… es geht nicht darum Gefährlichkeit äusserst interessierender Singularitäten (Schwarze Löcher) zu skizzieren; sondern darum, CERN zu helfen sein letztes Argument mit gesicherten Fakten zu beweisen; bevor an der Grenze zu potentiell äusserst gefährlichem Unwissen experimentiert wird.
Existenz und Langlebigkeit der Neutronensterne ist letztlich DAS Argument das nach allen ‘even if’ Schlaufen übrigbleibt. Im Jahr 2006 wurde zwar durch Herrn Stöckers PrivatPatent auf die Relics zerstrahlter Schwarzer Löcher verwiesen - doch, notabene, ohne irgend Strategie des Handlings dieser, Materie in Strahlungsenergie umwandelnden, Menschheitsbeglückung. Damals, im Jahr 2006, jedoch, wurden Neutronensterne von CERN nur als letztinstanzlicher Sicherheitsbeleg für Stranglets herbeigezogen … seit letztem Sommer aber hat CERN Neutronensterne als Sicherheitsbeleg auch auf Schwarze Löcher ausgeweitet.
(Ein erweiterter Neutronensternbegriff im Beuys’schen Sinne also ;-).
Naheliegend ist es, von der, die Experimente so nachhaltig befürwortenden, naturwissenschaftlichen Gemeinschaft nicht nur eine weitere Behauptung ex-Cathedra, sondern einen Beweis für diese letzte und so absolut anmutende Sicherheit zu erwarten.
Nicht nur wir Laien, nämlich, wissen nicht so ganz genau, wie denn ein Neutronenstern funktioniert. Doch offenbar sind da manche derartige Objekte in beobachtbarer Sonnennähe und wir wünschen und wirken, dass vor der millionenfachen experimentellen Erzeugung von hawkingzerstrahlenden oder aber nichthawkingzerstrahlenden oder aber relikterzeugenden Hadronenkollisionen diese Strahlungsquellen wissenschaftlich untersucht werden.
Angesichts der Unwägbarkeiten der von CERN intendierten Experimente ist der hierzu erforderliche Aufwand durchaus vertretbar - ähnlich der Suche nach Exoplaneten. Viele interessante wissenschaftliche Erkenntnisse werden so nebenbei gewonnen werden. Erst nach systematischer Erforschung der sonnennahen Strahlungsquellen, insbesonders der Neutronensterne, wird CERNs letztes Argument ein gesichertes Argument sein - oder ein widerlegtes.
Beim heutigen Stand des Unwissens - auch zu den sonnensystemnahen Strahlungsquellen - ist das Argument der Langlebigkeit der Neutronensterne doch ein recht unglaubwürdiges … insbesonders in Anbetracht der Risiken von Relikten (entsprechend Herrn Stöckers Patentantrag) und Herrn Plagas bis heute nichtwiderlegtem Szenario bei ‘nur’ einer Extradimension.
2008-11-09 | achtphasen | 09:39:10 |
| 28 comments
- hier: auszuschließende physikalische Differenzierung im Falle von Flüssigkeitseigenschaften des Quark-Gluonen-Plasma (zum Thema der LHC-Sicherheit, begründet mit dem Astronomischen Argument im Falle der Neutronensterne)
| Betreff: | Zusammenhang zwischen "Unknown"-Objekts / |
| unbekannte Spektrentypen und der LHC-Diskussion hier: Energieerzeugung infolge Materie/Energiewandlung mittels Hawkingstrahlung |
| Betreff: | Hawkingstrahlung in Gleichgewichtssituationen |
| (u.a. im Relikt-Konverter) |