… unser Bestreben aus (Sicherheits)Berichten extradimensionalitätsabhängige Erdmaterienihilisierungsfristen laienverständlich einfach lesbar zu extrahieren verzögert sich weiter …


Wir wissen nichts - das ist das Erste.

Deshalb sollen wir sehr bescheiden sein - das ist das Zweite.

Daß wir nicht behaupten zu wissen, wenn wir nicht wissen - das ist das Dritte.

Karl Popper, Alles Leben ist Problemlösen

In Hegel sieht Popper ebenso wie in den anderen Vertretern des Deutschen Idealismus in erster Linie einen Scharlatan und Betrüger, in zweiter Linie einen reaktionären Apologeten der preußischen Staatsmacht, dessen Philosophie ebenfalls totalitäre Systeme begünstigt habe. Den Vorwurf der Scharlatanerie erhebt Popper dabei v.a. mit Hinweis auf die dialektischen Methoden der Hegelschen Philosophie. Diese seien, soweit sie überhaupt verständlich seien, allein postuliert, um die Regeln der Logik auszuhebeln und besonders das autoritäre Preußen als höchste Verwirklichung der Freiheit glorifizieren zu können. Hegel sei ein offizieller Staatsphilosoph gewesen, der mit seinem Rechts- und Machtpositivismus („Was wirklich ist, ist vernünftig“) die bestehende Staatsmacht hofiert habe. Ein größerer Teil der Hegelschen Schriften sei – so Popper – zudem absichtlich unverständlich formuliert, um Kritik unmöglich zu machen. Mit diesem Versuch, durch unverständliche Sprache tatsächlich fehlende inhaltliche Substanz vorzutäuschen, habe Hegel in der Philosophiegeschichte eine neue Epoche eingeleitet, die nicht auf Gedankenaustausch und Argumentation, sondern auf Beeindruckung und Einschüchterung ausgerichtet gewesen sei. Dieser ‚Jargon‘ habe zunächst intellektuelle und dann auch moralische Verantwortungslosigkeit nach sich gezogen. Popper versucht auch Verbindungen dieses Denkens zu Zentralismus, Etatismus und Nationalismus nachzuweisen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper

… rüttelnd am unübersichtlichen Stamme der baumartigen Sicherheitsberichtserstattungen (LSAG) erlangen wir, anstelle einer die Stringtheorien anwiderlegenden und einleuchtend transparenten Tabelle der Akkretionsfristenberechnungen CERNs betreffs der (natürlich rein hypothetischen) Vernichtung unserer einen Erde (eine phantstisch anmutende Darstellung wie bedrohlich schnell oder wie beschaulich langsam die Vernichtung der Erde sich gemäss Experimentatoren vollziehen wird), Karl Popper als Frucht der Erkenntnis!

Kritik an hegel’scher Dialektik (und auch altgriechischen Absulutismen) als Zwischenverpflegung, quasi.

2009-05-24 | achtphasen | 13:01:26 | Email | 1 comment




 

Comment from: Rudolf Uebbing [Visitor]
Betreff: Fortschreibungen der Arbeitstabelle mit den Akkretionszeiten



Für eine Aufnahme und faire Diskussion der hier vorgestellten Arbeitstabelle
auch in anderen Foren will ich mich sehr herzlich bedanken und greife die zur Sache gemachten Vorschläge auf, soweit ich sie zur Kenntnis bekomme; zu dem versuche ich weitestgehend nachzulesen.



Einige Fortschreibungen der Tabelle habe ich in Arbeit und stelle sie in wenigen Tagen an dieser Stelle hier vor.
(Dazu gehört auch der Fall der im Web begründeten Fortlassung einer
Erd-Akkretionszeit in der Arbeit [2], Vers. 2, diese für den Fall genau einer Zusatzdimension, welche im Unwarped-Fall äusserst groß wäre und unter dieser Voraussetzung nicht weiter verfolgt wird.)



Anmerkung:
D=4 (Anzahl der Dimensionen der Raumzeit, im Standard-Modell: 3+1)
bedeutet in der Arbeit [1] das Standard-Modell o h n e räumliche
Zusatzdimensionen; in der Arbeit [2] wird der Buchstabe klein d für die Anzahl der denkbaren zusätzlichen Raumdimensionen benutzt.
(Man vergleiche z.B. einmal die Formel (1) aus [2] und die Formel (3.5) aus [1], um die Definitionen von "D" und "d"
zu bestätigen. Sh. auch im Textblock vor Formel (5) in [2], Version 1.)



Ich betone, dass hier aus Sicht eines Nichtphysikers nur eine Übersichtlichkeit der in den beiden Facharbeiten (Giddings & Mangano = [1] / Stöcker & Koch & Bleicher = [2])
hervorgehenden Akkretionszeiten unterschiedlicher Himmelskörpern herbeigeführt werden soll, welche ggf.
Aufschluss zu ergänzenden Denkansätzen geben kann.



Insbesondere sind hier aus meiner Sicht auch astronomische Beobachtungsauswahleffekte von Gewicht.



R.U.
PermalinkPermalink 2009-05-29 | 21:26
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