[Edit 06.05.2010] Meine Neigung Dinge beim Namen zu nennen hat mir erneut auch seitens lhc-besorgt und engagiert Recherchierender Kritik eingebracht. Ich habe also den Namen dieses Blog-Eintrages geändert - weil ich nicht auf Worten bestehen will, sondern das Skandalon beschreiben möchte, dass da ein scheinwissenschaftliches (weil Ungewissheiten zu potentiell relevantesten Berechnungsparametern nicht einbeziehend) Scharlatanerei (Vorgaukeln sicherer Berechenbarkeit über astronomisch lange Zeiträume) betreibendes Paper einerseits Peer-Review-Prozesse teilchenphysikalischer Journale in kürzester Zeit bestanden hat, andererseits (und beklemmenderweise) genau dieses Paper als des CERN/LSAG einzig verbleibendes Argument gegen jegliche Bedrohung garantiert ungefährdeter Fortexistenz dieser Erde durch Schwarzlochproduktion (im Sekundentakt) am LHC instrumentalisiert wird; notabene ohne auf das wohl wahrscheinlichere, weil mainstreamkonformere, Risiko metastabiler und anderer Schwarzer Löcher überhaupt einzugehen … und ohne auch nur mit einem Wort zu erwähnen, dass die Berechnungen zu der “hypothetischerweise stabilen (und ungeladenen) TeV-kleinen Schwarzen Löcher” behaupteten Akkretionsfristen-Berechenbarkeit genau und ausschliesslich nur die (behaupteten) Akkretionsraten der einen Sorte potentiell am LHC erzeugbarer Mikro-Schwarz-Löchern bespricht, die zufälligerweise rössler’schen ℜ-Theorem entsprechend sind. [/Edit]

Das Paper “Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes” der Autoren Steven B. Giddings, Michelangelo M. Mangano ( http://arxiv.org/abs/0806.3381 ) ist wohl das einzige Paper, das Peer-Reviewing durch Teilchenphysiker bestanden hat, obschon es von hypothetisch stabilen Kollisionsprodukten handelt.

Warum wohl hat gerade dieses von relevanten Auslassungen nur so strotzende Paper den Peer-Review bestanden?

Der Dres. Giddings und Mangano Milliarden Jahre als berechenbar vorgebende scheinwissenschaftliche Scharlatanerei glänzt bekanntermassen an den hier nachfolgend erneut gelisteten elementaren Auslassungen:


  1. die potentielle Akkretierbarkeit eventualiter (ziemlich wahrscheinlicherweise) auch im mikrokosmischen Bereich existenter Dunkler Materie wird nicht erörtert.
  2. Ebensowenig wie die Akkretierbarkeit von Feldenergien (elektrische Ladungen ganzer Elektronensphären, Coulombkraft- und Higgs-Feld-Energien)
  3. und ebenfalls und ganz besonders unverständlicherweise wurdem auch die Teilchen und Antiteilchen aus Vakuumfluktuationen, deren hypothetisierte Existenz ja die theoretische Grundlage für Stephen Hawkings gänzlich unbewiesenes Theorem der immediaten Zerstahlung mikro-kleiner Schwarzer Löcher ist, mit keiner Zeile als zumindest eventualiter akkretierbare Energie/Masse Quellen für rein selbstverständlich rein zufälliger Weise gotisch-R-Theorem entsprechende ‘TeV-scaled Black Holes’ auch nur erwähnt.

  4. Ebenso, wird die Frage der räumlichen Ausdehnung von Elektronen seitens Drs. Giddings und Mangano nicht erörtert. Diese doch primäre Akkretionsquelle für ‘hypothetical stable TeV-scaled Black Holes’ wird schlicht als punktartig klein (= 0) gesetzt.
    !!!
  5. Weiter wird die Nichtausschliessbarkeit von N-Teilchensystemen von Mikro-Schwarz-Löchern (samt gegebenfalls anderen ‘exotischen’ Teilchen/Kollisionsprodukten) seitens Drs. Giddings und Mangano nicht erörtert.

N-Teilchensysteme von Mikro-Schwarz-Löchern, die, ‘gleichzeitig’ innerhalb der räumlichen Ausdehnung auch seitens Dres. Giddings und Mangano zugegebenermassen ‘not completly understood regime‘ von ‘warped‘ (extradimensionaler) Topologien entstehend,
durch noch unbekannte - aber wegen der extradimensionalen Topologien keineswegs ausschliessbare - physikalische Gegebenheiten am Zusammenfallen zu einem noch immer winzigen 2-3 TeV-kleinen MikroSchwarz-Loch gehindert werden könnten,
die aber - ebenfalls wegen der auch seitens seitens Dres. Giddings und Mangano zugegebenermassen ‘not completly understood regime‘ von ‘warped‘ (extradimensionaler) Topologien - unbekannte aber keineswegs ausschliessbare - physikalische Gegebenheiten vom voneinander Wegfliegen verhindert sein könnten
-
woraus sich ergäbe, dass diese N-Teilchen-Syteme mikrokleiner Schwarzer Löcher nicht linear durch die postulierte subatomare Leere fliegen würden, sondern umeinander rotierend … woraus folgt, dass der ‘Wirkungsquerschnitt solch eines N-Teilchensystemes mikrokleiner Schwarzer Löcher massiv höher als von den Dres. Giddings und Mangano errechnet wäre.

