wieder eine Riesengalaxie bestehen, etc..
Solche Gedanken haben schon intuitive Kinder. Im Erwachsenwerden werden wir immer unwahrer und verkrümmen unsere klaren Gedanken.
So vergessen wir wieder alles und versuchen mühsam den Weg zurück, wobei wir uns mehr und mehr in uns selbst verzetteln.


Unbequeme Worte..

Ich bleibe bei meiner Warnung: Was wissen wir großspurigen, kleingeistigen Menschlein denn schon wirklich über unser Universum?
Wie wollen wir seriös ein Risiko erzwungener Energiedichten für die ganze Menschheit abschätzen, deren wechselwirkende Komponenten wir nicht einmal ahnen können?
Im Großen wie im Kleinen.

Ich weiß, es ist einfach (gesagt), aber - aus meiner Sicht - nun einmal wahr!


In Hoffnung auf das geistige Erwachsenwerden des menschlichen Bewusstseins
und in Zuversicht auf die Intelligenz unseres Schöpfers

Raimund Welsch
Dipl.-Physikingenieur
pi-theory.org



Versprochener Anhang:

Zur Wissenschaftlichkeit
Schon in der Schule lernt man, dass man nicht in “Ich"-Form spricht. Man bekommt beigebracht, dass es unseriös klingt.
In der Wissenschaft wird überall abstrakt formuliert. In gedruckter Form lassen sich Veröffentlichungen “Schwarz auf Weiß” nachlesen. Gedruckten Buchstaben glaubt man.
Das Geschriebene wirkt seriös, nüchtern und richtig. “Man” bezieht sich auf bereits veröffentlichte “Tatsachen". Selbstverständlich wurden sie i.d.R. von einzelnen oder mehreren Sachverständigen geprüft.
Die Verantwortung liegt somit beim anderen, nicht bei dem, der das Geschriebene glaubt und deswegen zitiert und weitertransportiert.
Das annonymisiert entlastend, aber so wird die Individualität der Sichtweise verwischt. “Man” schreibt schließlich voneinander ab
und bezieht sich immer auf von anderen Individuen Anerkanntes. Für den Leser ergibt sich ein undurchdringbares Dickicht an Verlinkungen.
Es sind aber ja immer ‘nur’ einzelne Menschen, die einen Gedanken fassen und ihn verbreiten. So gibt es keine allgemeinen Ansichten!
Zudem gibt es viele, z. T. sehr unterschiedliche Zugänge zu dieser Welt. Wer bestimmt, welche Zugänge die Richtigen und die einzig Wissenschaftlichen sind.
Ist es die Logik, das Sehen, das Hören, das Gelesenhaben, die Intuition, die Inspiration, das Gefühl, das Gewissen?
Ist es nicht sogar wahrscheinlich, dass unsere Einzelzugänge (sozusagen als Input für die Wissenschaft)
zunächst einmal unterschiedlich stark ausgeprägt sind?
Darum die rhetorische Frage: Wann ist ein Ergebnis überhaupt wissenschaftlich?



2010-04-23 | achtphasen | 14:43:48 | Email | comment




 

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Müßiggang ist nicht eine jener Tugenden, denen Wissenschaften nachzugehen pflegen; besonders nicht in einer Zeit technologischer Pseudorevolutionen der Mikroebene. Etwas Gewaltiges wäre der Menschheit seit dem Bau der Atombombe kaum anzulasten. Selbst der Flug zum Mond war zu erwarten, was keineswegs polemisch gemeint ist.

