Warum sind die Teilchen/Antiteilchen die im Vakuum permanent entstehen sollen nicht in G&M’s Akkretionsfristenberechnungen als akkretierbare Masse/Energie-quelle einbezogen worden?
Zur Herleitung der Hawkings-Strahlung wird von solchen Vakuumseffekten ausgegangen - in der Akkretionsfristenberechnung G&M’s werden (irrtumsvorbehaltlich) solche doch durchaus akkretierbare Teilchen nicht berücksichtigt.
Weiter perplexiert noch immer, dass laut G&M offenbar ganz sicher schlicht nichts Akkretierbares zwischen den als punktartig 1-dimensional klein gerechneten Elektronen und den ebenfalls recht kleinen Quarks und Gluonen vorhanden wäre.
- (irrtumsvorbehaltlich) ist in G&M’s als Sicherheitsbeleg seitens LSAG/CERN gebrauchtem Paper keine Rede von potentiell akkretierbaren Feld-Energien (elektromagnetischer Art oder eben das ominöse Higgs-Feld)
- ebenfalls (irrtumsvorbehaltlich) ist in G&M’s Paper keine Rede von dunkler Materie, die aber realiter omnipräsent sein könnte, und somit doch durchaus auch von lhc-generierten nichtzerstrahlende MBHs akkretierbar sein müsste, deren Akkretierbarkeit aber offenbar schlicht wegen deren Unauffindbarkeit nicht in diese sicherheitsbehauptende Berechnung von existenzieller Bedeutung einbezogen wurde.
Falls ich mich hier (erneut) irren sollte bitte ich um Kundmachung zu Handen der mitinteressierten Oeffentlichkeit. Danke.
2010-02-07 | achtphasen | 17:43:55 |
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Obenstehendes entspricht in einfacheren Worten diesen hier bereits mehrfach Geschriebenem: Vereinfacht kann meine Frage vorerst auf Folgendes reduziert werden:
Zur Herleitung der Hawkings-Strahlung wird von Akkretierbarkeit der Vakuums-Fluktuations-Phänomene (Teilchen/Antiteilchen Entstehung und Vernichtung) ausgegangen.
Warum also wird solche Akkretierbarkeit der Vakuums-Fluktuations-Phänomene in der Akkretionsfristenberechnung der Herren Giddings und Mangano zuhanden CERN's LSAG
hypothetischerweise nichthawkingszerstrahlend stabile MikroSchwarzLöcher betreffend
nicht ebenfalls mit einbezogen?
xxxxxxxxx.diese Teilchen gibt es nicht !!!
Wieso verschliessen Sie sich so sehr gehen diese Erklenntnis, die ich Ihnen 1 Tag lang zu vermitteln versuchte ??????? Wollen Sie mit mir Spielchen spielen?Zu obiger Frage: Die Frage war nach Teilchen im Massebereich zwischen Elektron und up-quark/down-quark und in diesem Massebereich sind keine Elementarteilchen bekannt. Also können auch keine Elementarteilchen mit einer Masse zwischen Elektron und up-quark/down-quark akkretiert werden. Das ist auch in den Sicherheitsanalysen beschrieben; tatsächlich ist das Wachstum die meiste Zeit sogar unter-linear, weil die Minis so klein sind, dass sie fast nichts zum akkretieren finden.Aber wie kann es sein, dass zwei komplementäre Prozesse Energie freisetzen ? Könnte man daraus nicht ein "perpetuum mobile" schaffen ?
Nun, das geht natürlich nicht, es ist vielmehr so, dass beim Eisenatom ein "Minimum" vorliegt, d.h. wenn Sie Atome schwerer als Eisen spalten, wird Energie frei und wenn Sie Atome leichter als Eisen verschmelzen, wird ebenfalls Energie frei.
So pauschal können wir also nicht beurteilen, wie die Energiebilanz bei der Spaltung von Elementarteilchen aussehen würde. Kommt noch ein weiteres Phänomen aus der Chemie hinzu, dass es Prozesse gibt, die eine "Startenergie" benötigen, dann aber mehr Energie freisetzen als diese Startenergie. Die Natur ist hier also recht vielfältig.