Dies hätte, ganz unbedacht, zur Folge, dass sich der Massenzuwachs durch Treffer auf Elektronen oder sonstige Akkretionsmöglichkeiten mikrokleiner Schwarzer Löcher gerade unmittelbar nach deren ‘gleichzeitigen’ Erzeugung innerhalb der räumlichen Ausdehnung ‘not completly understood regimes‘ extradimensionaler (’warped‘) Topologien massiv erhöht, und somit die gesamten Berechnungen der Dres. Giddings und Mangano zu Milliarden Jahre währender Akkretionsdauer hinfällig werden.

Die Akkretionsrate solcher nicht ausschliessbarer N-Teilchensysteme (mit lhc-typischem, absolut naturnichtidentisch geringem Impuls) wäre somit massiv viel grösser als von Dres. Giddings und Mangano peer-reviewterweise errechnet, woraus sich ein massiv viel rascher erfolgender Massenzuwachs lhc-erzeugter ‘hypothetischerweise’ stabil verbleibender Mikro-Schwarz-Löcher ergeben würde, was zur Folge hätte, dass die Erde in weitaus kürzerer Zeit, als von den Dres. Giddings und mangano errechnet, durch lhc-erzeugte Mikro-Schwarz-Löcher vernichtet wäre.

Marc Fasnacht | http://www.achtphasen.net/index.php/2010/04/28/Peter_Lavelle_s_CrossTalk#c3011

01.05.10 | achtphasen | 23:20:05 | Email | 12 comments




 

Kommentar von: Quentin [Besucher]
Tja, die dunkle Materie, haben sie eigentlich eine >Vorstellung wie dünn die verteilt sein muss wenn wir nur auf sehr großen Skalen davon Wind bekommenb? Und jetzt denken sie mal einen kleinen Schritt weiter, aber nur einen kleinen, wir wollen den verstand ja nicht überhitzen. Was meinen sie wieviel von dieser sehr sehr sehr sehr dünnen Materie denn so ein winzig winzig winzig kleines Loch wohl akkretieren wird, und vor allem wie wahnsinnige gefährlich das dann sein könnte...Wie gesagt, Ihre Privatphysik ist schon mit wenigen Worten der Lächerlichkeit überführbar. Und auf solchen Aussagen bauen Sie Ihre "Beweise" auf - wahrlich, ich sage Ihnen, mehr als ein kleines Grinsen werden Sie damit bei niemandem hervorrufen.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 00:57
Kommentar von: Quentin [Besucher]
Und das sie geradezu das Fehlen der Hawkingstrahlung in einem Paper, daß von einer nichtexistenz dieses Mechanismus ausgeht, als gefähliche Auslassung anprangern zeigt nur, wie wenig Sie sich mit der Materie auseinandergesetzt haben und wie sehr Sie einfach nur selbstverliebte Wortklauberei betreiben. Es klingt alles schön wichtig und Sie können sich als ein richtiger Experte fühlen, so ganz ohne Abschluss, Studium oder auch nur ein einziges Buch darüber gelesen zu haben. Das Gleiche gilt für Ihre anderen Punkte auf der Liste, Sie haben definitiv keine Ahnung wovon Sie reden, reißen aber den Schnabel mächtig weit auf - nur zu, durch den geöffneten Rachen erkennt man die Leere dahinter.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 01:02
Kommentar von: Quentin [Besucher]
Zu den N-Teilchensystemen. Wie Sie vielleicht schon mitbekommen haben (vermutlich aber nicht, sonst würden Sie das ja nicht schreiben) gibt es unter schätzungsweise 10^11 Protonen nur eine Handvoll die überhaupt kollidieren. Angesichts dieser Zahlen und der enorm hohen Geschwindigkeiten (in einem Bruchteil einer Nanosekunde sind die Teilchen schon im Vergleich zu ihrer Größte extrem weit voneinander entfernt)sowie der im Protonenmassstabs sehr hohen Abständen zwischen diesen (gleiche Ladungen stoßen sich ab) ist es wahrscheinlicher, daß Sie morgen vom krümelmonster gefressen werden als das Auftreten solcher "N-Teilchensysteme aus Mbhs". Sie sehen, mit ein klein wenig Überlegung löst sich Ihre gesamte Argmentation in Nichts auf (auch über das Psi^2 der Quantenmechanik (Elektronen) sollten Sie wirklich noch mal nachdenken, bevor Sie sich weiterhin lächerlich machen). Wirklich tolle Auslassungen haben Sie da gefunden. Und noch besser sind natürlich die Vorwürfe, die Sie darauf aufbauen. Wenn Ihre Ahnungslosigkeit nicht so offensichtlich wäre, könnte man glatt von Verleumdung der Doctores Giddings und Mangano sprechen.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 01:32
Kommentar von: achtphasen [Mitglied] Email
Wenn dem 'Quentin' zu seinen dumpf aggressiv erhobenen Vorwürfen nicht sofort geantwortet wird, dann bedeutet das nicht, dass er Recht hat.

Der Dres. Giddings und Mangano's Paper ist nicht irgendein Paper - es wird per LSAG 2008 als einziger Sicherheitsbeleg angeführt, warum CERN auch dann keinerlei Gefährdung der Erde durch Massen-Produktion von MikroSchwarzLöchern sehen kann, wenn diese, wider CERN's Erwarten, nicht entsprechend Professor Hawkings Theorie innert Femto-Sekunden zerstrahlen sollten.

Diese Berechnungen über Milliarden Jahre gehen davon aus, dass in subatomaren Weiten nichts Akkretierbares zu finden wäre, ausser Elektronen und Kernbestandteilen.

Zudem wird von gradliniger Bewegung der MikroSchwarzLöcher durch die vergleichsweise astronomischen Weiten des subatomaren Nichts ausgegangen.