Doch was gibt es „da draußen“ noch Spannendes, was, wenn wir es wüßten, uns auch nur ein Stück darin voranbringen könnte, was wir dringender, als jede faxende Kaffeemaschine im Internet benötigen? Zweifelsohne, die technischen Innovationen der letzten Jahrzehnte bis etwa zum Ende des vergangenen Jahrhunderts haben uns große Dienste geleistet und die allermeisten Dienste abgenommen. Aber nicht wirklich. Ein zeitgenössischer Poet pflegte zu sagen: „Der Computer bereitet uns Probleme, die wir früher nicht hatten.“ Und so geht es auch mit dem Auto. Ist es erst einmal da, wirft es immer wieder neue Probleme auf. Seine stetige Fortentwicklung verschlimmbessert sein Auswirkungen immer mehr. Nebst Staufolgen, die selbst in einem hoch technologisch entwickelten Fahrzeug allenfalls dazu führen, daß wir auf dem Nachhauseweg das Gefühl haben, wir befänden uns schon zuhause. Eine trügerische Entwicklung also, wie ebenso die des Computers, der uns erst zum Sitzen zwang und nun zum Gehen verpflichtet. Es scheint, als sei die Menschheit entweder nicht soweit, sich selbst von dieser Art Entwicklungsdrang dahingehend zu emanzipieren, daß sie dem Forscherdrang Vorrang einzuräumen hätte oder – das wäre weitaus bedenklicher - sie (die Menschheit von eben) weiß das und versucht vermittels der Entwicklung die Forschung zu überholen. Denn das Eine ist etwas Anderes als das Andere Eine. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist also etwas gänzlich anderes, als etwa eine Entwicklungs- und Forschungsabteilung. In der Gerade logischer Folgen aller „evolutionären“ Revolutionen bedacht, wirken Experimente, wie das am CERN, im LHC, recht gegenstandslos, solange mit Mikroskopen etwas untersucht werden soll, was den Weg in die Existenz noch nicht geschafft hat. In unsere Existenz jedenfalls.

DIE EIXISTENZ

Die allzu bekannte Frage nach der Erstheit der Henne oder des Eis tritt zwar auf den Plan, aber sowohl die Henne als auch das Ei sind wohlbekannt und können also gut voneinander, wenn auch kaum getrennt unterschieden werden. Welche Frage aber stellt man, wenn, nehmen wir einmal an, das Ei uns nicht bekannt wäre. Das klingt fürchterlich nach einem Scheinproblem, da wir das Ei ja kennen. Es steht auf unserem Frühstückstisch, es liegt in Hühnerställen; es gibt A- und B-Eier, sogar C-Eier. Der Biologe würde sich kaum – auch wenn es das Ei gar nicht gäbe, er aber eine Theorie davon hätte – davon beeindrucken lassen, wenn ein Philosoph daher käme und behauptete, daß man Eier auch auf einem Kopf zerschlagen könnte und das Eiinnere dann übers Gesicht des Betroffenen rinnen würde. Der Biologe ginge seiner Theorie nach und würde der, in diesem Falle „ersten“ Henne das Ei durch verschiedene Praktiken regelrecht abringen. Wenn es das Ei gäbe. Gäbe es das Ei nicht, würde irgendwann ein Tierschützer den Biologen davon überzeugen, daß die nicht artgerechte Haltung der Henne selbst im Falle einer Ei-Existenz (Eixistenz) zu deren Tod und also zum Verlust des Eis führen würde. Der vernünftige Biologe mit Hang zur Natur wäre spätestens dann versucht, dem Ei-Experiment (Eixperiment) ein Ende, und nicht der Henne, zu bereiten. Damit wäre die Theorie der Eixistenz egalisiert und man könnte, bis es diesem oder einem anderen Biologen je gelänge, ein Ei der Henne abzutrotzen, die These auf Eis legen. Nach Hunderten Eixperimenten ließe man davon sicher ab und würde eventuell einem Frosch ein Pferdejunges unterjubeln.

Nicht anders etwa geht die hohe Physik der kleinen Teilchen am CERN vor. Auf Gedeih (und in geringer Wahrscheinlichkeit „Verderb“) wird der LHC, der Large Hadron Collider, alle Jahre neu angeschaltet, um a) die Henne zu geben und noch schneller zu gackern (3,5 TeV, 6 TeV, 7 TeV usw.?) und b) dieses Ei zu finden, als sei unsere Existenz davon abhängig. Mit allerlei physikalischen Begründungen wird das Higgs-Boson in der Henne vermutet, doch weit und breit finden sich keine Tierschützer, um der armen Henne zu helfen. Das Mitleid des Verfassers mit dem Collider hält sich in Grenzen, gleichwohl: die armen Nobelpreisforscher sind inzwischen so vernarrt in ihre Entwicklung, daß sie offenbar gar nicht gemerkt haben, daß sie in anstelle einer Forschungsabteilung in einer Entwicklungsabteilung werkeln, deren quasi Nebenbeigeburt zu allem Ungemach auch noch dazu führt, daß einige Prinzipien der Forschung plötzlich mit der verschwindenden Existenz des Higgs-Boson verschwunden sind. Entwicklung hat den Vorteil, daß man nichts mehr beweisen muß, weil man behaupten kann, daß es schon erforscht wäre, um es überhaupt entwickeln zu können. Und so forschen die CERN-Physiker nicht am Urknall, denn den gibt es ja noch nicht, sondern sie entwickeln ihn einfach. Das müssen sie ja auch, sonst könnten sie ihn schließlich nicht erforschen. Dazu benutzen Sie Teilchen, von denen sie wissen, daß es sie gibt und hoffen andere zu finden, von denen sie nicht wissen, ob es sie gibt. (gack-gack)

WAS IST DER PIK WISSEN?

