The most expensive and prestigious scientific experiment of history bases its public acceptance on a “safety report,“ written by staff, which makes two decisive claims: (1) Any mini-black holes generated by the LHC experiment can only grow linearly inside Earth and hence will be innocuous; (2) if any danger existed, the natural ultra-fast analogues of the artificial mini-black holes ought to have long extinguished most neutron stars. The safety report was never updated even though it was published under a policy of selective non-quotation. For the authors knew ahead of publication that point (1) is false if chaos theory is right, and point (2) is false if quantum mechanics is right. As I described (partially) in a talk responded to in early 2008 by one of the safety authors in a public interview, and then in more detail in two papers sent to CERN months before their own report appeared and published ahead of the latter. Both results go
unchallenged up to this day to the best of my knowledge.
All I am asking for is a public clarification of this state of affairs before the experiment is resumed or upgraded in any form – as currently planned for tomorrow. Please, dear planet, do insist on falsification of this proof of danger before “CERN“ – the only legally immune State on the planet – is allowed to go on in violation of the principle of scientific honesty. This modest request would be justified even if the planet were not put at stake, as I still hope to be the case. For J.O.R. 31.01.10
2010-01-31 | achtphasen | 19:58:15 |
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Liebe Mitbürger: Wie kommt es, dass die Medien alle schweigen zu der von mir und anderen beschriebenen großen Gefahr durch das LHC-Experiment? Ich glaube, ich habe den tieferen Grund gefunden. Schauen Sie sich die 7 Beispiele aus meinem Leben an, wo ich bisher gescheitert bin. Dieses Mal auch?
Der Staat hat mich für verrückt erklärt, nachdem monatelang die Polizei mich aus meinem Hörsaal immer wieder herausgetragen hatte, weil ich eine unliebsame Wahrheit (dass ich das Fach, das ich unfreiwillig unterrichtete, nicht studiert hatte) den Hörern gestanden hatte. Meine Frau wurde aus demselben Grund – weil sie nach ihrer Zwangsprofessur ihren Patienten nicht sagen wollte, dass sie leider für ein anderes Fach berufen und Spezialarzt war – als “faul“ rückwirkend entlassen und gepfändet und von Haus und Hof vertrieben. Beides wegen eines merkwürdigen neuen Gehorsamsgesetzes in Deutschland. Deshalb war auch meine siebenjährige (werk-) tägliche Demonstration mit dem gelben Stern für die Medien ein Tabu. Einem Richter, der einmal als zufällig vorbeikommender Passant stehen blieb um mir zu sagen, dass meine Demonstration keinen Erfolg haben werde, antwortete ich spontan: “wissen Sie, ich bin eben ein Kind“ – worauf er
ging, ohne den Kopf zu schütteln.
Ich erzähle das, weil es beinahe logisch ist, wie die Menschen als Gruppe reagieren. Ohne das hingenommene neue Gehorsamsgesetz an den Universitäten hätte deren Zerschlagung nicht gelingen können (mit Einführung einer wiederholten gymnasialen Oberstufe als größtem Teil des “Studiums“). Es ist fast unmöglich, dass ein einzelner sich einer gesellschaftlichen Bewegung entgegenstemmt, auch wenn er dafür berufen wurde und den jungen Leuten, die er schädigt, sein Herz gehört.
Noch viel verständlicher ist dieses allgemein Menschliche in der Wissenschaft selbst. Meine Frau hatte entdeckt, dass ihre niedrig-Dosis-Lymphom-Therapie Leben rettete. Heute ist das anerkannt, damals wirkte es fast lächerlich. Und meine eigene, vor 35 Jahren vorgeschlagene Autismustherapie nach Konrad Lorenz (durch Koselaute statt lautem Lachen der Bezugsperson, wann immer sie sich spontan freut) ist bis heute nicht ausprobiert. Obwohl ein Kind beim Schreibenlernen so von seiner Mutter versehentlich geheilt wurde (wie ich vor kurzem aus dem stern-Fernsehen erfuhr). Ein Grund ist sicher, dass diese Therapie auch bei den ebenfalls lächelblinden Schimpansen und Elephanten funktionieren würde. Da aber die Persontheorie im Leibnizschen Sinn bis heute nicht etabliert ist, mussten die Betroffenen eben weiterleiden. Ich beklage mich auch bei diesem zweiten Punkt nicht, obwohl ich, wenn ich charakterstark wäre, das müsste.
