Zur nicht unwesentlichen Frage, ob ‘lhc-artige’ MiniSchwarzeLöcher ganz sicherlich astronomisch lange Zeiträume benötigen um, a la G&M, geringste Mengen Erdmaterie zu akkretieren - oder ob da nicht doch letztlich unberechenbare Parameter die Berechnungen des seit letzten Sommer einzig relevanten Sicherheitsberichtes ad absurdum führen könnten, verbleibt (- unbedingt VOR allfälliger Produktion lhc-artiger Schwarzer Löcher! -) zu erforschen, ob im Mikrokosmos, dem subatomarem Raume, zwischen den derzeit bekannten Materiebauteilen (Hadronen mit deren Quarks und Gluonen) und den Elektronen auf, in Relation zu ihrer Grösse, astronomisch weiten Bahnen, allenfalls nicht ‘nur’ das (Vakuum benannte) Nichts mit seinen offenbar nur gelegentlich Akkreditierbares liefernden Fluktuationen ist, sondern ob da vielleicht nicht doch noch jede Menge an irgendgearteten akkretierbaren ‘Teilchen’ (Feldern, sogenannt DunkleMaterie, etc.) ist.
Zudem verbleibt dringlich zu klären, ob nicht nur lhc-artig langsam trudelnde MiniSchwarzLöcher ausreichend Zeit haben, um beispielsweise Elektronen bereits durch Begegnung mit deren Orbitalspäre zu akkretieren? Auf natürlichem Wege aus dem kosmischen Teilchenbombardement entstandene MiniSchwarzLöcher könnten aufgrund ihrer relativistisch hohen Geschwindigkeit durch alle ‘Felder’ und Orbitalsphären der Elektronen hindurchrasen.
Elektronen verstanden als Ladungssphären erhöhen die EnergieMasse-Treffermöglichkeiten für lhc-artige MiniSchwarzLöcher nachhaltig. Seitens der Sicherheitsberichterstattung CERNs möchte ich also auch Akkretionen bei ‘Begegnungen’ mit Kugeloberflächen, statt nur mit ‘Punkten’, berechnet wissen.
Erst in den 50er Jahren (nach dem ominösen Trinity-Versuch und Hiroshima und Nagasaki!) wurde die Existenz von Protonen, als ebenfalls nicht punktförmigen, sondern räumliche Ausdehnung innehabenden, Elementarteilchen gefunden. (siehe: http://www.weltderphysik.de/de/415.php )
2009-04-30 | achtphasen | 11:48:03 |
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