Diese Vorgehensweise, das sogenannte ‚Gack-Gack‘, ist eigentlich Sache der Philosophie und nicht Angelegenheit der Physik. Doch ähnlich wie im Manifest zum freien Willen der Neurophysiologen vor einigen Jahren bleibt die Philopsophie behäbig. Das kann daran liegen, daß die Philosophie in einer durch und durch eierisierten Welt annimmt, garnicht da zu sein oder eben nur Teil der Physik, weil deren Entwicklungen inzwischen die Forschung überholt haben. In einer Tischerlerwerkstatt würde man das als Wurstelei oder Gewurstel bezeichnen. Heute nennt man das „kreativ“, „innovativ“, „mutig“ und – der Begriff ist nicht genauer untersucht – „fortschrittlich“. Man könnte es auch als Pik Wissen bezeichnen, - ein höchst fataler Endumstand im Ergebnis mangelnder Demut beim Umgang mit der Theorie seit Jahrzehnten der Marktwissenschaft, die alles um sich herum fleißig miteinander verknüpft.

Doch zurück zur Tischlerwerkstatt. Ein Meister verläßt, um eine große Büroeinrichtung eines extravaganten Kunden zu „entwickeln“, seine Fabrikationsstätte und beauftragt seinen Gesellen oder sonst einen Angestellten mit der Aufgabe, einen Schrank nach seinem Plan zu bauen. Irgendwo im Plan taucht das Wort „Pflirnunz“ auf und der Betraute weiß, obschon er recht gelehrt erscheint, mit diesem Wort nichts anzufangen. Es stünde dort geschrieben: „Zwischen Tür und Scharnier setzt Du ein Pflirnunz“. Pflirnunz klingt weiblich, als hat der Meister ein „e“ vergessen. Das merkt der Betraute noch, verbessert es und dann stimmt es? Keinesfalls. Denn ein(e) Pflirnunz würde sich auch nicht erklären, wenn er in verschiedenen Enzyklopädien nachschlüge. Ein abenteurliches Problem. Ähnlich , wie mit der Relativitätstheorie. Der Meister ist weg und keiner verstehts („Doch, ich!“). In aller Kürze gesagt, hat unser Geselle nun zwei Wege; 1) er wartet, bis der Meister zurück ist oder ein anderer Meister käme und es ihm erklärt, was denn „Pflirnunz“ sei oder aber 2) er beginnt zu denken und löst das Problem. Jedenfalls ist klar, daß ein Drauflosbau ohne Kenntnis dessen, was da Tür und Scharnier noch miteinander verbindet, für einen potenziellen Kunden möglicherweise fatal, geringstenfalls zwecklos enden könnte.
Ganz zu schweigen von einem Arzt, der einen hustenden Patienten nach mehrmaliger erfolgloser Tablettenbehandlung, verdachtsweise aufschnitte und während der Operation der Schwester berichten würde, daß da neben Leber und Niere weitere Organe aufgetaucht seien, die er zwar nicht richtig einschätzen könne, aber erst einmal forschungswissenschaftlich geklammert habe. Ab hier wäre gewiß die Zustimmung des Patienten für mindestens einen Experten gegeben, um die Sache restlos aufzuklären. Wenn aber alle Ärzte dem einen Kollegen zustimmten in seiner zweifellos zweifelhaften Vermutung, dann wäre – von außen betrachtet – der Schaden wenigstens moralisch einklagbar.