MikroSchwarzLöcher sind aber jedenfalls 'höher-dimensionale' 'Teilchen', weil sie nur dann entstehen können, wenn tatsächlich, wie von String-Theoretikern postuliert, in den Bereichen der hypothetischen kompaktifizierten Extradimensionen extragravitative Kräfte wirken.

Der sich entrüstet gebende 'Quentin' hat wahrscheinlich noch nie vom ADN-Stringtheoretischen Szenario gelesen. Dunkle Materie ist entsprechend diesem Szenario zu Hauf zu akkretieren für MBHs, die dann eben nicht 'nur' in unserem Kosmos akkretieren, sondern auch in den beteiligten Parallel-Universen.

Ebenfalls scheint unbekannt zu sein, dass am LHC die Kollisionsdichten sage und schreibe 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal höher sind, als bei natürlich Kollisionen von Teilchen der kosmischen Strahlung auf Himmelskörper.

Die Chance, dass sich N-Teilchensysteme mit somit nicht-linearer rotierender Bewegung bilden könnten, ist, trotz gegenteiliger Behauptung des aggressiven Kommentators, am LHC um eben diesen exorbitanten Faktor höher als bei natürlichen Kollisionen.

Der Kommentator 'Quentin' hat vor weiteren Statements hier auf diser Website zuvor diese Frage zu beantworten: http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/04/27/butterfly_effects_of_oscillating_gravito#c3043

Und ich behalte mir vor, diesen Gast ganz von weiteren Kommentaren auszuschliessen.

In letzter Zeit wird meine Bereitschaft, LHC-Befürworter hier auf meiner Seite unzensierten Raum zu geben um kritisch diskutierend unsere Besorgnis zu befragen, leider beinahe ausschliesslich zu dumm-aggressiven ad-hominem Kundgebungen missbraucht.

Nach 'Ernst' und 'Dennis' wird nun also auch 'Quentin' nurmehr moderiert Kommentare einbringen können.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 15:31
Kommentar von: achtphasen [Mitglied] Email
'Quentin' moderiert:

am 2010-05-02 um 15:52 hat 'Quentin' als in der Nacht geschrieben:


Herr Fasnacht, die Kollisionsdichte ist immer noch so gering, daß getrost von Einzelereignissen ausgegangen werden kann. Sie machen den typischen Fehler vieler Anfänger, mit den Alltagsvorstellungen von Zeitspannen herumzuhantieren und sich ohne darüber nachzudenken von irgendwelchen großen Zahlen blenden lassen, ohne diese aber richtig einzuordnen. Ich sag es noch einmal, wenn von 10^11 Protonen per Bunch nur eine Handvoll überhaupt kollidiert dann wird instantan klar, daß eine Bildung von solchen N-Teilchensystemen ins Märchenreich gehört.

Dies ist eine unbewiesene Behauptung, die nicht Sie mir, sondern das CERN der Weltöffentlichkeit beweisen muss!

Ganau diese Unterlassung CERN's/LSAG/G&M die potentiellen N-Teilchen-System Bildung auch nur zu erörtern IST das Skandalon dieser Sicherheits-Berichtserstattung betreffs vorgeblicher Berechenbarkeit der Akkretionsraten über Milliarden Jahre.

Die Wahrscheinlichkeit, dass von dieser Handvoll kollidierender Protonen (insbesonders derer Quarks!) zwei mal zwei (oder mehrere) Quarks innerhalb der räumlichen Ausdehnung, der auch seitens Teilchenphysiker nicht completly verstandenen extadimensionalen Topologien kollidieren werden ist am LHC 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 höher als in der Natur.

Auch übersehen Sie, daß bei den beteiligten Geschwindigkeiten die betreffenden Kollisionsprodukte während des nächsten Bunch-Treffens schon (mikroskopisch gesehen) sehr weit voneinander entfernt haben, wenn man die Ausdehnungen der postulierten Extradimensionen annimmt, fast unendlich weit voneinander entfernt haben.

Ich spreche nicht vom zeitlichen Abstand zum nächsten Bunch sondern von gleichzeitigen Kollisionen, also von Kollisionen die in der gleichen Bunch-Durchdringung stattfinden. Wenn Sie dies schon nicht verstanden haben, dann erübrigt sich weiteres zeitraubendes Argumentieren mit Ihnen, 'Quentin'.

Außer einer Wiederholung Ihrer altbekannten Thesen haben Sie nichts gebracht, was meine Argumentation ins Wanken bringen könnte. Und solange Sie sich nicht die Mühe machen, die entscheidenden Skalen im Mikrokosmos zu betrachten, werden Sie aus diesem Fehlergeflecht auch nicht herausfinden. >br /> Dieser argumentative Mangel scheint Ihnen sehr wohl bewusst zu sein, denn sonst müssten Sie ja nicht zu solch drastischen Moderationsmaßnahmen greifen. Es kann nicht sein was nicht sein darf - in diesem Falle eben die Möglichkeit, daß Ihre ganzen Vorwürfe auf Treibsand gebaut sind. Nur sollten Sie dabei bedenken. Wenn Sie wirklich von jemandem aus der Wissenschaft Gehör finden wollen, oder gar vor Gericht ziehen, werden Sie nicht bei jedem Gegenargument den Kopf in den Sand stecken können. Sie werden auf genau solche Einwände wie von mir getätigt substanzielle Gegenargumente bringen müssen. Sie können den Gutachter vom CERN nicht einfach ausblenden.

drastische() Moderationsmaßnahmen sind wegen des gastrechtmissbrauchenden organisierten Getrolle von Ihnen und Ihren Watch-logg-Kollegen leider nicht mehr länger zu vermeiden. Leider.