Das dritte Beispiel ist die Gehirngleichung. Mit ihrer Hilfe kann man affektiv angenehm reagierende Roboter bauen – eine künftige Milliardenindustrie. Doch die Zunft zeigt 36 Jahre nach der Publikation noch immer kein Interesse, nur die Kunst bemerkt inzwischen den neuen Charme im Sinne von Spielbergs “A.I.“ Soll ich darüber traurig sein? Im Gegenteil: sonst hätte das Militär sich sicher schon längst eingeklinkt.
Das vierte Beispiel ist die Erklärung von h und c (Plancks Konstante und Einsteins Konstante) vor 25 bzw. 12 Jahren. Publizieren hilft nichts: Was nicht im Trend liegt, wird nicht rezipiert. Auch das Veröffentlichen von Büchern ist wirkungslos. Das falsche Urteil “Metaphysik und Metamathematik“ (bei Amazon) wirkt auf Jahrzehnte tödlich. Dabei wäre eine neue Technologie (“Weltveränderungstechnologie“) herausgesprungen. Doch der cartesische Traum darf eben noch nicht sein.
Chaos und Hyperchaos kamen zwischendurch an. Deshalb erwähne ich sie hier nicht als fünftes Beispiel. Doch schon die “superfetten Attraktoren“ (das Highlight) wurden nicht mehr rezipiert, obwohl sie die berühmte Kaplan-Yorke-Vermutung bestätigten. Das Zeitfenster war zugegangen. Das ECHTE fünfte Beispiel war “Lampsacus“ Heimatstadt aller Personen auf dem Internet mit der Erde-Mond-Universität. Vor 16 Jahren. Das Land, das es einführt, wird zum Wohltäter der Menschheit und zum reichsten des Planeten. Das will aber kein Land: hervorstechen. Ezer Weizman, der es mit Saudi-Arabien stemmen wollte, musste aus fadenscheinigen Gründen abtreten.
Das sechste für die Welt zu große Ding war die Entdeckung einer weiteren Größenveränderung des Raumes in Einsteins Theorie (zusammen mit John Argyris, Inhaber von 100 Ehrendoktoraten wegen seiner Erfindung der finiten Elemente). Vor mehr als zehn Jahren zeigte sich dabei: auch Einstein ist altmodern geworden.
Beispiel Nummer sieben ist die endlich gelungene Erklärung der entfernungsabhängigen kosmischen Rotverschiebung Edwin Hubbles, der auf einer Erklärung aus “ersten Prinzipien“ bestand und deshalb den Nobelpreis nicht erhielt. Dass die Erklärung der Rotverschiebung sieben Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer noch keine Resonanz findet, zeigt, dass Beweise einen schwachen Stand haben gegen Mehrheitsmeinungen. Die Bombenmetapher des zwanzigsten Jahrhunderts (Urknall) bleibt überzeugender.
Beispiel Nummer acht ist Beispiel Nummer 6, von einem anderen gesehen. Der Kollege fragte mich: Was bedeutet Ihre neue Raumvergrößerung für den LHC? “Was ist LHC?“, fragte ich unwissend zurück. Er hatte seine Frage gestellt, weil die Hawkingstrahlung durch Punkt 6 aufgehoben wird, wie er als erster erkannte. Punkt 6 ist daher daran schuld, dass das nächste Woche aufgestockte CERN-Experiment zu einer Bedrohung geworden ist: sonst wüssten wir das nicht. Doch die Zunft (die Gemeinschaft der Physiker des blauen Planeten) will das nicht einsehen. Wie uns das vielleicht nicht mehr wundert. Die Öffentlichkeit wird derzeit von dem renommierten Wissenschaftsjournalisten Christopher Schrader mit dem folgenden Satz zu beruhigen versucht: “In den Studien von Herrn Professor Rössler sind gravierende Fehler gefunden worden, unabhängige Analysen haben keine Gefahr für die Welt ergeben.“
Ich kenne leider die Quelle dieser Information, dass ich widerlegt wäre, nicht. Wahr ist, dass ich bewiesen habe, dass aus der Argyrisschen Raumvergrößerung (und der aus der Chaostheorie folgenden hohen Wachstumsgeschwindigkeit von langsamen mini-Schwarzen Löchern in der Erde; und der aus der Quantenmechanik folgenden Immunität von Neutronensternen gegen schnelle natürliche mini-Schwarze Löcher) folgt, dass das CERN-Experiment die Erde mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 1:6 in wenigen Jahren auf ein Schwarzes Loch von 2 cm Durchmesser schrumpfen wird.