DIE URKNÄLLE-PHILOSOPHIE

Der Organismus CERN läßt einen ebensolchen Schritt unausweichlich erscheinen, da neben Chirurgen, Dentologen und Psychologen vor Ort wenig ursinnliches Feingefühl zu verspüren ist, obwohl es um den Urknall geht, der entweder vor Jahrmillionen passiert ist und jetzt wieder passieren könnte (er wird ja entwickelt) oder aber gar nicht passieren kann, weil es ihn nie gegeben hat und er ein Vehikel menschheitlicher Therapie ist. Bevor also Physiker, - Astrophysiker, Teilchenphysiker, Atomphysiker ihre über alle menschlichen Zweifel erhabenen entwickelnden Kräfte walten lassen, weil sie auf anderem Wege nichts erklärbar Ausreichendes erforschen konnten, um das zu wissen, was passieren könnte (Eixistenz et.al.) sollten weitere Fachleute herbeigerufen werden, um Sinn und Tragweite eines Experiments einschätzen zu können, dessen sämtliche Befunde lediglich auf der Wahrscheinlichkeit von umfassender Sicherheit und nicht auf umfassender Sicherheit beharren.

Es wäre demgemäß ein selbstverständlicher Schritt, wenn auch die Menschen, die sich eingehend mit der „Materie“ des CERN und ihrer materiellen Umgebung auseinandergesetzt haben, weil eben sie zur unmittelbaren Nachbarschaft der Henne gehören, in die Prüfung der Eixistenz eingebunden wären. Ihre Stigmatisierung zu Skeptikern kann solange als ungerechtfertigt gelten, bis das Higgs-Boson gefunden und jedwede Gefahr als praktisch ausgeschlossen gelten dürfte. Dies ist gegenwärtig nicht der Fall und nach offenkundiger Aktenlage des CERN auch nur wahrscheinlich möglich.
http://pcboux.blog.de/2010/04/18/eixistenz-tischlers-cern-allein-gegenstand-physik-8392847/

2010-04-19 | achtphasen | 10:20:38 | Email | 1 comment




 

Comment from: Klaus-Dieter Hermeling [Visitor]
Liebe Denker,
Noch ein paar Analogien. Mit dem CERN und deren Experimenten kommt es mir mittlerweile so vor als ob Papa und Mama ausgegangen sind und das älteste Kind ein kleines und noch eingegrenztes Feuerchen in seinem verschlossenen Kinderzimmer gemacht hat, statt gross und stark zu sein und Schutz zu bieten für die jüngeren Geschwister. Diese nun bitten und flehen vor der Tür, er möge doch aufhören und daran denken, das sein Feuerchen übergreifen könnte. Der Experimentator antwortet nun, das sie sich beruhigen sollten....schliesslich wären sie unwissend und noch unerfahren und er habe alles im Griff. Gleich würde er das Feuer löschen,herauskommen und ihnen alles erklären. Dann würden sie keine Angst mehr haben müssen und dann gäbe es alle Zeit der Welt zum gemeinsamen Spielen. Doch diese lassen sich nicht beruhigen, weil sie wissen, wie gefährlich ein Feuer sein kann. Die Angst der Kinder steigert sich zur Panik und sie kommen sich verloren und verlassen vor......
Ein anderer Vergleich.Früher....also in den keineswegs glorreichen Siebzigern nahm ich Ernährungs-experimente vor, die mich in der Folge zu einem Rippengespenst machten. Mein "besseres Wissen" bezog ich aus einem "Gedankengebäude", das mir sehr klar und vernünftig erschien. Es dauerte lange bis die ersten Zweifel an der Richtigkeit dieser speziellen Vorstellungen über die Welt und die Ernährung sich einstellten. Alle körperlichen Warnzeichen wurden durch grössere Strenge der eigenen Praxis und einen inzwischen zugelegten "Makroladen" an die Seite gedrängt. Bis ich selbst im Hochsommer immer kalte Hände hatte und so seltsame Bauchschmerzen....Die Verblendung und Irreführung also führte in meinem Fall fast zum Verlust meiner Kräfte und Gesundheit. Ein alter und erfahrener Heilpraktiker holte mich in der richtigen Geschwindigkeit ins Leben zurück. Erst da begann ich, eine andere Vernunft zu entwickeln.
Im ersten Beispiel wünsche ich analog zur "Weltlage" mit LHC den Kindern, das Mama und Papa zurück kommen und also eine ECHTE Sicherheit eintritt.
Das zweite Beispiel ist aus meinem Leben und analog dazu wünsche ich einen STOPP der gefährlichen Experimente, die niemals hätten beginnen sollen, selbst wenn die Chance, das es PROBLEME geben könnte, unglaublich gering wäre....
In der Hoffnung, das wir alle nach dieser PRÜFUNG uns gemütlich und vor allem lebend zusammenfinden.
Klaus-Dieter Hermeling
PermalinkPermalink 2010-04-20 | 08:59
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Freiheit zu tun, was immer man will und kann, das ist ein elementares Grundrecht - dieses Grundrecht findet nur dort seine natürliche Grenze, wo die Freiheit eine(s/r) Anderen, zu tun, was er/sie will und kann, durch die eigene Freiheit beschnitten würde.

