Es ist allerhöchste Zeit den Planeten zu befrieden, den gesamten Planten und die gesamte Menschheit zu befrieden. Es ist Zeit das Paradies erstehen zu lassen - ‘wir’, die Menscheit des 21.ten Jahrhunderts, alle Mittel stehen ‘uns’ zur Verfügung …

... des Menschen eitle Geltungs-, Macht- und Habsucht (Ausdruck einer Psyche aus archaischer Zeit) schafft planetenumfassend Elend.
… des Menschen eitle Geltungs-, Macht- und Habsucht (Ausdruck einer Psyche aus archaischer Zeit) schafft planetenumfassend Elend.

 

… beinahe alle, jedenfalls allzuviele, der vielen kleinen lächerlichen Individuen kümmern sich ausschliesslich um ihr kleines lächerliches Renommée, um ihren kleinen lächerlichen privatimen Wohlstand - es wäre wahrlich wert mit ohrenbetäubendem Gebrüll loszulachen - wär es nicht so abgründig traurig - so dumm und ignorant, so böse.

hier weiterlesen, was ‘wir’ zum Thema “Teile und Herrsche!” so meinen und hier zum heute beelendend inspirierenden nzz-online-Artikel
Marc Fasnacht

2008-11-06 | achtphasen | 12:58:46 | Email | 1 comment




 

Comment from: michael hingst [Visitor]
wir sehen in die materiellen dinge nicht hinein, wie sie wirklich sind, wir sehen nur eine reflektion des elektronengases, und das auch noch statisch. egal, ob es ein hühnerei, ein goldklumpen oder ein wildschwein darstellt. diese sichtweise scheint ein kreuz, im sinne von last zu schleppen.
einerseits, da die allermeisten von uns durch erziehung erstmal so sind, müsste die erziehung geändert werden, und wir müssten bei solcher entscheidung vertrauen besitzen, das in der dauer nach generationen änderungen zeigte, falls das politisch verwirklichbar sein sollte, wo wir doch erstmal geeicht sind nicht über unsere persönliche erlebbarkeit zeitlich hinauszublicken. nun, das hätte für die seelische evolution der menschen vielleicht vorteile.
andrerseits, und das scheint mir der eher verwirklichbare weg, ist die arbeit am was ich selber bin, die sogar von den meisten religionen kritisierten schlechten eigenschaften des ich zu killen, bis das ich ein wir wird und auch der feind geliebt wird, weil alle gleich, nur auf unterschiedlichen entwicklungsstufen sind. der, der mehr ein inneres leben führt und an sich selbst arbeitet, hat nicht die bestrebung an allen anderen zu arbeiten oder die welt zu verbessern, das kann er auch gar nicht, weil er sich meist selbst noch nicht so gut kennt, dass er den anderen sinnvollen nutzen brächte.
also lernen wir uns selbst zu befrieden, und wenn 60 prozent aller seinerzeit lebenden den auftrag des selbst befriedens erfüllen, dann ist der planet ganz sicher befriedet.
aus meiner sicht gibt es derzeit im netz nichts interessanteres als das achtphasen.net und irgendwie bin ich glücklich, dass es diese seiten und den marc fasnacht überhaupt gibt.
PermalinkPermalink 2009-01-13 | 19:04
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