Liebe Mitbürger: Wie kommt es, dass die Medien alle schweigen zu der von mir und anderen beschriebenen großen Gefahr durch das LHC-Experiment? Ich glaube, ich habe den tieferen Grund gefunden. Schauen Sie sich die 7 Beispiele aus meinem Leben an, wo ich bisher gescheitert bin. Dieses Mal auch?
Der Staat hat mich für verrückt erklärt, nachdem monatelang die Polizei mich aus meinem Hörsaal immer wieder herausgetragen hatte, weil ich eine unliebsame Wahrheit (dass ich das Fach, das ich unfreiwillig unterrichtete, nicht studiert hatte) den Hörern gestanden hatte. Meine Frau wurde aus demselben Grund – weil sie nach ihrer Zwangsprofessur ihren Patienten nicht sagen wollte, dass sie leider für ein anderes Fach berufen und Spezialarzt war – als “faul“ rückwirkend entlassen und gepfändet und von Haus und Hof vertrieben. Beides wegen eines merkwürdigen neuen Gehorsamsgesetzes in Deutschland. Deshalb war auch meine siebenjährige (werk-) tägliche Demonstration mit dem gelben Stern für die Medien ein Tabu. Einem Richter, der einmal als zufällig vorbeikommender Passant stehen blieb um mir zu sagen, dass meine Demonstration keinen Erfolg haben werde, antwortete ich spontan: “wissen Sie, ich bin eben ein Kind“ – worauf er
ging, ohne den Kopf zu schütteln.
Ich erzähle das, weil es beinahe logisch ist, wie die Menschen als Gruppe reagieren. Ohne das hingenommene neue Gehorsamsgesetz an den Universitäten hätte deren Zerschlagung nicht gelingen können (mit Einführung einer wiederholten gymnasialen Oberstufe als größtem Teil des “Studiums“). Es ist fast unmöglich, dass ein einzelner sich einer gesellschaftlichen Bewegung entgegenstemmt, auch wenn er dafür berufen wurde und den jungen Leuten, die er schädigt, sein Herz gehört.
Noch viel verständlicher ist dieses allgemein Menschliche in der Wissenschaft selbst. Meine Frau hatte entdeckt, dass ihre niedrig-Dosis-Lymphom-Therapie Leben rettete. Heute ist das anerkannt, damals wirkte es fast lächerlich. Und meine eigene, vor 35 Jahren vorgeschlagene Autismustherapie nach Konrad Lorenz (durch Koselaute statt lautem Lachen der Bezugsperson, wann immer sie sich spontan freut) ist bis heute nicht ausprobiert. Obwohl ein Kind beim Schreibenlernen so von seiner Mutter versehentlich geheilt wurde (wie ich vor kurzem aus dem stern-Fernsehen erfuhr). Ein Grund ist sicher, dass diese Therapie auch bei den ebenfalls lächelblinden Schimpansen und Elephanten funktionieren würde. Da aber die Persontheorie im Leibnizschen Sinn bis heute nicht etabliert ist, mussten die Betroffenen eben weiterleiden. Ich beklage mich auch bei diesem zweiten Punkt nicht, obwohl ich, wenn ich charakterstark wäre, das müsste.
Das dritte Beispiel ist die Gehirngleichung. Mit ihrer Hilfe kann man affektiv angenehm reagierende Roboter bauen – eine künftige Milliardenindustrie. Doch die Zunft zeigt 36 Jahre nach der Publikation noch immer kein Interesse, nur die Kunst bemerkt inzwischen den neuen Charme im Sinne von Spielbergs “A.I.“ Soll ich darüber traurig sein? Im Gegenteil: sonst hätte das Militär sich sicher schon längst eingeklinkt.
Das vierte Beispiel ist die Erklärung von h und c (Plancks Konstante und Einsteins Konstante) vor 25 bzw. 12 Jahren. Publizieren hilft nichts: Was nicht im Trend liegt, wird nicht rezipiert. Auch das Veröffentlichen von Büchern ist wirkungslos. Das falsche Urteil “Metaphysik und Metamathematik“ (bei Amazon) wirkt auf Jahrzehnte tödlich. Dabei wäre eine neue Technologie (“Weltveränderungstechnologie“) herausgesprungen. Doch der cartesische Traum darf eben noch nicht sein.
Chaos und Hyperchaos kamen zwischendurch an. Deshalb erwähne ich sie hier nicht als fünftes Beispiel. Doch schon die “superfetten Attraktoren“ (das Highlight) wurden nicht mehr rezipiert, obwohl sie die berühmte Kaplan-Yorke-Vermutung bestätigten. Das Zeitfenster war zugegangen. Das ECHTE fünfte Beispiel war “Lampsacus“ Heimatstadt aller Personen auf dem Internet mit der Erde-Mond-Universität. Vor 16 Jahren. Das Land, das es einführt, wird zum Wohltäter der Menschheit und zum reichsten des Planeten. Das will aber kein Land: hervorstechen. Ezer Weizman, der es mit Saudi-Arabien stemmen wollte, musste aus fadenscheinigen Gründen abtreten.