2010-03-12 | achtphasen | 22:50:47 | Email | 3 comments




 

Comment from: huettenkaese [Visitor] · http://www.akademie-walheim.nl/kaese-crank
wij von het akademie walheim machen altijd, wat wij wollen en konnen en wat onseren WQK hergaat. god is groot!
op en daag wij beheersen der herren fasnachts computer en diesen umwandeln in kaese!

crh uit walheim

========================================
akademie walheim regiert die welt!

PermalinkPermalink 2010-03-12 | 23:09
Comment from: Dennis [Visitor]
Ja! Das stimmt. Genau deshalb, muss die Form gewart werden, wie man Kritik vorbringt. Genau deshalb, muss man gegen ALLES vorgehen, was die Freiheit einschränkt.
PermalinkPermalink 2010-03-13 | 00:38
Comment from: achtphasen [Member] Email
Dennis, ich glaube Ihnen, dass Sie mir da ganz ehrlich Recht geben - und ich glaube auch, dass Sie da einige Lichter auf freiheitseinschränkende Aspekte der Kritik am CERN einbringen könnten - wozu ich Sie gerne einlade.

PermalinkPermalink 2010-03-15 | 11:34
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In quantum mechanics, Gell-Mann’s Totalitarian Principle states: “Everything not forbidden is compulsory.” Physicist Murray Gell-Mann borrowed this expression from T.H. White’s “The Once and Future King"[1] to describe the state of particle physics around the time he was creating the Eightfold Way, a precursor to the quark-model of hadrons.[2]

The statement is in reference to a surprising feature of particle interactions: that any interaction which is not forbidden by a small number of simple conservation laws is not only allowed, but must be included in the sum over all “paths” which contribute to the outcome of the interaction. Hence if it isn’t forbidden, there is some probability amplitude for it to happen.

In any of the Everett-based interpretations of quantum mechanics, such as Bryce DeWitt’s many-worlds or Gell-Mann’s many-histories interpretations, the principle has a more literal meaning: that every possibility at every interaction which is not forbidden by such a conservation law will actually happen (in some branch of the wavefunction).

  1. ^ T.H. White, The Once and Future King, Ace, 1996, p. 121. The passage describes an ant-hill from the point of view of an ant: “The fortress was entered by tunnels in the rock, and, over the entrance to each tunnel, there was a notice which said: EVERYTHING NOT FORBIDDEN IS COMPULSORY.”

  2. ^ George Johnson, “Strange Beauty: Murray Gell-Mann and the Revolution in Twentieth-Century Physics,” p. 224. Johnson describes Gell-Mann’s application of the quote to physics, but incorrectly attributes the original to Orwell.
http://en.wikipedia.org/wiki/Totalitarian_principle

2010-03-03 | achtphasen | 13:06:41 | Email | comment




 

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2010-02-05 | achtphasen | 16:36:33 | Email | comment




 

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Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der anderen trennen;
Die eine hält, in derber Liebeslust,
Sich an die Welt, mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.

Johann Wolfgang Goethe | Faust | Der Tragödie erster Teil | Vor dem Tor | 1112-1117 | Reclam Universal-Bibliothek | ISBN 978-3-15-000001-4

2010-01-19 | achtphasen | 10:21:49 | Email | 2 comments




 

