2010-07-29 | achtphasen | 23:19:34 |
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Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein
Täter, so ist dieser wie ein Mann, der sein natürliches Gesicht in einem
Spiegel beschaut. Denn er beschaut sich und geht dann weg und vergißt
sogleich, was für ein Mensch er ist. Wer aber in das vollkommene Gesetz, das
zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein,
indem er es tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des
Werkes geworden ist.
2010-06-24 | achtphasen | 13:22:41 |
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Die Geschichte scheint mir fast zu bürgen, daß die Menschen keine Vernunft haben.
* * * * *
Wenn man die Geschichte liest, geräth man oft in Gefahr zu fragen: “Ist es ehrenvoller, ein Volk zu regieren oder gehenkt zu werden?”
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Man will bemerkt haben, daß die Leute in dem Verhältnis gescheit waren, als sie nicht gelehrt waren: wenigstens findet man, daß die Gelehrtesten nicht sehr gescheit sind.
* * * * *
Die meisten Menschen haben überhaupt keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze.
Johann Gottfried Seume, Apokryphen, Sammlung Insel, Frankfurt am Main 1966
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2010-05-03 | achtphasen | 16:00:16 |
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Eine unbewiesene Sichtweise am Rande ohne Diskussionsabsicht!
Vielleicht sollte man das MSL-Problem einmal von einer ganz anderen Seite betrachten.
Unser raumzeitgekrümmtes Universum dehnt sich ‘bekanntermaßen’ (s.Anhang) aus. Und zwar je ferner, desto beschleunigter.
Ein bislang über die 4 Wechselwirkungen als unerklärbar akzeptiertes Phänomen.
Größe und Grenzen sind uns bislang noch immer völlig unbekannt.
Im Vakuum bewegt sich das Licht überall in konstanter Lichtgeschwindigket.
Darum ist unsere Aus-Sicht uneinschätzbar beschränkt, daher können wir nicht über den Horizont des sichtbaren Universums hinausschauen.
Im Prinzip stecken wir bereits in einem Riesigen Schwarzen Loch (RSL).
So sehe ich es durch meine Pi-Theorie -
Brille.
Die Zeit verlangsamt sich nach innen hin, weil sich unsere Raumzeit krümmt.
Die Bewegungen der Gestirne werden nach innen langsamer, wo wir uns irgendwo befinden müssen.
Abweichungen können wir nicht feststellen, da das Universum viel zu groß ist.
Das Licht bleibt gleich schnell. Es gibt sogar Licht im Licht, welches ohne Schwere für die Bewegungsmasse sorgt.
Es entspricht der Bedeutung einer Bedeutung, dem Bild im Bild. Alles ist selbstähnlich, nichts ist identisch, höchstens intrinsisch.
Aber das nur am Rande des Randes.
Jetzt folgt als
subjektiv Gekennzeichnetes aus ganzheitlicher Sicht..
Ohne Schöpfer ist die Welt nicht möglich.
Im Anfang war der Logos (Sinn, Wort, Logik, Bedeutung, Geist, Gesetz).
Das ist längst nicht mehr alles dasselbe, aber darauf kommt es hier gerade nicht an.
Und dieser Logos war bei Gott.
Verzeihung: Ohne Worte wüsste ich es nicht zu formulieren.
Gott sprach: “Es werde Licht!” Die Schaffenskraft liegt im Geist, die in selbstähnlicher Weise auch dem Menschen gegeben ist.
Das Licht ist seine Urgestalt. Gemeint ist die Gestalt des Geistes.
Ursache allen Gewordenen ist also Licht. Das Werden interpretieren wir als Evolution.
Raum und Zeit sind nur Folgen des gebrochenen Lichts.
Raum und Zeit sind Folgen des Getrenntseins von Gott.
Dehnt sich der Raum, so dehnt sich auch die Zeit. Diese Dehnung ist eigentlich eine Krümmung.
Das Zurückfinden dauert immer länger. Aber das ist ja relativ.
So betrachtet können wir uns das SL von innen “ansehen” und vielleicht neue Schlüsse ziehen.
Um unser Universum (RSL) herum könnte im Sinne der Selbstähnlichkeit theoretisch wieder eine Riesengalaxie bestehen, etc..
Solche Gedanken haben schon intuitive Kinder. Im Erwachsenwerden werden wir immer unwahrer und verkrümmen unsere klaren Gedanken.
