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2010-08-05 | achtphasen | 14:20:08 |
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... ob es denn kein wissenschaftliches Fehlverhalten ist, wenn wider eigenes besseres 'Wissen' in hochoffiziellem Bericht zuhanden sicherheitsverpflichteter Regierungen behauptet wird, es wäre am LHC 'zu heiss' zur Strangletbildung und Strangeletrisiken wären, wenn denn, ein Problem des RHIC; während eine wohl bedacht nicht so prominent gemachte Forschergruppe am CASTOR Experiment genau nach diesen Strangelets sucht, für deren Bildung es am LHC zu heiss sein soll.
Erwiesenermassen wurde am CERN noch 1995 errechnet, dass die Erzeugung von StrangeQuarkHyperKernen am LHC wahrscheinlich ist und diese auch zu detektieren sein werden.
Diese Erwartungen wurden m.W. niemals korrigiert.
Dass diese eigenen Einschätzungen im Sicherheitsbericht in das pure Gegenteil verkehrt worden sind, ist doch ganz klar als wissenschafftlicher Betrug zu werten. Nicht wahr?
Die gleiche Irreführung der Oeffentlichkeit findet sich auch beim verharmlosenden Vergleich mit der kosmischen Strahlung - es wird schlicht nicht erwähnt, dass seit Entstehung des Sonnensystemes in unserem Sonnensystem wohl noch keine einzige lhc-vergleichbare head-on Frontalkollision stattgefunden hat.
...
Ein wissenschaftliches Fehlverhalten, dass eigentlich umgehende Sistierung der laufenden Experimente durch sicherheitsverpflichtete Regierungen nahe legt.
http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?p=45212#45212
Nicht nur für den interessierten Laien erhebt sich die Frage, wie weit die Erhöhung der Gravitation (und starke Zunahme der Masse) einen Beitrag liefert zur Anziehungskraft des gebildeten SL. Es geht an dieser Stelle nicht nur um die oft zu lesende Begründung, weshalb die Energie des neuen Ringbeschleunigers LHC ausreicht, um Schwarze Mikrolöcher zu produzieren. Wir brauchen dringend Angaben, weshalb stabil gebliebene Mikrogebilde Schwarze Löcher in der Lage sein sollen, schnell zu wachsen. Bekanntlich gibt es auch einige Cern anerkannte Physiker, die schnelle Wachstumsschübe errechnet haben, allerdings auf der Basis von Modellen mit nur einer zusätzlichen Extradimension. Aber grundsätzlich bleibt festzuhalten: es gibt auch außerhalb des LHC Kritikerkreises Physiker, die –zumindest vorübergehend - besorgniserregende Berechnungen für ein schnelles SL-Wachstum vorgelegt haben! (darunter der jetzige Geschäftsführer der GSI Schwerionenforschung Darmstadt) Diese worst case Resultate hängen irgendwie damit zusammen, dass in der zusätzlichen räumlichen Extradimension (oder in den verschiedenen Extradimensionen) sowohl das Newtonsche Gesetz (quadratische Zunahme der Anziehungskraft bei linearer Verkürzung der Distanz. Ich möchte jedoch anmerken, dass man das Newtonsche Gravitationsgesetz für diese Umkehrung etwas anders formulieren muss ) eine zusätzliche Wirksamkeit entfaltet, - vor allem auch das zusätzliche Zur-Verfügung-Stellen von Gravitonen (in den Extraräumen) zu einem Anwachsen der SL-Masse führen.
Insgesamt muss wahrscheinlich unterschieden werden: Massenzunahme durch Schlucken benachbarter Materieteilchen, Massenzunahme durch Aufnahme von Energien (Kollisionsenergien), und Massenzunahme durch Aufnahme von Gravitonen. Und wahrscheinlich gelten auch die in achtphasen andiskutierten Möglichkeiten: virtuelle Teilchen, Hintergrundstrahlung, oder dass mehrere Schwarze Löcher zu einem Schwarzen Loch verschmelzen. Ferner sind systemische Effekte zu beachten: Geschwindigkeit und Bahnverlauf eines SL. Möglichkeiten des Aufschwingens eines Systems (Hin –und Her schwingen von SL-Bildung, - Zerfall dieser SLs und anschließend wieder exponentielles Wachstum),- oder Aufschwingens eines Systems bzw. exponentielles Wachstum wie z.B. in der Chaostheorie oder Kybernetik beschrieben.