Slender, elegant and graceful, the Tacoma Narrows Bridge stretched like a steel ribbon across Puget Sound in 1940. The third longest suspension span in the world opened on July 1st. Only four months later, the great span’s short life ended in disaster. “Galloping Gertie,” collapsed in a windstorm on November 7,1940.



The bridge became famous as “the most dramatic failure in bridge engineering history.” Now, it’s also “one of the world’s largest man-made reefs.” The sunken remains of Galloping Gertie were placed on the National Register of Historic Places in 1992 to protect her from salvagers.

A dramatic tale of failure and success

The story of the failure of the 1940 Narrows Bridge and the success of the Current Narrows Bridge is a great American saga. When Galloping Gertie splashed into Puget Sound, it created ripple effects across the nation and around the world. The event changed forever how engineers design suspension bridges. Gertie’s failure led to the safer suspension spans we use today.



http://www.youtube.com/watch?v=j-zczJXSxnw

2010-01-24 | achtphasen | 16:52:45 | Email | 10 comments




 

Comment from: N.Tottoli [Visitor]
Bei diesem Film und der dazu gespielten Musik habe ich an CERN und die diversen zum Teil konträren Einwände zum Experiment LHC gedacht. Obwohl ich beim Anblick des auf der Brücke herumlaufenden Mannes kurz schmunzeln musste, sind mir kalte Schauer über den Rücken gelaufen - sehr eindrücklich. Die Moral der Geschichte (für mich): Der neuste wissenschaftliche Stand ist oft auch der neuste Stand des Irrtums.
PermalinkPermalink 2010-01-30 | 02:44
Comment from: achtphasen [Member] Email
Der neuste wissenschaftliche Stand ist oft auch der neuste Stand des Irrtums ... und alle Risikoevaluation beruht ausschliesslich auf Bekanntem - ansonsten als schlicht nicht ernstzunehmend im Diskurse angesehen.

Mich hat das Filmlein von 1940 an potentielle Fluktuationen im Vakuum, den (Higgs-)Feldern (und anderen) aufgrund von unbedachten Resonanzeffekten erinnert - es sei nochmals erwähnt, was anscheinend noch immer nicht bekannt genug:

600'000'000 Kollisionen (mit 99,99999% Lichtgeschwindigkeit) finden am LHC in zwei Kollisionsbereichen statt, die jeweils ca. fünfmal dünner als ein menschliches Haar sind (und ca. einen Finger lang) ... solche Kollisionsdichten gab es in diesem Universum bisher nur einmal: einen Millionstelbruchteil nach dem Urknall, dem Beginn der sogenannten Inflation (explosionsartigen Ausdehnung) dieses Kosmos.

Kompaktifizierte Extradimensionen sollen durch diese Kollisionen gefunden werden - durch kollisionsinduzierte 'Vibrationen' im (Higgs-)Feld soll das gravitationserzeugende Higgs-Boson (God-Particle) gefunden werden (Prof. Rujula vom CERN) ...

Auch wenn es sich beim ominösen Higgs-Boson (¿wahrscheinlich?) um einen Sponsoring befördernden Higgs-Hoax handeln könnte, so steht doch zu befürchten, dass Vibrationen aus Kollisionen im Vakuum (aka Feldern aka 'dem Unbekannten'), in einer Kollisionsdichte wie sie seit der Inflation dieses Universums niemals und nirgends mehr in diesem Universum gewesen ist, zur 'Entfaltung' kompaktifizierter Extradimensionen führen werden
und, mit Extradimensionsentfaltung einhergehend, zu urknallähnlichen Explosionseffekten, gewirkt durch in Paralleluniversen uns in unserem Universum bis dato nicht erschlossene Extra-Energien.

Nur als ignorant kann da erkannt werden, dass - mit gerade eben äusserstmöglicher Maschinenkraft - der 'Urknall' im (wegen seiner räumlichen Kleinheit so harmlos erscheinendem) Allerkleinsten nachgestellt/herbeizertrümmert wird, wenn genau in diesem Allerkleinsten kompaktifizierte Dimensionen (Universen) vermutet und errechnet werden. (String- und Multiversumtheorien)

So besehen entspräche auch die Explosion dieses uns einzigen und unersetzlichen Planeten - durch lhc-schen Kollisionsleichtsinn hinein in die Bereiche kompaktifizierter Extradimensionen - durchaus auch dem 2ten Hauptsatz der Thermodynamik.

Nicht sehr begeistert, aber ziemlich besorgt.
Marc Fasnacht


PermalinkPermalink 2010-01-30 | 13:23
Comment from: Ernst [Visitor]
Auch wenn es sich beim ominösen Higgs-Boson (¿wahrscheinlich?) um einen Sponsoring befördernden Higgs-Hoax handeln könnte,

LOL, Sie haben echt einen Vollknall, wer auf solche lachhafte Behauptungenm kommt, der sollte langsam mal von professioneller Seite her abklären lassen, ob er noch ganz in der Realität steht.