So vergessen wir wieder alles und versuchen mühsam den Weg zurück, wobei wir uns mehr und mehr in uns selbst verzetteln.
Unbequeme Worte..
Ich bleibe bei meiner Warnung: Was wissen wir großspurigen, kleingeistigen Menschlein denn schon wirklich über unser Universum?
Wie wollen wir seriös ein Risiko erzwungener Energiedichten für die ganze Menschheit abschätzen, deren wechselwirkende Komponenten wir nicht einmal ahnen können?
Im Großen wie im Kleinen.
Ich weiß, es ist einfach (gesagt), aber - aus meiner Sicht - nun einmal wahr!
In Hoffnung auf das geistige Erwachsenwerden des menschlichen Bewusstseins
und in Zuversicht auf die Intelligenz unseres Schöpfers
Raimund Welsch
Dipl.-Physikingenieur
pi-theory.org
Versprochener Anhang:
Zur Wissenschaftlichkeit
Schon in der Schule lernt man, dass man nicht in “Ich"-Form spricht. Man bekommt beigebracht, dass es unseriös klingt.
In der Wissenschaft wird überall abstrakt formuliert.
In gedruckter Form lassen sich Veröffentlichungen “Schwarz auf Weiß” nachlesen. Gedruckten Buchstaben glaubt man.
Das Geschriebene wirkt
seriös, nüchtern und
richtig. “Man” bezieht sich auf bereits veröffentlichte “Tatsachen". Selbstverständlich wurden sie i.d.R. von einzelnen oder mehreren Sachverständigen geprüft.
Die Verantwortung liegt somit beim anderen, nicht bei dem, der das Geschriebene glaubt und deswegen zitiert und weitertransportiert.
Das annonymisiert entlastend, aber so wird die Individualität der Sichtweise verwischt. “Man” schreibt schließlich voneinander ab
und bezieht sich immer auf von anderen Individuen Anerkanntes. Für den Leser ergibt sich ein undurchdringbares Dickicht an Verlinkungen.
Es sind aber ja immer ‘nur’ einzelne Menschen, die einen Gedanken fassen und ihn verbreiten. So gibt es keine allgemeinen Ansichten!
Zudem gibt es viele, z. T. sehr unterschiedliche Zugänge zu dieser Welt. Wer bestimmt, welche Zugänge die Richtigen und die einzig Wissenschaftlichen sind.
Ist es die Logik, das Sehen, das Hören, das Gelesenhaben, die Intuition, die Inspiration, das Gefühl, das Gewissen?
Ist es nicht sogar wahrscheinlich, dass unsere Einzelzugänge (sozusagen als Input für die Wissenschaft)
zunächst einmal unterschiedlich stark ausgeprägt sind?
Darum die rhetorische Frage: Wann ist ein Ergebnis überhaupt wissenschaftlich?
2010-04-23 | achtphasen | 14:43:48 |
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Müßiggang ist nicht eine jener Tugenden, denen Wissenschaften nachzugehen pflegen; besonders nicht in einer Zeit technologischer Pseudorevolutionen der Mikroebene. Etwas Gewaltiges wäre der Menschheit seit dem Bau der Atombombe kaum anzulasten. Selbst der Flug zum Mond war zu erwarten, was keineswegs polemisch gemeint ist.
Doch was gibt es „da draußen“ noch Spannendes, was, wenn wir es wüßten, uns auch nur ein Stück darin voranbringen könnte, was wir dringender, als jede faxende Kaffeemaschine im Internet benötigen? Zweifelsohne, die technischen Innovationen der letzten Jahrzehnte bis etwa zum Ende des vergangenen Jahrhunderts haben uns große Dienste geleistet und die allermeisten Dienste abgenommen. Aber nicht wirklich. Ein zeitgenössischer Poet pflegte zu sagen: „Der Computer bereitet uns Probleme, die wir früher nicht hatten.“ Und so geht es auch mit dem Auto. Ist es erst einmal da, wirft es immer wieder neue Probleme auf. Seine stetige Fortentwicklung verschlimmbessert sein Auswirkungen immer mehr. Nebst Staufolgen, die selbst in einem hoch technologisch entwickelten Fahrzeug allenfalls dazu führen, daß wir auf dem Nachhauseweg das Gefühl haben, wir befänden uns schon zuhause. Eine trügerische Entwicklung also, wie ebenso die des Computers, der uns erst zum Sitzen zwang und nun zum Gehen verpflichtet. Es scheint, als sei die Menschheit entweder nicht soweit, sich selbst von dieser Art Entwicklungsdrang dahingehend zu emanzipieren, daß sie dem Forscherdrang Vorrang einzuräumen hätte oder – das wäre weitaus bedenklicher - sie (die Menschheit von eben) weiß das und versucht vermittels der Entwicklung die Forschung zu überholen. Denn das Eine ist etwas Anderes als das Andere Eine. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist also etwas gänzlich anderes, als etwa eine Entwicklungs- und Forschungsabteilung. In der Gerade logischer Folgen aller „evolutionären“ Revolutionen bedacht, wirken Experimente, wie das am CERN, im LHC, recht gegenstandslos, solange mit Mikroskopen etwas untersucht werden soll, was den Weg in die Existenz noch nicht geschafft hat. In unsere Existenz jedenfalls.
