- eine kleine Kulturgeschichte über das LHC -

 
Als Marx im vorvorigen Jahrhundert sein berühmtes Manifest schrieb, bemühte er noch das „Gespenst des Kommunismus“, vor welchem Europa erzittere.
Die aktuellen Vorgänge an den internationalen Finanzmärkten rufen wiederum ein Gespenst hervor: nämlich das des möglichen Untergangs unserer neokapitalistischen Weltordnung.
 
Nein all diese Gespenster treten jetzt zurück vor der neuen Unheimlichkeit schlechthin. Nur scherzhafte Andeutungen : wie „ah! ..da verschwindet jemand im Schwarzen Loch“ sind zugelassen. Vielleicht noch die Zitierung eines angeblich verwirrten Professors aus Tübingen, der aufgrund seiner Chaosforschung ganz unglaubliche Feststellungen über die Experimente der neuen kernphysikalischen Maschine in der Nähe von Genf macht. Aber niemals darf ein anerkanntes Printmedium am Tabu des Unsagbaren, des Unschreibbaren rütteln. Panikvermeidung ist oberstes Prinzip.
 
Eigentlich wollte ich meinen Beitrag für die Feuilletonseite beginnen lassen mit der fröhlichen Szenenbeschreibung: Knallen-lassen-von-Sektkorken, Jubelrufe der Partygäste, hochdekorierte Wissenschaftler berichten mit strahlenden Augen über verheißungsvolle Entdeckungsmöglichkeiten infolge Protonen-Kollisionen am eben fertiggestellten größten und mächtigsten Teilchenbeschleuniger aller Zeiten, dem Large Hadron Collider (LHC).
Auch erwog ich die Möglichkeit, meinen Feuilletonbeitrag mit der erbaulichen Geschichte vom heimlichen LHC Besucher Mister Higgs, eh..nein, ich meine Mister X, beginnen zu lassen.
 