Hochachtungsvoll,
Ernst
PermalinkPermalink 2010-01-30 | 14:57
Comment from: Ernst [Visitor]
Auch wenn es sich beim ominösen Higgs-Boson (¿wahrscheinlich?) um einen Sponsoring befördernden Higgs-Hoax handeln könnte,

LOL, Sie haben echt einen Vollknall, wer auf solche lachhafte Behauptungenm kommt, der sollte langsam mal von professioneller Seite her abklären lassen, ob er noch ganz in der Realität steht.

Die entscheidenden Fragen stellen sie immer noch nicht, aber Hauptsache sie haben wieder einmal die Welt mit ihren abstrusen Anspielungen("Dünner als ein menschlches Haar" - das muss ja gefährlich sein) hinters Licht geführt.
Hochachtungsvoll,
Ernst
PermalinkPermalink 2010-01-30 | 14:58
Comment from: achtphasen [Member] Email

LOL, Sie haben echt einen Vollknall, wer auf solche lachhafte Behauptungenm kommt, der sollte langsam mal von professioneller Seite her abklären lassen, ob er noch ganz in der Realität steht.

Die entscheidenden Fragen stellen sie immer noch nicht, aber Hauptsache sie haben wieder einmal die Welt mit ihren abstrusen Anspielungen("Dünner als ein menschlches Haar" - das muss ja gefährlich sein) hinters Licht geführt.
Hochachtungsvoll,
Ernst

Inwiefern führt "Dünner als ein menschlches Haar" - das muss ja gefährlich sein" hinters Licht?
PermalinkPermalink 2010-01-30 | 20:50
Comment from: N.Tottoli [Visitor]
Vor etwa einem Jahr hatte ich die Idee, dass der LHC mit seinen Kollisionen auch als Hochfrequenzsender angesehen werden könnte. Man (Physiker) könnte sich überlegen, welche Energien da frei werden, usw. Betont auf "usw." - denn ich bin Laie. Unter "usw." denke ich auch an Begriffe wie Temperatur, Halbwertszeiten, Rekombinationsmöglichkeiten, Zeiträume - kurz: Quantenmechanik, Thermodynamik und Relativitätstheorie - aber das kann ja jeder sagen. Die grundsätzliche Idee, dass ein Rhythmus (vielleicht in Verbindung mit extremer Temperatur) etwas hochschaukeln oder den "falschen Vakuumzustand" stören könnte, finde ich nicht mal so abwegig. Vielleicht hängt ja alles zusammen und muss nur angepiekst werden, dass es knallt ?
Etwas Anderes: Weiss eigentlich jemand, was damals los war beim ominösen "RHIC-Fireball", wo man sich gewundert hat, dass plötzlich mehr Wärme als Masse gemessen wurde ?
PermalinkPermalink 2010-01-30 | 22:12
Comment from: achtphasen [Member] Email
aprospos LHC als Hochfrequenzsender:
vielleicht erwartet auch LISA detektierbare Gravitationswellen von CERN's hochenergetisch/ultradichten Pb/Pb-Ionen Kollisionen?
Habe dazu aber (noch) kein Paper gefunden.
PermalinkPermalink 2010-01-30 | 22:15
Comment from: achtphasen [Member] Email
Inwiefern führt "Dünner als ein menschlches Haar" hinters Licht?
-
ich schreibe übrigens nirgends, dass ultradichte Kollisionsereignisse gefährlich sein müssten - ich weise darauf hin, dass rhythmische Effekte durch ultradichte Kollisions-¿Einzel?-Ereignisse gefährlich sein könnten, zumal extradimensionale Ungewissheiten beteiligt sind. Potentiell unbedachte Resonanzeffekte - sind hier Thema.
PermalinkPermalink 2010-01-31 | 13:15
Comment from: N.Tottoli [Visitor]
Andere Stichworte: “Big Rip”.
http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Rip

Oder “false vacuum” im Link unter „Particle accelerator“. Diese Gefahr wird zwar erst bei noch stärkeren Beschleunigern vermutet, aber ist man sich da 100% sicher ?
http://en.wikipedia.org/wiki/False_vacuum
PermalinkPermalink 2010-01-31 | 21:10
Comment from: N.Tottoli [Visitor]
Viele Leute werden sich belustigen, wenn hier über "Resonanzeffekte" geschrieben wird.
Wenn sich aber mehr Leute, die wirklich Bescheid wissen hier "outen" würden, müsste ich mir hier als Laie nicht den Kopf zerbrechen und die Probleme würden viel schneller gelöst.
Grundsätzlich ist es natürlich besser, wenn man offen für alles ist und auch ungewöhnliche und vielleicht noch nicht bedachte Szenarien in Betracht zieht.
Das ist ein guter Gedanke.
PermalinkPermalink 2010-02-08 | 20:31

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