Dass am LHC ein Zustände, vergleichbar mit demjenigen kürzeste Zeit nach dem Beginn dieser RaumZeit (Urknall/BigBang) erzeugt werden soll,
verdeutlicht die Extremität der LHC-Kollisionsereignisse. Die Energiedichte, die, entsprechend einiger Stringtheorien, zur Erzeugung MikrokleinerSchwarzerLöcher ausreichen kann, ist Indikator dafür mit welch exorbitanten Eneriemengen am LHC experimentiert werden soll.
Bestimmt man die Teilchenzahl in einer Supernova, die ebenfalls (zufällig?) bei einer Grundtemperatur von 500 Milliarden Kelvin
10 hoch 16 Kelvin heiss (also schnell) sind, kann man bedenken, wieviele Supernovae denn erforderlich sind, um in unserer Galaxie (Milchstrasse) eine natürlicherweise existente lhc-ähnliche Situation zu finden.
Aprospos: “hottest place in the galaxy” - vielleicht ist ja tatsächlich eine Supernova ausreichend, vielleicht aber braucht es auch Milliarden an SuperNovae, um ein Teilchen zu ‘finden’, dass ebenfalls 10 hoch 16 Kelvin heiss (also schnell) ist. Können solche Teilchentemperaturen über das Maxwell’sche Verteilungsgesetz errechnet werden?
Eine weitere Vergleichsmöglichkeit dessen, das - durchaus verharmlosend - als reine Verdichtung natürlicher Ereignisse dargestellt wird.
2009-07-02 | achtphasen | 07:44:46 |
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