Comment from: Klaus-Dieter Hermeling [Visitor]
An die Blogger dieses "Ortes",
...ja ! Faust.... stellvertretend für die vielen Wissens-Arbeiter bis in unsere Tage, mit seinen ihn erschöpfenden Anstrengungen, den zugrunde liegenden Kräften dieser und anderer Welten auf die Spur zu kommen...lässt sich ein auf einen ungleichen Dialog... und dann kommt er in den (Schwarze-Löcher-ähnlichen) Sog der Ereignisse.....Wir haben Kenntnis davon, wie es (bei Goethe) endet. Trotzdem müssen wir Menschen (einige von uns) in Verbindung mit GEld-Gebern) getrieben von welchen Geistern (?!),immer weiter und weiter forschen, während wir in der Zeit voranschreiten und es immer gefährlicher (für alle) wird. Wenn sich solche Tätigkeit doch nur auf schreiben und lesen beschränken könnte....und auf Studierstuben.
Ich erinnere mich an meine "difusen Ängste" Anfang der Siebziger Jahre in Bezug auf Atomkraftwerke...die stehen immer noch in der Gegend herum...trotz der Proteste...vor und nach Tschernobyl.
...und an diese seltsamen Gefühle der Ohnmacht Computern gegenüber, an die wir uns in der Zwischenzeit ja längst gewöhnt haben. M.E. sollten wir nie aufgeben, uns aus zu tauschen mit anderen Menschen, wenn uns ein undefinierbares Gefühl im Magen herumfährt bei gewissen Themen...und uns selbst kluge Leute nicht wirklich beruhigen können und sich gegenseitig wiedersprechen. Ängste resultieren nicht nur aus fehlendem Wissen und persönlichen Schwächen oder einer Über-sensibilität...Ich bin für eine unabhängige (!) Kommision, die gewisse weltweit wirksame Experimente sehr genau und gründlich durchdenkt. Sonst werden wir von unseren Enkeln möglicher weise verflucht werden wegen unserer fehlenden Vorausschau und Einsicht.
Klaus-Dieter Hermeling
PermalinkPermalink 2010-01-20 | 11:48
Comment from: achtphasen [Member] Email
Trotzdem müssen wir Menschen (einige von uns) in Verbindung mit GEld-Gebern) getrieben von welchen Geistern (?!),immer weiter und weiter forschen, während wir in der Zeit voranschreiten und es immer gefährlicher (für alle) wird. Wenn sich solche Tätigkeit doch nur auf schreiben und lesen beschränken könnte....und auf Studierstuben.


Nebst 'schreiben und lesen' gibt es beobachtende Forschung mit ebenfalls exponentieller Wissensvermehrung, (passive) Gravitationswellenforschung, immer bessere astronomische Beobachtungsgeräte etc. ... Diese aber im Gegensatz zu Zertrümmerungsforschung im Allerkleinsten mit, nicht nur vorgeblicher (!), sondern tatsächlich 100% gantierterer Ungefährlichkeit betreffs (eventualiter unbedacht) katalytisch katastrophischer Ereignisse.

Der LHC am CERN ist ein Gipfel im Gebirge des Wahnsinnes dieser Zeit - es gibt noch manch andere - Experimentalphysiker haben meine Sympathie - ebenso wie auch Gentechniker - ich kann das Faszinosum dieser Berufe sehr gut nachvollziehen und verstehen - was ich aber nicht verstehen kann, ist, wie Sie schreiben, dass da kein wirklich unabhängiges Gremium vorhanden ist, das maschinengestützte Experimentalforschung auf garantierte Ungefährlichkeit kontrolliert.

Marie Curie konnte auch nicht wissen wie toxisch ihre Kochbücher noch nach Hundert Jahren sein werden - zudem wusste sie wohl auch nicht, dass sie selber sich an ihrer Forschung ihr Leben verkürzte.

Im Vergleich zu potentiellen Katastrophen heutiger Experimentalforschung - sei es in den kleinsten materiellen Bauteilen des Lebens (den Genen) oder den kleinst bekannten Bauteilen der Materie (den Quarks) liegt ganz offenbar das grösstmögliche Katastrophenpotential experimentellen Tuns.

Eine (zumindest vorläufige) Beschränkung experimenteller Forschung auf den den Menschen natürlich zugänglichen Bereich wäre eindeutig wünschenswert. Es gäbe wahrlich sehr viel zu erforschen zum Wohle (der Vielfalt) des Lebens auf diesem einen Planeten.

Wenn die Finanzmittel für den LHC in die Erforschung sicher nicht katastrophisch sich auswirkender Forschung investiert worden wären, dann wäre für die Gesamtheit der Forschung mehr erreicht, als durch die Inbetriebnahme des LHC je erreicht werden wird.

Der CERN ist ein 'Kind' des kalten Krieges - im allerkleinsten wurde und wird wohl zurecht die grösste Explosionskraft verortet.

