Den drei wahrnehmbar raumartigen Dimensionen entsteht durch das sich abzeichnende Ende des unilinearitären Erlebens zeitartige Entsprechung: Das Ende der Blendung. Alles ist Immer.
Nicht nur das Schweigen des Einen (vom Felde), auch die Reden der Vielen zu Allem werden überbewertet – Konglomerate en masse! Soweit zum Leiterwagen, dem Erfahrzeug.
Seit 2004 sind die achtphasen Kunstsubjekt und bieten Raum auch zu partieller Konglomeration.
DAS LICHT BLENDETE IHN SO STARK,
DASS ER DIE AUGEN SCHLOSS.
DER NACHSCHEIN WAR SO STARK,
DAS ER DIE AUGEN BEDECKTE
UND SICH FORTAN AM SCHEIN ERFREUTE.
ALS DER SCHEIN ERLOSCHEN,
DIE BINDE ENTFERNT WAR,
OEFFNETE ER DIE AUGEN
UND SAH, DASS ER BLIND WAR.
Schweizer Friedrich | achtphasen | Blendung
2009-08-30 | achtphasen | 12:20:50 |
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