DIE EIXISTENZ
Die allzu bekannte Frage nach der Erstheit der Henne oder des Eis tritt zwar auf den Plan, aber sowohl die Henne als auch das Ei sind wohlbekannt und können also gut voneinander, wenn auch kaum getrennt unterschieden werden. Welche Frage aber stellt man, wenn, nehmen wir einmal an, das Ei uns nicht bekannt wäre. Das klingt fürchterlich nach einem Scheinproblem, da wir das Ei ja kennen. Es steht auf unserem Frühstückstisch, es liegt in Hühnerställen; es gibt A- und B-Eier, sogar C-Eier. Der Biologe würde sich kaum – auch wenn es das Ei gar nicht gäbe, er aber eine Theorie davon hätte – davon beeindrucken lassen, wenn ein Philosoph daher käme und behauptete, daß man Eier auch auf einem Kopf zerschlagen könnte und das Eiinnere dann übers Gesicht des Betroffenen rinnen würde. Der Biologe ginge seiner Theorie nach und würde der, in diesem Falle „ersten“ Henne das Ei durch verschiedene Praktiken regelrecht abringen. Wenn es das Ei gäbe. Gäbe es das Ei nicht, würde irgendwann ein Tierschützer den Biologen davon überzeugen, daß die nicht artgerechte Haltung der Henne selbst im Falle einer Ei-Existenz (Eixistenz) zu deren Tod und also zum Verlust des Eis führen würde. Der vernünftige Biologe mit Hang zur Natur wäre spätestens dann versucht, dem Ei-Experiment (Eixperiment) ein Ende, und nicht der Henne, zu bereiten. Damit wäre die Theorie der Eixistenz egalisiert und man könnte, bis es diesem oder einem anderen Biologen je gelänge, ein Ei der Henne abzutrotzen, die These auf Eis legen. Nach Hunderten Eixperimenten ließe man davon sicher ab und würde eventuell einem Frosch ein Pferdejunges unterjubeln.
Nicht anders etwa geht die hohe Physik der kleinen Teilchen am CERN vor. Auf Gedeih (und in geringer Wahrscheinlichkeit „Verderb“) wird der LHC, der Large Hadron Collider, alle Jahre neu angeschaltet, um a) die Henne zu geben und noch schneller zu gackern (3,5 TeV, 6 TeV, 7 TeV usw.?) und b) dieses Ei zu finden, als sei unsere Existenz davon abhängig. Mit allerlei physikalischen Begründungen wird das Higgs-Boson in der Henne vermutet, doch weit und breit finden sich keine Tierschützer, um der armen Henne zu helfen. Das Mitleid des Verfassers mit dem Collider hält sich in Grenzen, gleichwohl: die armen Nobelpreisforscher sind inzwischen so vernarrt in ihre Entwicklung, daß sie offenbar gar nicht gemerkt haben, daß sie in anstelle einer Forschungsabteilung in einer Entwicklungsabteilung werkeln, deren quasi Nebenbeigeburt zu allem Ungemach auch noch dazu führt, daß einige Prinzipien der Forschung plötzlich mit der verschwindenden Existenz des Higgs-Boson verschwunden sind. Entwicklung hat den Vorteil, daß man nichts mehr beweisen muß, weil man behaupten kann, daß es schon erforscht wäre, um es überhaupt entwickeln zu können. Und so forschen die CERN-Physiker nicht am Urknall, denn den gibt es ja noch nicht, sondern sie entwickeln ihn einfach. Das müssen sie ja auch, sonst könnten sie ihn schließlich nicht erforschen. Dazu benutzen Sie Teilchen, von denen sie wissen, daß es sie gibt und hoffen andere zu finden, von denen sie nicht wissen, ob es sie gibt. (gack-gack)
WAS IST DER PIK WISSEN?