Tja, was auch immer, ich bin nun mehr angelangt an der lapidaren Feststellung:
Der größte und mächtigste Teilchenbeschleuniger der Welt (LHC) bei Genf ist in Betrieb genommen. In einem science fiction Märchen á la Anderson könnte die Beschreibung lauten. „Im Inneren ist es heller und heißer als tausend Sonnen“. Doch die LHC- Wirklichkeit ist anders. Mit Billionen Grad Kollisions-Temperatur übertrifft der neue Teilchenbeschleuniger gleich millionenhaft die Sonne. Und selbst die hinterste Provinzzeitung verkündet ohne Umschweife: Die CERN initiierten LHC-Experimente haben sich schlicht und einfach die Nachahmung des Urknalls vorgenommen.
Macht sich jetzt leichter Zweifel beim Publikum breit? Nachahmung des Urknalls? Sollten die Experimente eventuell mit Gefahren verbunden sein? Nein! Und nochmals Nein! Selbst der unbedarfteste Redaktionsassistent hat hier längst einen weiteren Superlativ hinzugefügt: Der Large Hadron Collider ist gleichzeitig die - seit der Titanic - sicherste je von Menschen erbaute Maschine. Jeder wird einsehen, dass es hierzu keiner TÜV- Plakette bedarf. Die Sicherheitsgarantie erstreckt sich nicht auf die Zuverlässigkeit irgendeiner Maschine. Es sind die wissenschaftlichen Ideen, die dahinter stecken, und die sind von denkbar anerkannten wissenschaftlichen Autoritäten geprüft worden. Aber es galt, ein winzig kleines Manko unsichtbar zu machen. An und für sich gibt es - die nun überflüssig gewordene - Sitte, dass Prüfer und Macher ja nicht identische Personen sind. Und da zeigte sich wieder einmal, was wahre Klugheit von Elitewissenschaftlern wert ist. Die gleichen Forscherpersönlichkeiten, die für das experimental design und die theoretische Begründung der zu planenden Versuche zuständig sind, wurden ganz offen - in die Sicherheitskommission berufen (Mangano lässt grüßen). Selbst der unparteiische Verfasser des LHC-Wissenschaftsreports für den Deutschen Bundestag wusste gleich die unwiderlegbare Begründung: Der Kreis der Teilchenphysiker ist so klein, dass es sich nicht vermeiden lässt, dass Macher und Kontrolleure der gleichen (Sicherheits-)Kommission angehören. Wo Klugheit zu Klugheit sich gesellt, kommt auch immer ein kluges Ergebnis heraus. Und folglich hat die organisierte Wissenschaftslobby unter den Teilchenphysikern sofort applaudiert. Peter Mätig, der Sprecher des offiziellen Verbandes der Teilchenphysiker (ket) kam mit seiner global publizierten Aussage: „Es ist ausgeschlossen, dass am LHC schwarze Löcher produziert werden, die die Erde …“. Unsere „“Stellungnahme beruft sich dabei auf international anerkannte Experten, die die Sicherheit am LHC generell … ausführlich untersucht haben“. Ja, der unschuldige Laie darf sich jetzt auf dem bequemen Fernsehsessel beruhigt zurücklehnen: “Unsere Experten von Wissenschaft und Forschung werden es schon richten“
Der Leser wird schon gemerkt haben: es gibt die Angst, dass das Unsagbare ausgesprochen werden könnte. Um Himmels willen keine Panik. In Indien soll eine Frau sich bereits verbrannt haben. Wegen des Aussprechens eines bestimmten Tabu-Wortes durch die örtlichen Medien. Kann bei uns in Deutschland nicht passieren, denn die Wissenschaftsredaktionen aller großen dt. Zeitschriften halten sich eisern daran: kein Aussprechen des Unaussprechlichen! Damit ist keine Panik möglich. Natürlich gibt es für den eifrigen Journalisten Wege, sich öffentlich Gedanken zu machen über die Menschen, die das Tabu brechen. Im Zeitalter der Suchmaschinen ist es niemanden verborgen geblieben, dass es sich bei den Tabu-Brechern fast immer um Personen handelt, die sich entweder fürchterlich verrechnen oder zu einer religiösen Sekte gehören. Und da weiß jeder auch ohne Datenbankunterstützung: religiöse Sekten haben ein Problem mit der Zeitschätzung. Erschaffung der Welt - wie auch sein vorausgesagtes Ende - unterliegen bei Strenggläubigen einem starken Zeitraffer.
Die Sprecher der Institution CERN, viele wissenschaftliche Autoritäten an diversen Forschungsstätten, alle sind sich einig: es darf keine Panik geben. Der Wahrheit muss gar nicht mal Gewalt angetan werden, denn wahre Erkenntnis kann sowieso nur von CERN autorisierten Teilchenphysikern verkündet werden.