Die Tatsache, dass ich seit Jahren das CERN und alle Wissenschaftler der Welt vergeblich auffordere, einen Gegenbeweis vorzulegen, wird unterschlagen. Wie kann das passieren?
Wir kennen die Antwort: bei jedem der anderen 6 Beispiele oben ist dasselbe passiert. Die Lügen (wie man denken könnte) sind keine Lügen, sondern ehrliche Glaubensbekenntnisse ohne eigenes Interesse an der Wahrheit.
Das verlangsamt den Fortschritt der Wissenschaft. Doch aus der obigen Beichte eines für die Äußerung der Wahrheit für verrückt Erklärten und Vorbestraften ist ein neues Prinzip erkennbar geworden (wie ich gerade in diesem Moment bemerke): Weil Sie sich nicht geschämt haben, diese Selbstanklage zu lesen, geht Ihnen und mir an dieser Stelle gleichzeitig auf, wie man dem Fortschritt aufhelfen kann. Wie? Indem man rechtzeitig fragt: “Welcher Wissenschaftler widerspricht MIT SEINEM EIGENEN NAMEN dem neuen Ergebnis von Rössler?“ Denn dass ein neues Resultat anerkannten Dogmen widerspricht, darf kein Argument in der Wissenschaft sein.
Wenn ich vor fünfunddreißig Jahren gefragt hätte: “wer widerspricht Gregory Bateson und mir, dass eine kausale Therapie des frühkindlichen Autismus mit Hilfe der akustischen Lächelmethode möglich ist?“, wäre das diesbezügliche Debakel nicht passiert. Ebenso im Falle der Gehirngleichung oder der Erklärung von h und c. Oder der Rehabilitierung von Einstein mit seinem Nichtlokalitätsexperiment in der Zeilingerschen Satellitenversion (welches ich oben nicht erwähnte): Auf einmal sehen wir gemeinsam einen Weg, wie man die Wissenschaft beschleunigen kann - durch öffentlich verlangten persönlichen Mut.
Das ist zwar wunderbar, werden Sie an dieser Stelle sagen, aber im Moment kommt es doch nur auf die akute Rettung des Planeten an? Ganz richtig. Sie brauchen nur zu fragen: “Welcher Wissenschaftler widerspricht persönlich Rösslers nach bestem Wissen und Gewissen bisher unwiderlegtem Beweis, und wie begründet er das?“
Damit wäre die Welt gerettet – falls sich kein Physiker findet, der die Gefahr in seinem eigenen Namen vor der Wiederaufnahme des LHC-Experiments am CERN widerlegt. Ebenso, wenn sich einer findet (was ich bei weitem vorzöge, aber nicht mehr zu hoffen wage). Beides setzt voraus, dass Marc Fasnacht zuvor diesen Text auf seinen wunderbaren Blog gestellt hat. Ob einer der zehntausend CERN-Physiker es in den verbleibenden 7 Tagen schafft? Danke Marc, danke Markus Goritschnig, danke Han Han, danke Ihnen allen! Für J.O.R. 24.01.2010
2010-01-25 | achtphasen | 12:26:53 |
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Ich suche vor CH-Bundesgericht zugelassene(n) (und wegen eigener Besorgnis motivierte(n)) Rechtsanwalt/Rechtsanwältin der/die eine superprovisorische Verfügung erwirkt, die
und b) das “Departement für Bevölkerungsschutz und Sport” beaufträgt die Bevölkerung vor
‘Private’ Besorgnis und Motivation für 20 Monate währendes Publikations- und Diskussions-Engagement ist:
dass aus (seit Entstehung der Erde) durch kosmische Strahlung nie erreichten Dichte hochenergetischer Kollisionen Vibrationen im ‘Vakuum’ aka ‘Feldern’ aka ‘Aether’ entstehen könnten, die weitere zeitartige Dimensionen entfalten und der lebensbegründenden ‘Illusion (Maya)’ den Schleier zereissen könnten - dass also der Lauf der Zeit (des irdischen Lebens) einfrieren könnte oder sich, für Menschen unvorstellbar, raumartig auflösen könnte.