Und am 2010-05-02 um 15:52:

Ihre im anderen Thread gestellte Frage ist substanzlos und nicht mehr als eine kaum versteckte böswillige Unterstellung menschenverachtender Motive beim Experimentator. Weiters handelt es sich um den kaum verhohlenen Versuch, einen lästigen Diskussionsgegner durch in ihrer niveaulosigkeit schon fast beleidigend anmutende "Fragen" loszuwerden.
Wenn Sie ernsthaft auf diesem proletenhaften Niveau meinen diskutieren zu müssen, suchen Sie sich besser andre Gesprächspatner.


'Quentin' kann sich ganz sicher sein, dass ich meine Zeit besser verwenden kann als mit ihm als Gesprächspartner. Die 'substanzlose und in ihrer niveaulosigkeit schon fast beleidigend anmutende' Frage in anderem Thread findet sich hier: http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/04/27/butterfly_effects_of_oscillating_gravito#c3043
PermalinkPermalink 02.05.10 | 16:37
Kommentar von: Quentin [Besucher]
Offensichtliche Absurditäten müssen nicht erläutert werden, für jemanden der sich auch nur drei Minuten mit den Rahmendaten des LHC beschäftigt hat, ist es evident, daß es keine solche Bildung von N-Teilchenystemen geben kann. Wer etwas anderes behauptet, muss dieses beweisen, die Beweislast liegt also bei Ihnen und niemandem sonst! Rechnen Sie vor, wie bei 100000000000 Protonen pro Bunch von denen pro Durchgang nur eine Handvoll tatsächlich kollidiert (spätestens da müsste schon klar sein, daß diese Dichte so wirklich dicht doch nicht sein kann), der exorbitant hohen Geschwindigkeit der Produkte, der exorbitant großen Wege, die diese in dieser kurzen Zeit zurücklegen sich wirklich auch nur zwei Produkte treffen sollten. Und selbst wenn sich etwas treffen sollte, darf es nicht zuviel Energie besitzen um sich wirklich binden zu können. Da sind soviele Bedingungen zu erfüllen, daß die Wahrscheinlichkeit, der Mond könne aus grünem Käse bestehen um unzählige Größenordungen höher liegt als die Bildung auch nur eines einzigen 2-Teilchen-BHs. Ihre These ist nur absurd zu nennen und deshalb sind Sie in der Beweispflicht!


Sie machen übrigens wieder den gleichen Fehler wenn Sie von gleichzeitigen Kollisionen reden (hätten Sie einmal genauer gelesen, wäre Ihnen aufgefallen, daß auch ich nur von einer einzigen Bunchdruchdringung rede - aber zu genauem Lesen reicht es bei Ihnen offensichtlich ja nicht, eine Unhöflichkeit übrigens gegenüber jedem Gesprächspartner). Auf der Zeitskala um die es in den Experimenten geht gibt es keine gleichzeitigen Kollisionen, auch nciht pro Bunchdurchgang. Da werden immer ein paar Sekundenbruchteile dazwischenliegen, abgesehen davon, daß auch die räumliche Trennung beachtet werden muss. Solange Sie dies nicht wirklich verstehen, werden Sie niemals zu einem Verständnis der Vorgänge dort gelangen. Langsam stellt sich bei mir aber auch das Gefühl ein, Sie wollen ein solches Verständnis überhaupt nicht.


[EDIT achtphasen] Weil es sich bei diesem Kommentar von 'Quentin' vielleicht doch um eine echte Verständnis-Problematik und nicht nur um Aggressionsabbau handelt erscheint dieser Kommentar vorbehaltlich späterer Moderation wegen erneutem Getrolle unmoderiert. [/EDIT]
PermalinkPermalink 02.05.10 | 17:34
Kommentar von: Quentin [Besucher]
>>>Wenn dem 'Quentin' zu seinen dumpf aggressiv erhobenen Vorwürfen nicht sofort geantwortet wird, dann bedeutet das nicht, dass er Recht hat


Wäre mein Name Rössler würden Sie exakt das Gegenteil behaupten. Herr Rössler argumentiert auf eine unglaublich perfide und aggressive Art und Weise, obwohl er nichts auf der Hand hat. Eine Nicht-Beantwortung seiner Tiraden durch das CERN wird auch von Ihnen und Ihren Kompagnons gerne als Indiz dafür herangezogen, im Recht zu sein.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 17:49
Kommentar von: achtphasen [Mitglied] Email
Wäre mein Name Rössler würden Sie exakt das Gegenteil behaupten.
Nein. Das Gegenteil würde ich nicht behaupten, wenn Sie Professor Rössler wären. Aber Sie sind eben 'Quentin'. Es gibt hier schon eine gewisse Ungleichbehandlung. 'Quentin' und Professor Rössler werden ungleich behandelt. Da haben Sie recht.



Herr Rössler argumentiert auf eine unglaublich perfide und aggressive Art und Weise,
angesichts dessen, dass von Bedrohung der irdischen Existenz die Rede ist erscheint Ihre Einschätzung rösslerscher Perfidie und Aggression doch ein wenig unangemessen

obwohl er nichts auf der Hand hat.
Er hat eben schon etwas auf der Hand: http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf


Eine Nicht-Beantwortung seiner Tiraden durch das CERN wird auch von Ihnen und Ihren Kompagnons gerne als Indiz dafür herangezogen, im Recht zu sein.
Die Frage wer denn im Recht ist stellt sich erst später.
Es stellt sich die Frage, wer denn Gefährdung produziert.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 18:15
Kommentar von: Quentin [Besucher]
Das ist doch einfach zu beantworten, wer hier Gefährdungen produziert: Sie, und zwar jedesmal wenn Sie einen weiteren Beitrag hier eintippen. Ich sehe da deutliche Korrelationen mit Erdbeben! Womöglich gibt es sogar eine Korrelation zwischen der Einrichtung dieses Blogs und einer angeblich signifikanten Erhöhung von Erdbebenereignissen.