Diese Vorgehensweise, das sogenannte ‚Gack-Gack‘, ist eigentlich Sache der Philosophie und nicht Angelegenheit der Physik. Doch ähnlich wie im Manifest zum freien Willen der Neurophysiologen vor einigen Jahren bleibt die Philopsophie behäbig. Das kann daran liegen, daß die Philosophie in einer durch und durch eierisierten Welt annimmt, garnicht da zu sein oder eben nur Teil der Physik, weil deren Entwicklungen inzwischen die Forschung überholt haben. In einer Tischerlerwerkstatt würde man das als Wurstelei oder Gewurstel bezeichnen. Heute nennt man das „kreativ“, „innovativ“, „mutig“ und – der Begriff ist nicht genauer untersucht – „fortschrittlich“. Man könnte es auch als Pik Wissen bezeichnen, - ein höchst fataler Endumstand im Ergebnis mangelnder Demut beim Umgang mit der Theorie seit Jahrzehnten der Marktwissenschaft, die alles um sich herum fleißig miteinander verknüpft.
Doch zurück zur Tischlerwerkstatt. Ein Meister verläßt, um eine große Büroeinrichtung eines extravaganten Kunden zu „entwickeln“, seine Fabrikationsstätte und beauftragt seinen Gesellen oder sonst einen Angestellten mit der Aufgabe, einen Schrank nach seinem Plan zu bauen. Irgendwo im Plan taucht das Wort „Pflirnunz“ auf und der Betraute weiß, obschon er recht gelehrt erscheint, mit diesem Wort nichts anzufangen. Es stünde dort geschrieben: „Zwischen Tür und Scharnier setzt Du ein Pflirnunz“. Pflirnunz klingt weiblich, als hat der Meister ein „e“ vergessen. Das merkt der Betraute noch, verbessert es und dann stimmt es? Keinesfalls. Denn ein(e) Pflirnunz würde sich auch nicht erklären, wenn er in verschiedenen Enzyklopädien nachschlüge. Ein abenteurliches Problem. Ähnlich , wie mit der Relativitätstheorie. Der Meister ist weg und keiner verstehts („Doch, ich!“). In aller Kürze gesagt, hat unser Geselle nun zwei Wege; 1) er wartet, bis der Meister zurück ist oder ein anderer Meister käme und es ihm erklärt, was denn „Pflirnunz“ sei oder aber 2) er beginnt zu denken und löst das Problem. Jedenfalls ist klar, daß ein Drauflosbau ohne Kenntnis dessen, was da Tür und Scharnier noch miteinander verbindet, für einen potenziellen Kunden möglicherweise fatal, geringstenfalls zwecklos enden könnte.
Ganz zu schweigen von einem Arzt, der einen hustenden Patienten nach mehrmaliger erfolgloser Tablettenbehandlung, verdachtsweise aufschnitte und während der Operation der Schwester berichten würde, daß da neben Leber und Niere weitere Organe aufgetaucht seien, die er zwar nicht richtig einschätzen könne, aber erst einmal forschungswissenschaftlich geklammert habe. Ab hier wäre gewiß die Zustimmung des Patienten für mindestens einen Experten gegeben, um die Sache restlos aufzuklären. Wenn aber alle Ärzte dem einen Kollegen zustimmten in seiner zweifellos zweifelhaften Vermutung, dann wäre – von außen betrachtet – der Schaden wenigstens moralisch einklagbar.
DIE URKNÄLLE-PHILOSOPHIE
Der Organismus CERN läßt einen ebensolchen Schritt unausweichlich erscheinen, da neben Chirurgen, Dentologen und Psychologen vor Ort wenig ursinnliches Feingefühl zu verspüren ist, obwohl es um den Urknall geht, der entweder vor Jahrmillionen passiert ist und jetzt wieder passieren könnte (er wird ja entwickelt) oder aber gar nicht passieren kann, weil es ihn nie gegeben hat und er ein Vehikel menschheitlicher Therapie ist. Bevor also Physiker, - Astrophysiker, Teilchenphysiker, Atomphysiker ihre über alle menschlichen Zweifel erhabenen entwickelnden Kräfte walten lassen, weil sie auf anderem Wege nichts erklärbar Ausreichendes erforschen konnten, um das zu wissen, was passieren könnte (Eixistenz et.al.) sollten weitere Fachleute herbeigerufen werden, um Sinn und Tragweite eines Experiments einschätzen zu können, dessen sämtliche Befunde lediglich auf der Wahrscheinlichkeit von umfassender Sicherheit und nicht auf umfassender Sicherheit beharren.