Und nun kommt die kleine Spionagegeschichte von Mister X, der in Wirklichkeit eine schöne – vor allem überaus schlaue Agentin der Geheimbewegung „das Unaussprechliche auszusprechen“ - war. Unsere Geheimbundagentin versuchte nun ganz geschickt die verschiedenen Sperrriegel und Wächterstationen im LHC Komplex zu unterlaufen. Sie kam bei dem ersten Wächter an und antwortete auf die Frage, warum das LHC ungefährlich sei. „Ich weiß, es ist wegen der berühmten Hawkingstrahlung. Sie muss es geben, sonst könnten sich Schwarze Löcher - also sogenannte SLs - nicht bilden“. „Ja durch diese richtige Antwort sind Sie autorisiert, weiter zu gehen“, damit winkte sie der erste Wächter durch. Der zweite Wissenschaftswächter befragte sie nach SLs in der Atmosphäre. Das war nun wirklich sehr leicht zu beantworten, denn das stand ja in allen Zeitungen und wurde von allen Fernsehstationen ausgestrahlt. Der dritte Wächter stellte die etwas kuriose Frage nach der Bedeutung der Langlebigkeit von Neutronensternen. Auch hier wusste die Besucherin, alias Mister X, geschickt zu parieren: „Ja diese überschweren Sterne versuchen ständig die kleinen Schwarzen Löcher aus dem Weltraum an sich zu binden. So ein überschwerer Stern würde sich zu gern in ein Schwarzes Lochmonster verwandeln mittels infektiöser Impfung durch die vielen kleinen umherschwirrenden kleineren SLs. Da dies bis jetzt missglückte, haben wir einen klaren Beweis, dass am LHC nichts Schlimmes passieren kann.“ „Eine ausgezeichnete Antwort. Sie sind ganz klar eine Befürworterin seiner ehrwürdigen Teilchenphysikalität – also des großen LHC“. Der Wächter erhob seine Hände in fernöstlicher Gebetshaltung und ließ unsere als Besucherin getarnte Geheimbundagentin passieren. Sie gelangte zu dem vierten Wächter. Der war nun schon sehr würdig anzusehen. Es handelte sich um einen Professor mit mehreren Doktortiteln. Er hatte diejenigen Besucher zu prüfen, die bereits die vorhergehenden Eingangstests bestanden hatten. „Ja erzählen Sie mir doch etwas über die stabilen Schwarzen Minilöcher dieser LHC Anlage.“ „Nun Eure durchlauchtigste Wissenschaftlichkeit! Diese stabilen SLs kann es nicht geben und folglich gibt es sie auch nicht. Außerdem sorgen unzählige automatische Wächtersperren dafür, dass ein Schwarzes Loch nicht überlebt, sollte es im Innersten seiner ehrwürdigen Teilchenphysikalität – also des großen LHC – erzeugt worden sein.“ Es war eine gute Antwort. Dennoch runzelte der oberste Wächter seine Stirn. Es fehlte noch die Ungefährlichkeitsbegründung für den undenkbaren Fall, dass ein einzelnes Schwarzes Loch alle Sperren und Wächterstellen durchbrochen haben sollte. Unsere Geheimbundagentin war auch für diese letzte aller Fragen vorbereitet: „Eure hocherlauchtigste Wächter-Wissenschaftlichkeit, ich vergaß zu erwähnen, dass für den undenkbaren Fall aller Fälle – Ihr wisst schon – das übrig gebliebene Schwarze Loch zum Erdmittelpunkt durchsickern würde“. Ja und? fragte ungeduldig der nun nicht mehr so würdig aussehende oberste Wächter. „Das Schwarze Loch hätte Angst vor der Einsamkeit. Und einsam wäre es bestimmt. Denn es darf nur alle 100 Jahre ein zufällig vorbeikommendes Atomkernteilchen zu sich gesellen. Aber ich bin mir dessen nicht so sicher“. Die Geheimbundagentin war über diesen Schnitzer doch ziemlich nervös geworden, da seine Exzellenz, die oberste Wächter-Wissenschaftlichkeit hier natürlich nachhaken würde. „Wieso sind Sie sich dessen nicht so sicher?“ Doch gerade jetzt verfiel dieser Wächter-Professor in eine seiner Lieblingsbeschäftigungen: überlegen-grübeln-zaudern. Und schon hatte die Agentin von der Bewegung „das Unaussprechliche auszusprechen“ die letzte Sperre durchbrochen. Sie rannte fast schneller als es die Higgs-Teilchen erlaubten, rief aber noch von Ferne höhnisch zurück: „Weil wir das Schwarze Loch auffordern werden, seine Einsamkeit zu beenden. Es soll wachsen und gedeihen. Dazu muss es alles auffressen, was in seine Nähe kommt. Es soll sich Panik verbreiten. Wir sind die Panikmacher. Das ist die eigentliche Bestimmung unserer Geheimbewegung „das Unaussprechliche auszusprechen“!