Und jetzt beweisen Sie mir mal das Gegenteil! Meine These bewegt sich exakt auf gleicher Augenhöhe mit Ihren Ideen, lediglich auf das wissenschaftlich klingende, aber keinesfalls seiende, Wortgeklingel habe ich verzichtet!




Herr Rössler hat eben nichts in der Hand, seine fehlerhafte Interpretation der ART ist irrelevant (wegen GM) und seine weitergehenden Neutronensternphantasien hat er bis heute nicht belegt. Seine Bemerkungen dazu mögen ja von physikalischem Wissen und wissenschaftlichem Denken unbeeinflusste Geister wie Sie oder Herrn Uebbing welche darstellen beeindrucken oder gar überzeugen, aber niemanden, der gelernt hat, wissenschaftlich zu arbeiten.



PermalinkPermalink 02.05.10 | 18:37
Kommentar von: achtphasen [Mitglied] Email
Nicht zu berücksichtigen, dass nicht eigentlich 'Protonen' zu 'Schwarzen Löchern' kollidiert werden, sondern deren Quarks

ist der Grund für des 'Quentin' Unverständnis der N-Teilchensystembildungsrisikos.



Offensichtliche Absurditäten müssen nicht erläutert werden, für jemanden der sich auch nur drei Minuten mit den Rahmendaten des LHC beschäftigt hat, ist es evident, daß es keine solche Bildung von N-Teilchenystemen geben kann. Wer etwas anderes behauptet, muss dieses beweisen, die Beweislast liegt also bei Ihnen und niemandem sonst!

Aber klar doch.

Rechnen Sie vor, wie bei 100000000000 Protonen pro Bunch von denen pro Durchgang nur eine Handvoll tatsächlich kollidiert (spätestens da müsste schon klar sein, daß diese Dichte so wirklich dicht doch nicht sein kann),


Hier liegt Ihr Verständnisfehler, 'Quentin'!


der exorbitant hohen Geschwindigkeit der Produkte,

die kollidierenden Quarks eines Protones haben parallele Geschwindigkeitsvektoren und prallen somit zueinander kongruent
das bedeutet:
wenn beispielsweise tetraederförmig (oder sonstwie) miteinander verbundene Quarks eines Protones mit tetraederförmig (oder sonstwie) miteinander verbundenen Quarks eines aus der Gegenrichtung dahersausenden Protones kollidieren, dann werden häufig zwei oder drei Quarks gleichzeitig im Inneren der räumlichen Ausdehnung extradimensionaler (warped) Topologien mit gleicher Energie und parallelen Impulsen auf- und ineinanderknallen.


Da gibt es gar nichts zu bezweifeln.
PermalinkPermalink 02.05.10 | 18:39
Kommentar von: achtphasen [Mitglied] Email
Offenbar geht es bei Quentin doch nicht um Verständnisschwierigkeit sondern rein um zeitraubende Randale - darum erneut nur moderiert:


Tetraederförmig miteinander verbunden bei nur drei Quarks pro Proton, das möchte ich sehen Herr Fasnacht!

Der Tetraeder ist die einfachste räumliche Verbindung, zudem gibt es nebst Quarks auch noch Bosonen/Gluonen im Inneren. Tetraederförmig könnten solche Verbinungen also schon sein.

Aber es geht gar nicht darum, wie denn die Geometrie im Inneren der Protonen genau ist.

Bei 600'000'000 Kollisionen/Sekunde ist die Chance gross, dass 2 oder mehrere Protonen so kollidieren, dass deren Quarks/Gluonen zeitgleich im Inneren der räumlichen Ausdehnung der (auch seitens Dres Giddings und Mangano nicht verstandenen) Topologien kompaktifizierter extradimensionaler Dimensionen miteinander kollidieren werden
und sich somit N-Teilchensysteme bilden könnten,
die sich ganz anders durch die Materie bewegen werden, als wie von den Herren Giddings und Mangano postuliert.

Die Akkretionsfristenberechnung unter Auslassung sämtlicher risikorelevanter Ungewissheiten ist hier Thema und nicht meine zugegebenermassen nur rudimentären Kenntnisse subatomarer 'Realitäten'.



So einfach wie Sie sich das vorstellen, ist das Innere eines Protons nach allem was man weiß eben nicht. Zeigen Sie doch einmal, daß die Energieverteilung der Quarks in den Protonen so gleichförmig aussieht wie Sie es hier suggerieren. Protonen sind keine starren Gebilde! Die Quarks prallen eben nicht "kongruent" (der Begriff ist übrigens Murks in diesem Zusammenhang, aber das bin ich ja gewohnt von Ihnen) aufeinander! Die Strahlen kreuzen sich zudem noch in einem Winkel, die von Ihnen und Rössler so gerne herangezogenen Frontalkollisionen gibt es im LHC schon designbedingt nicht. Ebenso dürfte die Energie der beteiligten Stoßpartner deutlich zu hoch liegen um eine stabilde Bindung zu ermöglichen. Ihre Argumentation läuft wieder einmal ins Leere, wieder aufgrund falscher Vorstellungen und fehlender Kenntnisse.

