Sehr geehrte Herren Aymar et al. bitte verzichten Sie vorerst auf die Durchführung der Experimente am LHC CERN bis die neu aufgetauchten Aspekte zur Ungefährlichkeit quantenkleiner schwarzer Löcher mit potentiell weltvernichtenden Konsequenzen geklärt worden sind. Es kann und darf nicht sein, dass NUR die bis anhin NIE verifizierte ‘HawkingRadiation’, die zudem in Widerspruch zu Einsteins Reativitätstheorie steht, die Sicherheit des Planeten und all seiner Bewohner belegt.
 
Es gibt da neuere genauso in sich stimmige und im Einklang mit der Relativitätstheorie stehende Theorien die in Konsequenz eine untragbar grosse Wahrscheinlichkeit der Vernichtung des Planeten berechnen lassen.
 
Wir bitten Sie dringlich solche Fragen zu klären bevor Sie Protonen und schwere BleiIonen mit 99%Lichtgeschwindigkeit frontal aufeinanderprallen lassen.
 
Es gibt KEIN Containment, dass die aus dem Zusammenprall resultierenden Teilchen aufhalten könnte und auch die relative Geschindigkeit dieser Teilchen(und der vielen erwarteten kleinen schwarzen Löcher) zur Erde ist nach dem frontalen Aufprall nicht mehr ausreichend um die Grvitation der Erde zu überwinden - was mit sich bringt, dass diese Teilchen, im Geensatz zu den aus kosmischer Strahlung entstehenden Teilchen, die Erde nicht verlassen werden und somit nur die bis anhin NIE bewiesene HawkingRadiation, die zudem in Widerspruch zu Einsteins Reativitätstheorie steht, die Ungefährlichkeit der Experimente am LHC CERN für unseren Planeten und all seine Bewohner belegt.
 
Es ist verantwortungslos derart riskante Experimente als sicher und ungefährlich darzustellen - bei den vielen neu aufgetretenen Fragen zur Sicherheit der Experimente am LHC CERN in Genf ist ein Aufschub bis zur Klärung der Unbedenklichkeit oder ein allfälliger Neubau der Anlage ausserhalb der Erdgravitation - beispielsweise auf dem Mars - notwendig.

2008-05-23 | achtphasen | 13:57:55 | Email | comment




 

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