Jedoch kann meine ‘private’ Besorgnis mangels wissenschaftsverständlicher Berechnungen nicht als juristisches Argument verwendet werden.
Noch weniger, als des sehr geschätzten Herrn Sancho’s intuitiv leicht verständliche Warnung:
Das Problem der Risikodiskussion zur Experimentaufnahme an der weltstärksten Beschleunigermaschine ist, dass ausschliesslich bereits wissenschaftlich Erkanntes als Risiko benannt werden kann - das Ziel der höchstenergetischen Kollisions-Experimente in grösster Luminosität (Dichte) am stärksten Beschleuniger aber das Entdecken des Neuen ist; seitens CERN aber nicht mal die Umsetzung einfachst umzusetzender (obschon nicht ausreichender) Sicherungsmechanismen geplant ist.
Risiken, die aus dem Neuen entstehen, werden durch die Sprachregelung CERN’s (0%-Risiko) und das Schweigen der zu Unwägbarkeiten Informierteren zu unrecht als gänzlich irrelevant dargestellt.
Ausreichend Grund zu Besorgnis besteht - gibt es (vorerst) doch nur diese eine Erde.
Marc Fasnacht
2010-01-23 | achtphasen | 15:08:51 |
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January 11, 2010
Lieber Herr Landua:
Danke, dass Sie mich zu einem offiziellen Gespräch im Namen des CERN am kommenden Donnerstag empfangen wollen. Das ist besonders anständig von Ihnen, da ich Ihnen öffentlich vorgehalten hatte, dass Sie ein sicherheitsrelevantes gemeinsames Resultat von Ihnen und mir vor der Öffentlichkeit verleugnet hatten (die experimentelle Überprüfbarkeit der von mir ins Spiel gebrachten Widerstandslosigkeit von superflüssigen Neutronensternen für hindurchfliegende schnelle neutrale Teilchen – in Form von Neutrinos durch supraflüssiges Helium im Vergleich zu normalflüssigem Helium in einem nur am CERN durchführbaren Kontrollexperiment).
Ihre und meine Art zu denken sind sehr verschieden, aber oft entstehen daraus die besten Freundschaften.
Im Grunde habe ich nur ein einziges Resultat vorzubringen, wie ich das am 4. Juli 2008 schon versucht habe. Globale Drehimpulserhaltung. Also auch über die Grenzen von Inertialsystemen hinweg. Also auch zwischen “oben“ und “unten“ in einem Schwerefeld.
Ein reibungsfrei frei horizontal rotierendes Speichenrad, das im Schwerefeld heruntergelassen wird, rotiert unten langsamer, hat aber nach dem Wiederheraufholen den alten Drehimpuls. Er war also auch unten erhalten und hätte zwischen oben und unten ausgetauscht werden können. Es muss also unten auch “L = m mal omega mal r-quadrat = constans“ gegolten haben (Drehimpuls gleich Masse mal Drehfrequenz mal Radius-im-Quadrat). Da omega unten kleiner war, müssen m und r verändert gewesen sein. Und zwar m proportional zu omega, und r umgekehrt proportional (wie aus der Bohrradiusformel der Quantenmechanik unabhängig gefolgert werden kann).
Diese Veränderung aller Radien im Schwerefeld ist revolutionär (obwohl sie in einer Arbeit des früheren Präsidenten der kanadischen Physikalischen Gesellschaft, Paul Marmet, von 1997 schon zu finden ist, wie ich von Theodor Haensch gelernt habe). Sie wird von meinem gotischen-R-Theorem aus der Schwarzschildmetrik bestätigt und erklärt.
Ganz kurz: Sie kennen den Ausdruck für die Lichtgeschwindigkeit weiter unten im Schwerefeld. Der ganz außen gültige Wert dr/dt = c geht in Horizontnähe über in: dr/dt –> 0. Zugleich gilt überall dR/d(tau) = c, mit der sogenannten Radialentfernung R und der lokalen Eigenzeit tau. Beide Größen “schwimmen“ sozusagen im Koordinatensystem. Es gibt aber noch zwei weitere sinnvolle Lichtgeschwindigkeiten, d(gotisches R)/dt = c und dr/d(groß Tau) = c. Man kann also erzwingen, dass c konstant bleibt nicht nur lokal (zweite obige Gleichung, was bekannt ist), sondern auch global: die beiden letztgenannten Gleichungen. Wobei entweder die Außenzeit t als “ontologisch“ angenommen wird oder die Außendistanz r. Doch nur der eine dieser beiden Fälle (der mit der Außenzeit t) entspricht sinnvoll der Realität, wie ich in meiner Arbeit über das gotische-R-Theorem gezeigt habe.
