verantwortungsvolle Forschung wäre:

Zuerst beweist man experimentell die HawkingsStrahlung und dann führt man Experimente durch deren Ungefährlichkeit offenbar durch die HawkingsStrahlung gewährleistet wird.

Schluss Ende Aus - zu diskutieren gibts da nicht viel - der Aggressor ist der Experimentator mit der weltgrössten Maschine - es geht nicht mehr um Physik - es geht einerseits um Sachzwänge und sehr sehr viel Geld und andererseits um sehr sehr viel Eitelkeit.

Oeuf Oeuf que lac je?
Oeuf Oeuf que lac je?

 

und nun, wohl ganz fundamentalistisch anmutend: treibende Kraft hinter allen existenzbedrohenden Tendenzen dieser spannenden Zeit mit ihren phantastischen technischen Möglichkeit ist mangelnde Verantwortungsübernahme der finanziell Profitierenden - der Irrglaube ans Symbol Geld bedroht letztlich die Existenz - ob durch den LHC oder durch das Bienensterben oder oder oder - das Leid ist menschgemacht.

Marc W. L. Ph. Fasnacht

2008-07-28 | achtphasen | 19:33:26 | Email | 1 comment




 

Comment from: Lutz von Grünhagen [Visitor] · http://lvgruenhagen.homepage.t-online.de
Leider habe ich zu spät von dem Risiko erfahren, das die Betreiber des LHC am CERN eingehen wollen.

 
 
Nicht nur Zeitungen wie "Die Zeit" mit Anspruch auf umfassende Information habe ich zwar immer gelesen, u.a. aus Interesse am Stand der Elementeilchenphysik, aber die Gefahr wurde offenbar verschwiegen aus Mangel an Mut zu eigenständigen Urteilen.
In meinem Homepage-Text vom Dezember 2001 ist auf die große Chance hingewiesen, die die Menschheit sicherlich heute hat - http://lvgruenhagen.homepage.t-online.de -: Es dürfte möglich sein, daß alle Menschen bald im Einklang mit den natürlichen irdischen Lebensbedingungen so leben können wie sich das unsere menschlichen Vorfahren im Grunde immer ersehnt haben. Es müßte nur die Allgemeinheit die biologischen Grundlagen der menschlichen Interessen im Prinzip so gut verstehen wie das die Naturwissenschaft bereits geleistet hat. Das wäre nicht schwierig.
Kein Physiker, der sich dieser Chance bewußt ist, würde weiter darauf bestehen, daß die geplanten Experimente im LHC sofort starten. Auch alle Physiker wären aus Liebe zum Leben daran interessiert, vorher sämtliche Zweifel an der Sicherheit in Ruhe auszuräumen.

 
Ich bedauere unendlich, daß ich nicht früher von der drohenden Gefahr wußte, weil ich dann konsequenter und nachdrücklicher auf meine Mitmenschen zugegangen wäre, um sie auf die Lösung des Mensch-Umwelt-Problems hinzuweisen.
Hätte ich nur ein Jahr mehr Zeit gehabt, dann hätten meine vielen Gesprächspartner rechtzeitig die Entwicklung an dem dargestellten großen Symmetriebruch ins Konstruktive gekippt.

 
Werden wir nun den Symmtriebruch als Katastrophe erleben? Die Wahrscheinlichkeit ist ja äußerst gering, wobei kein vernünftiger Mensch ein auch noch so geringes Risiko eingeht, wenn das so wenig wahrscheinliche Ereignis aber das Ende von allem wäre. Es ist also noch Hoffnung, auch wenn es unerträglich ist, so absolut dem Handeln von anderen Personen ausgeliefert zu sein, die einem wohl kaum noch ein Mitspracherecht einräumen wollen. Oder? Das ist wahrscheinlich nicht mein letztes Statement hier. Ich bin in diesen Tagen vor allem ratlos und grüße alle, die das hier gelesen haben.

Lutz von Grünhagen
PermalinkPermalink 2008-07-30 | 20:54
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