Dr. Georg Petera | georg.petera@web.de

2008-10-01 | achtphasen | 11:13:01 | Email | 4 comments




 

Comment from: ralfkannenberg [Visitor]
Sehr geehrter Herr Dr.Petera,


vielen Dank für Ihre umfangreichen Überlegungen. Es hat den Anschein, dass Sie sich grosse Sorgen über den Fortbestand der Erde machen und wie ich Ihren Ausführungen entnehme schenken Sie den Sicherheitsanalysen wenig Glauben, auch wenn Sie das nicht näher begründen.

In diesem Zusammenhang sei mir die Frage erlaubt, ob Sie auch adäquat auf ein Sicherheitsrisiko reagiert haben, auf welches ich vor einigen Wochen hingewiesen habe und zu welchem bis heute KEINE einzige wissenschaftliche Widerlegung erfolgte, lediglich persönliche Abqualifizierungen im Stile von "absurd" oder "Sandkastenspiele":

Wie Sie sicherlich wissen wurde kürzlich in Frankreich auf einer Spezialstrecke ein Geschwindigkeits-Weltrekord einer TGV-Komposition aufgestellt, welcher deutlich über 500 km/h lag. Das ist zweifelsohne eine technologisch herausragende Leistung, die ich in keinster Weise in Abrede stellen möchte. Dennoch ist es realistisch anzunehmen, dass solche "Weltrekorde" auch in die künftige Technologie einfliessen werden, konkret in eine neue Generation Hochgeschwindigkeitszüge, die es erlaubt, in unserer hochmobilen Zeit Menschen rascher von einem Ort an einen anderen zu bringen und damit eine erhöhte Lebensqualität zu ereichen.

Was nun, wenn zwei solcher Hochgeschwindigkeitszüge bei einer Reisegeschwindigkeit von je über 500 km/h frontal zusammenstossen ? Bei diesen riesigen Energien könnten ja auch Schwarze Löcher entstehen. Jedenfalls hat man bislang keinerlei experimentelle Evidenz, welche diese Gefahr auszuschliessen imstande wäre. Zwar gab es Flugzeug-Zusammenstösse, doch fanden diese hoch in der Luft statt, also bei ganz anderen Randbedingungen und obendrein konnte da die entstandene Energie in der ohnehin viel dünneren Luft rasch in alle Richtungen abstrahlen, was am Erdboden in der Form so nicht gegeben ist.

Ich habe schon mehrfach bei den LHC-Kritikern nachgefragt, doch konnte niemand bislang meine Sorgen um die Zukunft der Erde zerstreuen und bis heute habe ich auch keine Rechnung gesehen, die eine Erzeugung solcher Schwarzer Löcher zu 100 Prozent ausschliessen könnte. - Kommt zusätzlich hinzu, dass im Falle des neuen Teiclhenbeschleunigers mehrere Sicherheitsanalysen erstellt wurden, im Falle der neuen Hochgeschwindigkeitszüge indes nicht.

Dennoch hat sich bislang kein Widerstand gegen den Bau solcher Hochgeschwindigkeitszüge gebildet und ich verstehe nicht, warum die Leute des LHC-Widerstandes mit ihrem mittlerweile angesammelten Know-How in dieser Angelegenheit nichts unternehmen.

Ob das damit zusammenhängt, dass sich mit einem "geheimnisvollen" Teilchenbeschleuniger besser Ängste in der Bevölkerung schüren lassen als mit einem angeblich "wohlverstandenen" Hochgeschwindigkeitszug ?


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg
PermalinkPermalink 2008-10-03 | 11:20
Comment from: achtphasen [Member] Email
Ach Herr Kannenberg


wollen Sie sich nicht ein klein Wenig bemühen auf den Inhalt des kommentierten Artikels einzugehen, statt allüberall Ihre immer gleichen Statements zu deponieren?

