a) Eddingtongrenze:
Kleine schwarze Löcher könnten unter Wahrung der Eddingtongrenze (Strahlungs- und Druckgleichgewicht) Sternmaterie langsam wegzehren und dabei Röntgenstrahlung produzieren - ist aus Laiensicht denkbar, zumal ein Astrophysiker (Dr. R. PLAGA) auf die Eddingtongrenze aufmerksam gemacht hat.
Seit ca. 2006 besteht eine Schätzung, dass 1 Milliarde röntgenstrahlende Sterne in der Galaxis vorhanden sein sollen ( http://www.epochtimes.de/articles/2006/02/21/10279.html ).
Die laienhafte Frage lautet: Wurde zwischenzeitlich sichergestellt, dass es keinen Anteil in diesen 1 000 000 000
zählenden stellaren Objekten gibt, der auf Strahlungsursachen in Zusammenhang mit der Eddingtonschen Grenze beruht ?
b) 1 Million Jahre Akkretionszeit bei Riesensternen - http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/291418.html
c) Gammaglitzern aus 91 Objekten - Schwarze Löcher? - in der Milchstraße - http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/239016.html
Es soll damit verdeutlicht werden:
Das Bedenken unter 1.) gilt für den Fall, dass die Hawking-Strahlung existiert und auch genauso für den Fall der Nichtwirksamkeit der Hawking-Strahlung.
2008-11-17 | achtphasen | 08:06:52 |
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