Die überraschende geometrische Folge: eine endliche Kugeloberfläche kann ein unendliches Volumen beherbergen (Antifraktal). Das ist der umgekehrte Fall zu dem bekannten Fraktal, bei dem ein endliches Volumen von einer unendlichen Overfläche umhüllt ist.
Die (“gotische“) Radiusveränderung als Funktion der Höhe hat physikalische Folgen. Die von außen gültige Strecke zum und vom Horizont wird in Übereinstimmung mit der Lichtlaufzeit unendlich. Der Horizont wird wirklich (und nicht nur für das Licht) unendlich weit entfernt. Er wird deshalb zum Beispiel auch nicht in endlicher Zeit fertig. Und es kann natürlich nichts in endlicher Zeit entweichen (oder hineingeraten), wie bei der Hawkingstrahlung angenommen. Die Quantenzellen in der Umgebung des Horizonts behalten ihr zeitumkehrsymmetrisches Verhalten für aus dem Nichts entstehende und in es verschwindende Teilchenpaare: keine Hawkingstrahlung. (Auch keine Unruhstrahlung, die das allgemeine Kovarianzprinzip verletzen würde.)
Mit der gefundenen Nichtverdampfung fällt das erste und wichtigste Sicherheitsargument des CERN.
Eine zweite sehr wichtige physikalische Implikation des gotischen-R-Theorems ist der asymptotische Ruhmassen-Verlust jedes hineinfallenden Körpers (m –> 0 bei r –> Schwarzschildradius), obwohl nach dem Birkhofftheorem die Gesamtmasse des fallenden Körpers erhalten bleibt. Dieses Resultat wurde vor kurzem unabhängig von George W. Cox beschrieben. Da lokal das allgemeine Kovarianzprinzip gilt, geht in Horizontnähe parallel mit der Ruhmasse auch die Ladung gegen null. Daher sind Schwarze Löcher (inklusive Fast-Schwarze Löcher, die ich zuerst 1998 beschrieben habe) notwendig ungeladen.
Die Ungeladenheit ist ebenso revolutionär wie die Strahlungsfreiheit. Mit ihr fällt das zweite große Sicherheitsargument des CERN: Dass mini-Schwarze Löcher (zu einem hohen Prozentsatz) “klebrig“ sind und wie Alphateilchen sofort in Materie abgebremst würden. Nur ultralangsame (also künstliche) können in der Erde stecken beleiben, da sie ungeladen und deshalb fast reibungsfrei sind.
Zugleich erhöht die Ungeladenheit Schwarzer Löcher paradoxerweise die Wahrscheinlichkeit der Bildung mini-Schwarzer Löcher im CERN. Denn natürliche (geladene) Leptonen können nun nicht mehr maximal klein (so klein wie ihr formal aus ihrer Masse folgender Schwarzschildradius) sein, da sie sonst ungeladen wären. Daher ist die String-Theorie oder eine verwandte Theorie bereits empirisch bestätigt. Wir sprachen darüber am 4. Juli 2008.
Wie sehr die Wahrscheinlichkeit der Bildung Schwarzer Löcher im CERN dadurch erhöht wird, kann nicht sicher abgeschätzt werden. Alle Werte zwischen einem Schwarzschildradius von 10 hoch minus 35 Metern (Planck-Länge) und 10 hoch minus 18 Metern (empirisch nicht ausschließbarer Maximalwert) sind denkbar. Das sind 17 Größenordnungen, über die empirische Unsicherheit besteht.
Der klassische Planck-Radius gehört zu einer Planck-Masse von 10 hoch minus 5 Gramm oder 10 hoch 18 Protonenmassen. Er ist für technische Zivilisationen unerrreichbar. Doch wenn der Planck-Radius um 17 Größenordnungen größer wäre, also 10 hoch minus 18 Meter, sollten 10 hoch 17 mal weniger Protonenmassen, also 10, ausreichen, um ein mini-Schwarzes Loch zu erzeugen. Das ist empirisch nicht der Fall. Selbst die 1800 Protonenmassen (1.8 TeV) des amerikanischen RHIC haben offenbar noch nicht gereicht. Es bleiben daher noch knapp 15 Größenordnungen empirisch abzudecken, um mit Sicherheit ein Schwarzes Loch zu erzeugen.