Eine peer-reviewte Akkretionsfristenberechnung unter Auslassung im Blogeintrag benannter risikorelevanter Ungewissheiten, wird vom CERN zu seinem Sicherheitsargument erkoren!
Das ist hier Thema.



Es geht nicht darum, dass ich hier kernphysikalische Erläuterungen entsprechend Provokationen verfassen müsste, sondern schlicht darum, dass G&M risikorelevante Eventualitäten in ihrem Akkretionsfristen-Berechnungsopus schlicht nicht erörtern;
was für eine wissenschaftliche Arbeit durchaus in Ordnung sein mag,
als Sicherheitsbeweis gegen Schwarze Löcher,
wie seitens CERN/LSAG behauptet,
belegt diese Akkretionsfristenberechnung der Dres. Giddings und Mangano jedoch nur, dass CERN sicherheitsbeauftragte Regierungen mit unvollständiger Argumentation dazu veranlasst an die Risikolosigkeit der Kollisionsexperimente zu glauben.



Übrigens ist Ihre Argumentation in sich völlig inkongruent, denn einerseits meinen Sie jetzt meinen Hinweis auf Einzelereignisse mit der Konzentration auf den Bereich einer einzigen Proton-Proton-Kollision widerlegen zu können, andererseits haben Sie vorher noch den angeblich so hohen Unterschied in der Gesamtkollisionsdichte zwischen dem Beschleuniger und Kollisionen der kosmischen Strahlung gebracht. Das eine passt nicht zum anderen und Sie merkens nicht mal.


Ich bin mir duchaus bewusst, dass da verschiedene Grössenordnungen eine Rolle spielen:

Auf die exorbitante Kollisionszahl (in nur einem der Detektoren) von 600'000'000 Kollisionen pro Sekunde gelangt CERN am LHC durch eine Kollisionsdichte die 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal höher ist als natürlicherweise durch kosmische Strahlung auf Himmelskörper stattfindend.

Das bringt rein logisch banal mit sich, dass die 'Chance', dass zeitgleich Mehrfachkollisionen im Inneren der räumlichen Ausdehnung kompaktifizierter extradimensionaler Dimensionen stattfinden werden, 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal wahrscheinlicherist, als durch natürlich kosmische Strahlung.



Diese Schein-Diskussion mit 'Quentin' ist keine Diskussion sondern nur ein erneuter Versuch eines anonymen LHC-Begeisterten mich als gänzlich blöde, weil Nichtteilchenphysiker und also nicht zur Kritik an des CERNes Risikolosigkeitsverlautbarung bei nachweislich unausreichender Sicherheitsberichtserstattung berechtigt darzustellen. 'Quentin' braucht hier nichts mehr beizutragen.
PermalinkPermalink 03.05.10 | 04:53
Kommentar von: achtphasen [Mitglied] Email
Weiter geht's mit 'Quentin' pöpelnd in der Wand - diese gesamte Scheindiskussion mit der Intention mich schlicht als blöde darzustellen wird, wenn Zeit vorhanden ist, umgegeschrieben - die wesentlichen Verständnisfragen von 'Quentin' werden dann verdankend erwähnt und beantwortet - der Rest der Dummheit aber wird verschwinden, auf dass klar lesbar ist worum es geht.

Bis auf weiters jedoch halt so:

am 2010-05-03 um 09:14 hat 'Quentin' geschrieben:


Sie sind sich Ihres Fehlers eben nicht bewusst. Das fängt schon damit an, daß Sie schon wiedr von Kollisionen per Sekunde reden, die richtige Zeitskala wäre aber wohl eher die Femtosekunde oder noch sehr viel kürzer

Sie wollen von Einzelereignissen sprechen, in der Meinung, durch die relativ astronomischen Abstände und relativ astronomischen Zeiten die zwischen solchen Einzelereignissen liegen, darlegen zu können, dass meine Befürchtung, dass sich N-Teilchensysteme aus mehreren miteinander verbundenen aber am Zusammenfallen gehinderten Kollisionsprodukten () bilden könnten, als gänzlich naive Laienvorstellung lächerlich zu machen.

Sie haben oben von den Protonen und deren Abständen zueinander geschrieben und dazu ist festzuhalten, dass diese Protonen (und auch die Blei-Ionen)am LHC eben 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal dichter kollidieren, als natürlicherweise durch kosmische Strahlung auf Himmelskörper.


Ich habe Ihnen dann erläutert, dass zur N-Teilchensystembildung innerhalb der räumlichen Ausdehnung der kompaktifizierten Extradimensionen <1/10mm nicht die kollidierenden Hadronen betrachtet werden, sondern die kollidierenden Quarks und Gluonen im Inneren der kollidierenden Protonen (resp. Blei-Ionen).

Auf dass Quarks und Gluonen eines Hadrons gleichzeitig mit Quarks und Gluonen eines anderen Hadrons kollidieren können, müssen sie dergestallt im Inneren der Hadronen angeordnet sein, dass zumindest 2 dieser Quarks (und Gluonen) in jedem der zwei aus (beinahe) entgegengesetzter Richtung daherrasenden Hadronen gleichzeitig aufeinanderprallen.

Ihnen ist nicht klar, wie die Quarks (und Gluonen) im Inneren der Hadronen angeordnet sind,
mir auch nicht,
und den Experimentatoren am LHC auch nicht.