Marc Fasnacht
PermalinkPermalink 2008-10-03 | 14:48
Comment from: ralfkannenberg [Visitor]
Sehr geehrter Herr Fasnacht,


was Angst und Panik anbelangt habe ich in meinem Kommentar Stellung bezogen und insbesondere die Frage aufgeworfen, warum Herr Dr.Petera dies nur einseitig macht; was indes die Fragestellung "Es fehlte noch die Ungefährlichkeitsbegründung für den undenkbaren Fall, dass ein einzelnes Schwarzes Loch alle Sperren und Wächterstellen durchbrochen haben sollte" anbelangt, so habe ich in meinem Kommentar http://www.achtphasen.net/index.php/philoso/2008/10/02/enrico_pellegrino_zu_dem_artikel_von_gal_2008#c342 dazu Stellung bezogen; ich wollte das nicht doppelt tun, kann das aber gerne nachholen; an genannter Stelle habe ich in meiner 5.Frage an Herrn Pellegrino geschrieben: "Warum werden seitens des LHC-Widerstandes keine seriösen Gutachten zu den astronomischen Argumenten der theorieunabhängigen und rein auf Beobachtungsdaten beruhenden Sicherheitsanalysen in Auftrag gegeben, wo doch genau hier mögliche übersehene Risiken liegen würden ?" und in meinem abschliessenden Absatz habe ich u.a. zusammenfassend geschrieben: "oder die Ausformulierung seriöser (und reviewbarer !!) Einwände über die angebliche Nicht-Anwendbarkeit der astronomischen Argumente".

Ich hoffe, diese Ergänzung aus meinem anderen heute verfassten Kommentar beantwortet Ihre Frage.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg
PermalinkPermalink 2008-10-03 | 15:11
Comment from: Dr.Georg Petera [Visitor]
Sehr geehrter Herr Kannenberg, Sie haben mich durchschaut Sie haben sofort erkannt, dass hier die Parodie auf die diversen LHC Sicherheitsdiskussionen Nebensache ist. Von dem üblichen Sprachspiel in unserer Kultur sollten Sie dann wieder mit Hilfe der ironischen Übertreibung antworten. Vielleicht haben Sie das mit Ihrem spezifischen Kannenberg-Humor getan.

Wir hatten ja bereits das Vergnügen, was den Austausch von Sachargumenten anlangt: Jetzt haben Sie mir gegenüber ein neues Beispiel gebracht. Ich habe fast das Gefühl als ich hätte Ihre Hochgeschwindigkeits-Risikostudie schon irgendwo gelesen? Nein ich habe nicht dieses vage Gefühl, im Gegenteil, ich bin mir sogar sicher, dass Sie in die Internet Annalen der LHC Diskussionen fest eingehen werden mit Ihrem überaus wertvollen Risikobeispiel. Es ist trotzdem ungewiss, ob Ihr Beratervertrag mit LHC/CERN weiter verlängert wird.
Die PR Strategen von LHC/CERN können sich nicht einigen: Ist es hier mit der fingierten Hochgeschwindigkeits Risikostudie von Herrn Kannenberg gelungen, wertvolle Schreibkapazität von LHC Kritikern zu binden? – Oder ist damit nur ein Eigentor für LHC Befürworter herausgekommen?

Rein fachlich-sachlich könnte man durchaus ein paar Worte verlieren zu dem TGV-Beispiel. Es gilt, die Nebenbedingungen zu berücksichtigen. Herr Kannenberg, Sie haben ja darauf hingewiesen, wenn zwei Flugzeuge zusammenstoßen passiert nix. Wenn Sie die Hochgeschwindigkeitszügen aufeinander prallen lassen passiert und das daraus resultierende SL Risiko mit den LHC Experimenten vergleichen, müssen Sie ebenfalls die Nebenbedingungen berücksichtigen: Die Massepunkte treffen in unterschiedlichen Zeitmomenten aufeinander. Überhaupt kein Vergleich mit den Vorgängen im LHC Teilchenbeschleuniger, wo urknallähnliche Prozesse simuliert werden.

Mit freundlichen Grüßen für Ihre Mühen

Georg Petera
PermalinkPermalink 2008-10-05 | 21:07
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