Beim Fehlen von weiterer Information würde die beim LHC-Experiment angestrebte Vergrößerung der Kollisionsenergie gegenüber dem RHIC um den Faktor 8 (also etwa eine Größenordnung) mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 15 Schwarze Löcher erzeugen. Mit dem für die Ungeladenheit erzielten Bonus aus der Stringtheorie und Verwandten steigt die Wahrscheinlichkeit nocheinmal um vielleicht den Faktor 2. Damit besäße der LHC des CERN die Wahrscheinlichkeit eines russischen Roulettes – circa 1:6 –, ein in der Erde stecken bleibendes langsames mini-Schwarzes Loch zu erzeugen, oder Millionen, mit einem Steckenbleiber, wie wir es an dem genannten vierten Juli schon ansprachen.
Das neue Resultat der Ungeladenheit (fehlende Klebrigkeit) macht auch das dritte große Sicherheitsargument des CERN, dass natürliche Analoga zum LHC-Experiment aus der Höhenstrahlung ebenso gefährlich wären wie die erhofften künstlichen, falls diese gefährlich wären, zunichte, wie Sie damals anerkannten.
Das Rückzugsargument des CERN, dass wenigstens Neutronensterne gefährdet sein müssten durch die ultraschnellen natürlichen Analoga, wurde von uns damals im Gespräch gelöst (wie bereits erwähnt: Suprafluiditäts-Experiment am CERN).
Sodass insgesamt die Natur entschlossen zu sein scheint, dem CERN zum Erfolg die Hand zu reichen, was das Ziel der Erzeugung künstlicher Schwarzer Löcher angeht.
Dieser guten Aussicht steht eine schlechte Ausssicht gegenüber: das witere Schicksal der mit der Wahrscheinlichkeit von 1 zu 6 gebildeten Zwerge. Während bisher ausschließlich von Relativitätstheorie und Quantenmechanik die Rede war, kommt hier die dritte Grundlagenwissenschaft der nichtlinearen Dynamik ins Spiel, für die es am CERN keine Spezialisten (mehr) zu geben scheint. Beim Problem des weiteren Schicksals eines von der Erde “eingefangenen“ mini-Schwarzen Loches ist die Frage der Wachstumsgeschwindigkeit desselben innnerhalb der Erde entscheidend. Ist sie nichtlinear? Die bekannten riesigen natürlichen Schwarzen Löcher in Quasaren wachsen exponentiell an bei konstantem Nahrungsangebot. Diese sogenannten Quasare sind hochinteressante nichtlineare Maschinen. Durch die neue Eigenschaft der Ladungsvernichtung des zentralen Schwarzen Loches werden viele Eigenschaften dieser magnetogravitativen Dynamos erst verständlich. Sie
existieren notwendig in “allen Größen“. Meine Ihnen damals bereits vorliegende und im selben Monat erschienene Arbeit führt dies bereits aus. Die Zeitabschätzung “50 Monate“ bis zur Beendigung des irdischen Freßvorgangs, da nichts mehr zu fressen übrig ist, ist nach wie vor außerordentlich grob.
Ich komme zum Schlussplädoyer in unserem mündlich fortzuführenden wissenschaftlichen Dialog: Alles, um was ich meine geschätzten Kollegen am CERN seit Jahren bitte, ist diese Gnade des “benefit of the doubt“. Bitte, widerlegen Sie meine eine große Gefahr belegenden Argumente, BEVOR Sie handeln.
Die im April 2008 öffentlich geforderte wissenschaftliche Sicherheitskonferenz (“APetitiontoCERN“) wurde bis jetzt verzögert. Stattdessen haben Sie inzwischen von der geplanten Energieerhöhung um eine Größenordnung – mit der geschilderten Gefahr eines “Ground Zero“ von 1:6 – vor 4 Wochen bereits 4 Prozent realisiert. Das sind, falls Sie nicht ein zwingendes Argument in der Hinterhand haben, das ich in unserem Gespräch zu enthüllen bitte, bereits 0.8 Prozent Armageddon-Gefahr von Ihnen in Kauf genommen worden. Warum?