Jedenfalls aber ist es durch die 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal grössere Kollisionsdichte am LHC 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal wahrscheinlicher, dass je 2 (oder mehrere) Quarks (und Gluonen) zweier Protonen (Blei-Ionen) gleichzeitig in Inneren der räumlichen Ausdehnung der von Stringtheoretikern errechneten kompaktifizierten Extradimensionen miteinander kollidieren werden.


- nur hüten Sie sich vor so einer realistischen Betrachtung wie der Teufel vorm Weihwasser, wohlwissend, daß Ihre gesamte Argumentation bei Annäherung an die Realität in sich zusammensacken würde wie ein Soufflee. Ihre Betrachtung des einzelnen Protonenereignisses und die Hochrechnung der Kollisionszahl können Sie nicht vermischen, trotzdem tun Sie es wieder. Verstanden haben Sie rein gar nichts, danke für die Bestätigung. Sie brauchen auch nicht ernsthaft erwarten, daß Sie, auch als Laie, mit einer derartig stümperhaften Beschäftigung mit dem Thema Gehör finden werden. Um irgendwelche Risiken herbeizuphantasieren benötigt es schon mehr als unqualifiziertes Wortgeklingel wie beispielsweise Ihre "tetraederförmige Protoneninnereien". Das mag sich ja toll anhören, geht an der Realität vorbei und ist nicht geeignet, ein Risiko aufzuzeigen.

Die Skizze einer möglicherweise tetraederförmigen Anordnung der Hadronenbauteile (Quarks und Gluonen) habe ich verwendet um Ihrem Nebelwurf der vergleichsweise astronomischen Abstände zwischen den einzelnen Hadronen ein geometrisch verständliches Bild entgegenzuhalten.

Ob die Quarks und Gluonen im Inneren der Protonen resp. Bleiionen nun zueinder in Zwei- oder Drei- oder soger höherdimensionaler-Anordnung zueinander sind, das wissen weder Sie noch die Physiker am LHC.

Jedoch liegt Ihre wohl gewollte Verständnisschwierigkeit darin, dass Sie mir unterstellen, ich wäre mir nicht bewusst, dass N-Teilchenbildung nur durch gleichzeitig erfolgende Kollision im Inneren der räumlichen Ausdehnung kompaktifizierter Extradimensionen möglich ist; deren bis dato nur vermutete und stringtheoretisch errechnete Existenz notabene zur Erzeugung von mBHs entsprechend Giddings und Mangano Voraussetzung ist.

Das Bild tetraederförmig verbundener Quarks und Gluonen erlaubt es sich bildlich vorzustellen, dass nur dann, wenn die relativen Positionen zweier (oder meherer) Quarks (und Gluonen) zueinander kongruent sind, die Kollisionen gleichzeitig im Inneren der räumlichen Ausdehnung extradimensionaler Parameter stattfinden wird.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich solche Kollisionen am LHC ereignen, ist um 10'000'000'000'000'000'000'000'000'000 mal grösser als bei natürlichen Kollisionsereignissen durch kosmische Strahlung auf Himmelskörper.

Zudem erfahren naturlicherweise entstehende N-Teilchensysteme durch die relativistisch hohe Geschwindigkeit der Kollisionsprodukte unmittelbar weitere relativistisch harte Kollisionen mit Kernbestandteilen (Quark und Gluonen) anderer Kerne - am LHC erzeugte Kollisionsprodukte erfahren jedoch zumindest teilweise keine weiteren relativistisch harten Kollisionen; woraus sich ergibt, dass solch ein lhc-erzeugtes N-Teilchensystem stabil verbleibend mit geringem Impuls durch die Weiten des postulierten subatomaren Raumes der Erdmaterie fliegen werden ...

Solch ein N-Teilchensystem eines (oderer meherer) um ein Zentrum rotierende(s/r) Mikro-Schwarz-Löcher einen massiv viel grösseren Akkretions-Wirkungsquerschnit als ein einzelnes, entsprechend der Dres. Giddings und Mangano Berechnungsopus zuhanden LSAG-Bericht 2008.


Auf meine viel gewichtigeren Punkte sind Sie wie gewohnt nicht eingegangen, nun denn, die Beurteilung überlassen wir dann mal dem Leser. Sollte jener auch nur ein wenig eigenen Verstand und ein wenig Muße zur Recherche mitbringen, wird er Sie ohnehin leicht als Schaumschläger entlarven können.

Ja überlassen wir ihre viel gewichtigeren Punkte gerne dem Leser - Ihnen zu antworten ist enorm zeitraubend, weil Sie jeden Ihrer Einwände mit Provokation und Lächerlichmachung durchmischen.

Wie gesagt, ich werde, wenn ich dazu Zeit finde, den ganzen Blogeintrag neuformulieren und des 'Quentin's vorgebliche Verständnisschwierigkeiten beantworten.
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Die bösartigen Lächerlichmachungen aber werden nicht lange angezeigt bleiben, weil sie wohl nur dazu intendiert sind, davon abzulenken dass es die Experimentatorenschaft am LHC ist, die per LSAG-2008 das Paper der Dres. Giddings und Mangano, zur Grundlage aller Schwarz-Loch-Risiko-Negation im Bericht der vom CERN nur vorgeblich unabhängigen LSAG-Gruppe 2008 gemacht hat.

Ein Paper, welches wie eben erneut nachgewiesen, elementare Berechnungsparameter-Ungewissheiten schlicht ignoriert.