Das sechste für die Welt zu große Ding war die Entdeckung einer weiteren Größenveränderung des Raumes in Einsteins Theorie (zusammen mit John Argyris, Inhaber von 100 Ehrendoktoraten wegen seiner Erfindung der finiten Elemente). Vor mehr als zehn Jahren zeigte sich dabei: auch Einstein ist altmodern geworden.
Beispiel Nummer sieben ist die endlich gelungene Erklärung der entfernungsabhängigen kosmischen Rotverschiebung Edwin Hubbles, der auf einer Erklärung aus “ersten Prinzipien“ bestand und deshalb den Nobelpreis nicht erhielt. Dass die Erklärung der Rotverschiebung sieben Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer noch keine Resonanz findet, zeigt, dass Beweise einen schwachen Stand haben gegen Mehrheitsmeinungen. Die Bombenmetapher des zwanzigsten Jahrhunderts (Urknall) bleibt überzeugender.
Beispiel Nummer acht ist Beispiel Nummer 6, von einem anderen gesehen. Der Kollege fragte mich: Was bedeutet Ihre neue Raumvergrößerung für den LHC? “Was ist LHC?“, fragte ich unwissend zurück. Er hatte seine Frage gestellt, weil die Hawkingstrahlung durch Punkt 6 aufgehoben wird, wie er als erster erkannte. Punkt 6 ist daher daran schuld, dass das nächste Woche aufgestockte CERN-Experiment zu einer Bedrohung geworden ist: sonst wüssten wir das nicht. Doch die Zunft (die Gemeinschaft der Physiker des blauen Planeten) will das nicht einsehen. Wie uns das vielleicht nicht mehr wundert. Die Öffentlichkeit wird derzeit von dem renommierten Wissenschaftsjournalisten Christopher Schrader mit dem folgenden Satz zu beruhigen versucht: “In den Studien von Herrn Professor Rössler sind gravierende Fehler gefunden worden, unabhängige Analysen haben keine Gefahr für die Welt ergeben.“
Ich kenne leider die Quelle dieser Information, dass ich widerlegt wäre, nicht. Wahr ist, dass ich bewiesen habe, dass aus der Argyrisschen Raumvergrößerung (und der aus der Chaostheorie folgenden hohen Wachstumsgeschwindigkeit von langsamen mini-Schwarzen Löchern in der Erde; und der aus der Quantenmechanik folgenden Immunität von Neutronensternen gegen schnelle natürliche mini-Schwarze Löcher) folgt, dass das CERN-Experiment die Erde mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 1:6 in wenigen Jahren auf ein Schwarzes Loch von 2 cm Durchmesser schrumpfen wird.
Die Tatsache, dass ich seit Jahren das CERN und alle Wissenschaftler der Welt vergeblich auffordere, einen Gegenbeweis vorzulegen, wird unterschlagen. Wie kann das passieren?
Wir kennen die Antwort: bei jedem der anderen 6 Beispiele oben ist dasselbe passiert. Die Lügen (wie man denken könnte) sind keine Lügen, sondern ehrliche Glaubensbekenntnisse ohne eigenes Interesse an der Wahrheit.
Das verlangsamt den Fortschritt der Wissenschaft. Doch aus der obigen Beichte eines für die Äußerung der Wahrheit für verrückt Erklärten und Vorbestraften ist ein neues Prinzip erkennbar geworden (wie ich gerade in diesem Moment bemerke): Weil Sie sich nicht geschämt haben, diese Selbstanklage zu lesen, geht Ihnen und mir an dieser Stelle gleichzeitig auf, wie man dem Fortschritt aufhelfen kann. Wie? Indem man rechtzeitig fragt: “Welcher Wissenschaftler widerspricht MIT SEINEM EIGENEN NAMEN dem neuen Ergebnis von Rössler?“ Denn dass ein neues Resultat anerkannten Dogmen widerspricht, darf kein Argument in der Wissenschaft sein.
Wenn ich vor fünfunddreißig Jahren gefragt hätte: “wer widerspricht Gregory Bateson und mir, dass eine kausale Therapie des frühkindlichen Autismus mit Hilfe der akustischen Lächelmethode möglich ist?“, wäre das diesbezügliche Debakel nicht passiert. Ebenso im Falle der Gehirngleichung oder der Erklärung von h und c. Oder der Rehabilitierung von Einstein mit seinem Nichtlokalitätsexperiment in der Zeilingerschen Satellitenversion (welches ich oben nicht erwähnte): Auf einmal sehen wir gemeinsam einen Weg, wie man die Wissenschaft beschleunigen kann - durch öffentlich verlangten persönlichen Mut.