Es wäre demgemäß ein selbstverständlicher Schritt, wenn auch die Menschen, die sich eingehend mit der „Materie“ des CERN und ihrer materiellen Umgebung auseinandergesetzt haben, weil eben sie zur unmittelbaren Nachbarschaft der Henne gehören, in die Prüfung der Eixistenz eingebunden wären. Ihre Stigmatisierung zu Skeptikern kann solange als ungerechtfertigt gelten, bis das Higgs-Boson gefunden und jedwede Gefahr als praktisch ausgeschlossen gelten dürfte. Dies ist gegenwärtig nicht der Fall und nach offenkundiger Aktenlage des CERN auch nur wahrscheinlich möglich.
2010-04-19 | achtphasen | 10:20:38 |
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Freiheit zu tun, was immer man will und kann, das ist ein elementares Grundrecht - dieses Grundrecht findet nur dort seine natürliche Grenze, wo die Freiheit eine(s/r) Anderen, zu tun, was er/sie will und kann, durch die eigene Freiheit beschnitten würde.
In quantum mechanics, Gell-Mann’s Totalitarian Principle states: “Everything not forbidden is compulsory.” Physicist Murray Gell-Mann borrowed this expression from T.H. White’s “The Once and Future King"[1] to describe the state of particle physics around the time he was creating the Eightfold Way, a precursor to the quark-model of hadrons.[2]
The statement is in reference to a surprising feature of particle interactions: that any interaction which is not forbidden by a small number of simple conservation laws is not only allowed, but must be included in the sum over all “paths” which contribute to the outcome of the interaction. Hence if it isn’t forbidden, there is some probability amplitude for it to happen.
In any of the Everett-based interpretations of quantum mechanics, such as Bryce DeWitt’s many-worlds or Gell-Mann’s many-histories interpretations, the principle has a more literal meaning: that every possibility at every interaction which is not forbidden by such a conservation law will actually happen (in some branch of the wavefunction).
- ^ T.H. White, The Once and Future King, Ace, 1996, p. 121. The passage describes an ant-hill from the point of view of an ant: “The fortress was entered by tunnels in the rock, and, over the entrance to each tunnel, there was a notice which said: EVERYTHING NOT FORBIDDEN IS COMPULSORY.”
-
^ George Johnson, “Strange Beauty: Murray Gell-Mann and the Revolution in Twentieth-Century Physics,” p. 224. Johnson describes Gell-Mann’s application of the quote to physics, but incorrectly attributes the original to Orwell.
2010-03-03 | achtphasen | 13:06:41 |
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2010-02-05 | achtphasen | 16:36:33 |
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Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der anderen trennen;
Die eine hält, in derber Liebeslust,
Sich an die Welt, mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.
Johann Wolfgang Goethe | Faust | Der Tragödie erster Teil | Vor dem Tor | 1112-1117 | Reclam Universal-Bibliothek | ISBN 978-3-15-000001-4
Unter Aufklärung versteht man einen sowohl individuellen wie gesellschaftlichen geistigen Emanzipationsprozess. Dieser hinterfragt die allein auf dem Glauben an Autoritäten beruhenden Denkweisen kritisch. Es wird gefordert, sich „seines eigenen Verstandes zu bedienen“. Der aufgeklärte Mensch soll nicht mehr an die Vorgaben der Obrigkeiten oder Zwänge von Mode und Zeitgeist gebunden sein, sondern sein Leben und Denken selbst bestimmen.
2010-01-08 | achtphasen | 20:11:01 |
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Or, en dépit des grands mots agités par les maîtres de nos vies, chacun sent que la tranquillité publique n’est nullement garantie par l’abracadabra magique , tour à tour répété par chacun de nos gouvernements …
2010-01-01 | achtphasen | 22:12:16 |
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das Dau des himmels streitet nicht und siegt immer
redet nicht und findet immer die antwort
ruft nicht, und alle eilen von selbst herbei
verhält sich still und vermag doch weise zu lenken
des himmels netz ist von gewaltiger größe
weitmaschig, und doch entschlüpft ihm nichts.
Lao-Tse, Tao-te-king 73
2009-12-17 | achtphasen | 11:18:25 |
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