Ein Paper, das potentielle Akkretierbarkeit 'Dunkler Materie', potentielle Akkretierbarkeit der Teilchen(Antiteilchen) aus Vakuum-Fluktuationen, potentielle Akkretierbarkeit 'elektro-magnetischer und anderer Feldenergien (Higgs-Feld!)' schlicht ignoriert, ein Paper dass die räumliche Ausdehnung von Elektronen schlicht als punktartig kleinstmöglich in die Berechnungen einfliessen lässt und eben potentielle N-Teilchensystembildung als den Akkretions-Wirkungsquerschnitt eventualiter massiv erhöhende Unwägbarkeit mit keiner Zeile erwähnt, ein solches Paper hat CERN zur Grundlage seiner Risikolosigkeitsbeteuerungen betreffs hypothetischerweise nichtzerstrahlender MikroSchwarzLöcher im LSAG genommen.

Zu allen Katastrophen-Möglichkeiten durch metastabile MikroSchwarzLöcher schweigt sich CERN schlicht aus. Zufälligerweise wird ausschliessliuch zu dem einen Szenario der ℜ-theorem-entsprechenden Mikro-Schwarz-Löcher entsprechend Rösslers Warnung solch scheinwissenschaftlicher Aufwand betrieben - der Rest ist offenbar keine Rede wert.

In anderem Blog wird auf des 'Quentin's dortige Aggressionsflut später geantwortet werden.

Nur soll eben auch hier betont werden, dass ich auch bei der schwer zu belegenden Hypothese eines Zusammenhanghes zwischen grossen hochenergetischen Ringbeschleunigern als Quellen gravitomagnetischer Wirkung auf in tektonischen Plattenbrüchen gestaute potentielle Erdbebenenergie, wie auch bei der Entwicklung meiner N-Teilchenthese, ganz bewusst das Risiko des öffentlich nachvollziehbaren Fehlers eingehe - dies ist die Freiheit des Unbefangenen.

Die meisten Wissenschaftler in ihren Universitäten trauen sich leider (noch) nicht zuzugeben, dass auch ihnen angesichts der Restunwägbarkeiten von experimentellen Grossanlagen manch apodiktische Sicherheitsbehauptung der Experimentatoren der Lüge verdächtig ist. Nioch wird geschwiegen, weil die Freiheit der Forschung das
Heiligtum des Religions Substitutes Wissenschaft ist.

Ich bin ein Freund der Wissenschaft und ein Freund der Freiheit - jedoch ist Freiheit die Freiheit aller Anderen. Niemand darf sich selbst das Recht geben alle Anderen durch eigenes Tun zu gefährden. Wenn denn das Eingehen eines Risikos wichtig ist, dann muss das Risiko auch konsensual von allen Betroffenen getragen werden. Durch Immunität geschütz mit der Energie eines gesamten Atomkraftwerkes Experimente durchzuführen ist das eine - die damit einhergehenden Riskiken zuhanden sicherheitsverpflichteter Regierungen, budgetsprechender Parlamente und zu Handen der informationsverpflichtenden freien Presse per scheinwissenschaftliche LSAG-Berichterstattung wider eigenes besseres Wissen als inexistent zu bezeichnen, das ist freier europäischer Wissenschaft unwürdig, weil Betrug. Betrug mit dem Rest-Risiko der Vernichtung des Planetens.

Ich bin der dummdreisten Beleidigungen organisierter Trollangriffe auf meiner eigenen, ehemals privaten, ehemlas meiner Kunst- und meinem Yoga-gewidmeten Web-Seite müde. Gegen meine echte Besorgnis, gegen meine Redlichkeit wird, meine Dialogbereitschaft missbrauchend, auf meiner Webseite gegen mich von sicherheitsberichtsgläubigen LHC-Enthusiasten gehetzt. Der Grossteil dieser meist dümmlich aggressive anonym Maskierten Möchtegern Sachverständigen sind wie 'Quentin' in diesem technokratisch-totalitärem Forum versammelt.

Ich werde ab sofort nurmehr weit restriktiver als zuvor Kommentare publizieren. Missbrauch der Freiheit führt zur Einschränkung der Freiheit. Leider.


Hier zum Abschluss noch einmal der Link zu diversen Schwarz-Loch-Risiken die vom CERN per LSAG 2008 teilweise mit keiner Zeile erwähnt worden sind:

BLACK HOLE PRODUCTION AT THE LHC: A REVIEW OF THE RISKS

Abstract: This report reviews the potential risks associated with black hole production at the LHC. In TeV-scale gravity scenarios, the creation of black holes is expected from LHC collisions. Significant uncertainties remain about whether such black holes would radiate, and if so, how quickly. It is also not known whether such black holes would be charged, or whether they must all be neutral. The different possible scenarios are associated with different risk profiles, but in almost all cases there are considerable potential risks associated with producing black holes at an Earth-bound collider. Even under the favourable assumption that black holes rapidly radiate, no bound has been established on the potentially catastrophic environmental effects of the remnants which could be left at the end of the initial radiative phase. Similarly, no bound has been shown for the possible effects of charged stable black holes with masses greater than 7 TeV. In the case of neutral stable black holes, calculations published by CERN predict the premature destruction of the Earth in several cases. Attempts to rule out these risks based on the existence of specific massive and ultramassive white dwarfs are limited by significant uncertainties in the available data and the proposed accretion model. Bounds based on the existence of neutron stars are even weaker, since their powerful magnetic fields protect them from the direct effects of ultrahigh-energy cosmic rays, and the alternative constructions proposed by CERN are limited by the lack of sufficient evidence to justify those arguments. The only significant safety factor would be if TeV-scale gravity is not realized and black holes are not produced at the LHC.


Version 0.022 - 6 March 2010
Draft for Discussion

Download: http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf


PermalinkPermalink 03.05.10 | 09:23

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