Das ist zwar wunderbar, werden Sie an dieser Stelle sagen, aber im Moment kommt es doch nur auf die akute Rettung des Planeten an? Ganz richtig. Sie brauchen nur zu fragen: “Welcher Wissenschaftler widerspricht persönlich Rösslers nach bestem Wissen und Gewissen bisher unwiderlegtem Beweis, und wie begründet er das?“
Damit wäre die Welt gerettet – falls sich kein Physiker findet, der die Gefahr in seinem eigenen Namen vor der Wiederaufnahme des LHC-Experiments am CERN widerlegt. Ebenso, wenn sich einer findet (was ich bei weitem vorzöge, aber nicht mehr zu hoffen wage). Beides setzt voraus, dass Marc Fasnacht zuvor diesen Text auf seinen wunderbaren Blog gestellt hat. Ob einer der zehntausend CERN-Physiker es in den verbleibenden 7 Tagen schafft? Danke Marc, danke Markus Goritschnig, danke Han Han, danke Ihnen allen! Für J.O.R. 24.01.2010
2010-01-25 | achtphasen | 12:26:53 |
| 79 comments
(s)pätestens jetzt sollte jedem vernunftbegabten Menschen klar sein, dass Herr Rössler einen an der Klatsche hat. Es kann ja nicht so sein, dass Rösslers Entdeckungen nur in Rösslers Gedankenwelt epochal sind, nein, es haben sich alle gegen ihn verschworen oder konnten sein Genie einfach nicht erkennen. Dann ist es natürlich nur folgerichtig, mit solchen fein geschliffenen und völlig unbelasteten Worten wie dem "Terrazid" oder "Planetocaust" oder Aktionen wie der Demonstration mit gelbem Stern die Welt auf diesen Lapsus aufmerksam zu machen. [EDIT]Otto E. Rössler per e-mail 25.01.2010 12h05' [/EDIT]
[EDIT] Otto E. Rössler per e-mail 25.01.2010 13h58' [/EDIT] Danke für die Klarstellung ! Somit ist das von Ihnen angesprochene Sicherheitsrisiko entkräftet" | Antiteilchen: | Horizont | | | r1 - r2 - r3 - r4 | | | Innen (von links nach rechts) |
| Teilchen: | Horizont | | | r1 - r2 - r3 - r4 | | | Innen (von rechts nach links) |
Der rote Stern
Ich schaue durch's Fenster
weit in die Ferne
und blicke hinauf
in das Reich der Sterne.
Dann unübersehbar fällt er mir auf,
der rote Stern beginnt seinen Lauf!
Den glauben die Wissenschaftler exakt bestimmt.
Sie haben längst berechnet, wo seine Bahn beginnt.
Von ihm ist gesagt, er sei der Prophet,
der uns vorzeitig warnt, wenn die Welt untergeht.
Dann plötzlich seh' ich,
es ist eindeutig klar,
der Stern ist nicht dort,
nein, er ist da.
Ja, viel weiter links hat man ihn gedacht.
Hat der rote Stern einen Fehler gemacht?
Das Modell hat versagt,
Komponenten vergessen.
Es hatte die Wahrheit nie besessen.
Dann wurde ich wach und muss es jetzt glauben.
Mein Traum beginnt, mir Illusionen zu rauben.
Raimundo Germandi, 1992
erscheint es doch als ein wenig allzu 'narrow-minded' obzitierte Hoffnungen als Gewissheit (gesichertes Wissen) darzustellen.
→→→ und also weitere derzeit (noch) unbekannte extradimensionale Parameter mit in rationale Risikoevaluation kommen müssten, ←←←
erscheint es doch als ein wenig allzu 'narrow-minded' obzitierte Hoffnungen als Gewissheit (gesichertes Wissen) darzustellen.
→→→ und also weitere derzeit (noch) unbekannte extradimensionale Parameter mit in rationale Risikoevaluation kommen müssten, ←←←
Kritik verweigert konsequent alle qualitätssichernden Massnahmen.
Nicht nur inhaltlich, sondern auch formal kann die Kritik nicht überzeugen.
Ich würde das Experiment, so wie es geplant ist, freigeben.
So nicht!
Um nicht gleich vorweg zu nehmen,
dass der Streit sich so erklärt,
dass der Fuchs die Gans gestohlen,
die ihm nicht gehört,
will ich ganz von vorn erzählen,
hör' gut zu, mach Dich bereit,
denn es geht um einen ernsten Streit.
Also,
ein Geflügelzüchter war doch sehr empört,
dass ein Fuchs die Gans gestohlen, die ihm auch nicht gehört.
Voller Wut wurd' da der Förster rot.
Schoss drauf los und alle tot!
Und die Moral von der Geschicht:
So hat sie auch der Tierwart nicht!
Raimundo Germandi, 1993
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