Ich ersuche CERN hiermit höflich, das Experiment solange nicht über 1.8 TeV zu fahren, bis meine Beweiskette an einer Stelle wissenschaftlich irreparabel durchlöchert ist. Und sich für die vorschnelle Handlung zu entschuldigen.
Umgekehrt entschuldige ich mich für alle harten Worte, die ich im Eifer, ein Unglück im letzten Moment zu verhindern zu versuchen, gemacht habe. Wissenschaft ist Freundschaft. Bitte widerlegen Sie mich und machen Sie dann weiter!
Herzlich Ihr
Otto E. Rössler
2010-01-16 | achtphasen | 09:46:16 |
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Was habt Ihr gegens Warten, bis mein “Unsinn” als falsch erwiesen ist?
Sonst rettet Euch dieser Unsinn doch. Euer Otto.
2010-01-11 | achtphasen | 12:57:18 |
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2010-01-05 | achtphasen | 09:18:49 |
| 6 comments
2009-12-19 | achtphasen | 20:20:46 |
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“Das Ergebnis des Experiments konnte also von großem Einfluß auf das Geschick der Stadt sein.:Zitatende.
Als verantwortlicher Beamter der University of Chicago hatte ich nach deren Statuten die Pflicht, die Angelegenheit meinem Vorgesetzten zu unterbreiten.
Aber das wäre in diesem besonderen Falle unfair gewesen. Rektor Hutchins war nicht in der Lage, sich ein unabhängiges Bild über die Risiken zu bilden. …
… hätte er nur eine einzige Antwort geben können - nein. Und diese Antwort wäre falsch gewesen.
Deshalb übernahm ich selbst die Verantwortung. …”
2009-12-14 | achtphasen | 11:59:44 |
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- die Maschine ist bald vollständig heruntergekühlt, erste Protonenbunches werden bald injektiert
Wenn es denn gelingen sollte am LHC Schwarze Löcher zu produzieren, dann werden es viele sein.
Durchschnittlich 1/Sekunde also mehr als 30′000′000[*] nach einem Betriebsjahr der Kollisionsexperimente. Sollte sich die Theorie der Hawkingszerstrahlung mikrokleiner Schwarzer Löcher als nicht zutreffend erweisen, dann wird sich der grösste Teil dieser mikrokleinen Schwarzen Löcher in der Sonne ansammeln.
Einige werden das Sonnensystem verlassen - einige werden in der Erde verbleiben.
* ca. 30′000′000 mikro Schwarz Löcher könnten am LHC dann entstehen, wenn sich Annahmen der Stringtheorien (die nota bene erst nach der Planung des LHC errechnet worden sind !!!) als zutreffend erweisen sollten; die in nicht all-zu-sehr kompaktifizierten Extradimensionen (LXD) zusätzliche gravitative Wirksamkeit errechnen - ausreichend gravitative Wirksamkeit um beinahe frontal kollidierenden Quarks in ein mikrokleines Schwarzes Loch kollabieren lassen.
Um pro Jahr 30′000′000 mikro Schwarz Löcher zu produzieren, müsste der LHC während eines ganzen Jahres ohne Unterbruch Kollisionsexperimente veranstalten. Das wird jedoch sicherlich nicht eintreten. Meine private Hoffnung geht dahin, dass sich die Maschine erneut selbst lahmlegen wird, doch auch bei ganz ‘ordentlicher’ Experimentiererei am Rande des gerade eben technisch Möglichen, werden zwischenzeitlich keine Kollisionsereignisse stattfinden, weil die Maschine um- und nachgerüstet werden wird.
Eine wahrscheinlich vernünftige Annahme ist, dass pro Betriebsjahr des LHC während etwa einem halben Jahr Kollisionen durchgeführt werden.
Die Anzahl der jährlich in toto erzeugten mikro Schwarz Löcher veringert sich somit auf noch immer nicht sehr beruhigende etwa 15′000′000.
Es gibt, hier nicht zu veröffentlichende, Abschätzungen die errechnen, dass ‘nur’ etwa ein mikro Schwarz Loch pro Viertelstunde auf der Erde verbleiben wird.
