Geld ist flüchtig und nicht greifbar. Es kann sich aufteilen, verschwinden und blitzschnell wieder an einer anderen Stelle des Globus zusammenballen. Es besitzt, Bargeld einmal ausgenommen, keine Materie. Geld hat keine Substanz und kann sich beliebig vermehren - es ist virulent. Dennoch verspricht es uns, sich überall auf diesem Erdball in Stoffliches zu verwandeln, sich zu materialisieren. Ueber dieses Versprechen und über seine einzigartige Eigenschaft, keine Lagerkosten zu verursachen, regiert Geld die Welt. Das funktioniert aber nur, solange alle daran glauben.
In einer Wirtschaftskrise beginnt dieser Glaube bedenklich zu wanken - erlischt er gänzlich, verliert alles Geld seinen Wert.
2009-06-11 | achtphasen | 10:54:45 |
| 2 comments
I | ||
|---|---|---|
*** | ||
II | ||
*** | ||
III | ||
*** | ||
IV | ||
*** | ||
V | ||
*** | ||
VI | ||
*** | ||
VII | ||
*** | ||
VIII | ||
*** | ||
VIII | ||
*** | ||
IX | ||
*** | ||
Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen an Hunger, über 24.000 am Tag, also etwa | X | 17 Menschen pro Minute, oder alle 3 Sekunden einer, hauptsächlich Kinder (Stand 2007) |
*** | ||
XI | ||
*** | ||
XII | ||
*** | ||
XIII | ||
*** | ||
XIV | ||
*** | ||
XV | ||
*** | ||
XVI | ||
*** | ||
XVII | ||
*** | ||
XVIII | ||
*** | ||
XIX | ||
*** | ||
XX | ||
*** | ||
XXI |