Die betreffs Schwarz-Loch-Risiken relevanten Stringtheorien mit nur 'locker' kompaktifizierten Extradimensionen wurden erst in den neunziger Jahren errechnet - doch statt aus diesen Berechnungen Vorsicht und Innehalten abzuleiten sind es gerade die bekanntesten Persönlichkeiten dieser Theorien die wegen dem erwarteten Erkenntnisgewinn zur Relevanz Ihrer Theorien die Durchführung der Experimente am stärksten befürworten.

Die 'passive' Beobachtung des Allergrössten birgt 0 Risiko - die Kummulierung der unzähligen Zertrümmerungsversuche im Allerkleinsten hingegen bewirkt unwägbare Kummulierung letztlich niemals sicher abschätzbarer Restrisiken.

Wie diese Erde für zukünftige Generationen sicher und lebenswert zu bewahren ist, das ist eine Fragevon emminenter Tragweite, die viel zu wenige Menschen, sich zu stellen, auch nur einmal angestossen worden sind.

Der Wahnsinn scheint System zu haben - und das System ist die Ueberbewertung der scheinbaren Individualität.

Von Kindsbeinen an lernt der Mensch, dass er sich aus Namen, Verstand und Geltung vom Rest des Lebens unterscheidet (EGO).

Diese Verblendung führt in die überall offenbare Feindschaft der sorgengeplagten Individuen zu Natur und Mitmensch. Darob geht vergessen, dass alles irdische Leben letzlich EIN Leben ist - und dass es keine höheren Werte des Handelns gibt, als den Erhalt und die Vermehrung dessen, was 'wir' ererbt haben: das irdische Leben. Das Leben in seiner Vielfalt. Diese Vielfalt des Lebens geilt es zu bewahren. Das leben ist DAS Phänomen, das nicht ausgebeutet und nicht riskiert werden darf.

Dennoch: die Eintretenswahrscheinlichkeit katastrophischer Ereignisse am CERN ist letztlich, so ist die Hoffnung, eine geringe - vielleicht hilft die Betrachtung der öffentlich nicht geführten Diskussion in späteren Zeiten, sich weiser zu verhalten.

Die Hoffnung, jedenfalls, stirbt zu letzt. Und auch wir Menschen werden diese Jahre wohl überleben. Und interessiert an den Resultaten der Zertrümmerungen bin auch ich. Ich persönlich vermute, dass da NICHTS gefunden wird - weil aus NICHTS* alles gewoben ist.
Marc Fasnacht

* mit NICHTS meine ich nichts Detektierbares - die Substanz aus der ALLES 'gewoben' ist, ist für menschlich/irdische Materie/Energie-Detektoren wohl schlicht nicht auffindbar, weil überall.
Aehnlich wie Wasser für Fische nicht wirklich wahrnehmbar.

Bedenklich stimmt, dass nur 4% der errechneten Masse/Energie des Universums bekannt, weil sichtbar, sind ... dennoch wird da fröhlich und begeistert ins Allerkleinste hinein zertrümmert.
PermalinkPermalink 2010-01-20 | 12:36
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Unter Aufklärung versteht man einen sowohl individuellen wie gesellschaftlichen geistigen Emanzipationsprozess. Dieser hinterfragt die allein auf dem Glauben an Autoritäten beruhenden Denkweisen kritisch. Es wird gefordert, sich „seines eigenen Verstandes zu bedienen“. Der aufgeklärte Mensch soll nicht mehr an die Vorgaben der Obrigkeiten oder Zwänge von Mode und Zeitgeist gebunden sein, sondern sein Leben und Denken selbst bestimmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitalter_der_Aufkl%C3%A4rung

2010-01-08 | achtphasen | 20:11:01 | Email | comment




 

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Or, en dépit des grands mots agités par les maîtres de nos vies, chacun sent que la tranquillité publique n’est nullement garantie par l’abracadabra magique , tour à tour répété par chacun de nos gouvernements …

Victor Margueritte | Debout les vivants! | 1932 | http://fr.wiktionary.org/wiki/abracadabra

2010-01-01 | achtphasen | 22:12:16 | Email | comment




 

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das Dau des himmels streitet nicht und siegt immer
redet nicht und findet immer die antwort
ruft nicht, und alle eilen von selbst herbei
verhält sich still und vermag doch weise zu lenken

des himmels netz ist von gewaltiger größe
weitmaschig, und doch entschlüpft ihm nichts.

Lao-Tse, Tao-te-king 73

2009-12-17 | achtphasen | 11:18:25 | Email | comment




 

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