Während eines Kalenderjahres werden demnach ca. 17′000 (180 * 24 * 4 = 17′280) mikro Scharz Löcher in der Erde verbleiben.
(Erneut: es besteht durchaus eine gewisse Chance, dass sich Stephen Hawkings Theorie der sofortigen Zerstrahlung mikrokleiner Schwarzer Löcher als zutreffend erweisen wird - jedoch besteht dahingehend keine Gewissheit, wie CERN entgegen erster Risikolosigkeits-Statements, durch die Veröffentlichung seiner 2*2 Akkretionsfristenberechnungen letzten Sommer (Sommer 08) zumindest bestätigt. Die nur vorgeblich sichere Berechenbarkeit des letztlich wegen ungewisser Berechnungs-Parameter (bsp. Topologie der LXD) Unberechenbaren soll hier nicht weitergehend angesprochen werden.)
ERRATA:
Ein grosser Teil dieser als ‘exotische Teilchen’ verharmlosten mikro Schwarz Löcher werden wegen Bahndrehimpuls- und Energieerhaltung auf Orbitalbahnen um Erde und Sonne kreisen.
Einige der potentiellerweise nichthawkingszerstrahlenden MikroSchwarzLöcher werden jedoch entsprechend obenstehender Ueberschlagsrechnung in der Erde verbleiben - eine wohl noch grössere Anzahl wird in die Sonne fallen.
Es handelt sich hier also nicht um mehrere Millionen MikroSchwarzLöcher die jährlich in der Sonne landen werden sondern nur um einige Zehntausende.
2009-11-09 | achtphasen | 10:55:00 |
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Art. 26 Sicherheit der Schweiz
1. Das Recht des Schweizerischen Bundesrates, im Interesse der Sicherheit der Schweiz zweckdienliche Vorsichtsmassnahmen zu treffen, wird durch das vorliegende Abkommen nicht berührt.
2. Falls es der Schweizerische Bundesrat als notwendig erachtet, den ersten Abschnitt dieses Artikels anzuwenden, wird er sich so rasch, als die Umstände es erlauben, mit der Organisation in Verbindung setzen, um mit ihr gemeinsam die zum Schutze der Interessen der Organisation notwendigen Massnahmen zu beschliessen.
3. Die Organisation wird mit den schweizerischen Behörden zwecks Vermeidung eines jeden Nachteiles, der sich aus ihrer Tätigkeit für die Sicherheit der Schweiz ergeben könnte, zusammenarbeiten.
2009-11-07 | achtphasen | 13:55:22 |
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Bereits im Jahr 1885 hatte der deutsche Physiker Wilhelm Röntgen Strahlen entdeckt, die auch feste Stoffe leicht durchdringen konnten und die er X-Strahlen nannte. Bald darauf untersuchte der französische Wissenschaftler Henri Becquerel, von welchen Elementen solche X-Strahlen ausgesendet werden. Es gelang ihm mit Uranpecherz eine lichtdicht in Papier verpackte Fotoplatte zu schwärzen - offenbar ging vom Uranerz Strahlung aus! Wenig später konnten der französische Chemiker Pierre Curie und seine Frau Marie nachweisen, dass die von Becquerel entdeckte Strahlung einer Verunreinigung des Uranerzes entstammte - dem bisher unbekannten Radium. Becquerel und das Ehepaar Curie wurden 1903 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Die bis heute gültige physikalische Darstellung für das neu entdeckte Phänomen der Radioaktivität stammt von dem Engländer Ernest Rutherford. Er Begriff, dass bei einigen wenigen schweren Elementen die Atomkerne nicht mehr stabil sind und zerfallen, wobei dieser Zerfall Strahlung freisetzt. Diese Strahlung ist sehr energiereich. Zerfällt ein Gramm Radium, werden drei Millionen Kalorien frei - ein Gramm Kohle liefert, wenn es verbrennt, ganze acht Kalorien Wärmeenergie. Ernst Rutherford warnte deshalb schon 1903:
“Wenn ein geeigneter Zünder gefunden würde, ist es denkbar, daß sich durch die Materie eine Welle des atomaren Zerfalls explosiv fortpflanzt, die diese alte Erde in Asche verwandeln könnte. … Irgendein Gimpel in seinem Laboratorium könnte unversehens die ganze Welt in die Luft sprengen.”
2009-11-01 | achtphasen | 09:02:21 |
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