Erosion und die Ausbreitung der Wüste stellen Umweltprobleme Somalias dar. Ursachen sind Überweidung und Abholzungen der verbleibenden Wälder, da Holz die Hauptenergiequelle des Landes ist und seit dem Bürgerkrieg in größerem Umfang Holzkohle in die Staaten der arabischen Halbinsel exportiert wird.
Die Mangrovengebiete zwischen Kismaayo und der kenianischen Grenze im Süden des Landes und die Korallenriffe am Golf von Aden und nahe Kenia sind ebenfalls von Degradierung und Schädigung betroffen.
In Abwesenheit einer wirksamen Küstenwache wird vor der Küste des Landes illegale Atommüll- und Giftmüllentsorgung betrieben, und internationale Fangflotten überfischen unkontrolliert die Gewässer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Somalia
Viel Besseres könnte aus politologisch, ökologisch, soziologisch und teilchenphysikalisch interessantem Experiment resultieren, beispielsweise Somalia zu befrieden, mit Meerwasserentsalzung und modernster Wassertransportationstechnologie zu bewässern, zu begrünen, dort durchaus auch augerähnliche Teilchenschauerdetektoren zu errichten und somit nebenbei und bei äusserster relativer Friedfertigkeit …

… auch der Piraterie im wahrsten Sinne der Worte das Wasser abzugraben - woraus Investmentbanker aus unserer Dekadenz erneut in Schifffahrtsunternehmungen investieren würden, Versicherungsmathematiker die Prämiensenkungen berechnen und auch Ingenieure erfreulicherweise zu Zuge kämen.
2009-04-05 | achtphasen | 13:10:50 |
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