Warum sind die Teilchen/Antiteilchen die im Vakuum permanent entstehen sollen nicht in G&M’s Akkretionsfristenberechnungen als akkretierbare Masse/Energie-quelle einbezogen worden?
Zur Herleitung der Hawkings-Strahlung wird von solchen Vakuumseffekten ausgegangen - in der Akkretionsfristenberechnung G&M’s werden (irrtumsvorbehaltlich) solche doch durchaus akkretierbare Teilchen nicht berücksichtigt.
Weiter perplexiert noch immer, dass laut G&M offenbar ganz sicher schlicht nichts Akkretierbares zwischen den als punktartig 1-dimensional klein gerechneten Elektronen und den ebenfalls recht kleinen Quarks und Gluonen vorhanden wäre.
- (irrtumsvorbehaltlich) ist in G&M’s als Sicherheitsbeleg seitens LSAG/CERN gebrauchtem Paper keine Rede von potentiell akkretierbaren Feld-Energien (elektromagnetischer Art oder eben das ominöse Higgs-Feld)
- ebenfalls (irrtumsvorbehaltlich) ist in G&M’s Paper keine Rede von dunkler Materie, die aber realiter omnipräsent sein könnte, und somit doch durchaus auch von lhc-generierten nichtzerstrahlende MBHs akkretierbar sein müsste, deren Akkretierbarkeit aber offenbar schlicht wegen deren Unauffindbarkeit nicht in diese sicherheitsbehauptende Berechnung von existenzieller Bedeutung einbezogen wurde.
Falls ich mich hier (erneut) irren sollte bitte ich um Kundmachung zu Handen der mitinteressierten Oeffentlichkeit. Danke.
2010-02-07 | achtphasen | 17:43:55 |
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Once something is beyond electromagentic interactions, and instead is doing strong-force interactions, the concept of ‘temperature’ no longer applies.
What occurs is that as the energy is increased in the collision, the formation of strange quarks increases (energy to mass conversion).
What we don’t know is how many strange quarks have to materialize in order for the up, down and strange quarks to reorganize themselves into a strangelet. Increasing the energy does not make the up and down quarks fly apart any faster, once you are in the regime of creating quarks from energy. You are making more strange quarks (and possibly top/bottom/charm quarks too, but it is the strange quarks that poses the theoretical difficulty for making strangelets).
The LHC will have Center-of-Momentum collisions of Lead-Lead that does not happen in nature. The closest would be the very rare Lead nucleus cosmic ray striking a Lead nucleus lying on the surface of the moon. But becaues Lead nuclei are so rare in the cosmic rays, none have been measured with anywhere near the energy of the LHC Lead-Lead collisions, so we can’t look to knowledge from nature showing it is safe, or that strangelets won’t form. It is simply a guess on the part of the LHC proponents.
2010-02-06 | achtphasen | 21:43:53 |
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… wichtig und dringlich sind diese Fragen erst angesichts eines Mensch/Maschinen-Kolletives geworden, das, systemischer Opportunität entsprechend, nun Fakten schaffen darf, will und (leider auch) muss.
Es bleibt zu hoffen, jegliche Besorgnis entbehre tatsächlich jeglicher Ratio und/oder es funktioniere die Natur tatsächlich entsprechend des LSAG’s Erläuterungen der absoluten Risikolosigkeit.
Wenn da nun nichts Unerfreuliches am LHC entstehen wird, kann ich mich endlich entspannt meinen privaten Interessen (und Notwendigkeiten) widmen. Die Diskussion im Vorfeld der Experimente am LHC wird dann im nachhinein vielleicht als eine Diskussion von historischer Bedeutung erkannt werden.
Als eine Diskussion die weit über den Einzellfall LHC hinaus auf die Notwendigkeit einer zweiten Aufklärung der Menschheit weist.
Marc Fasnacht
| achtphasen | 17:39:54 |
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Aufgrund des Unwissens zu beinahe allen Parametern kompaktifizierter Extradimensionen, die aufgerollt in den Quarks vermutet werden, ist ungewiss, welche Explosions-, Implosions- oder Zeittorsions-Energien zu Tage treten könnten, wenn Extradimensionen zertrümmert werden.
Ich richte hiermit an das CERN und alle diese Zeilen Lesenden nachdrücklich die Frage, ob gegebenfalls sich entfaltende Extradimensionen raum-, zeit- oder sonst andersartiger Art nicht die Energie gesamter Parallel-Universen in unsere seit Milliarden Jahren evolutionär vertraute Raumzeit dieses Sonnensystemes hinein ‘wechselwirken’ lassen könnten … und wenn denn, welche Effekte aus solch Wechselwirkung mit Energien und Dimensionen paralleler Universen zu erwarten sind.
Ich bin darauf aufmerksam gemacht worden, ich würde mit obskizierter Frage ‘Seriosität’ verspielen - nun ist das eine Frage von grosser Bedeutsamkeit, zumal in diesen Tagen, da auf meiner ehemals kleinen und privaten Website durch Arbeit vieler interessierter und besorgter Menschen nun doch viele wesentliche Fragestellungen und Informationen zu potentiell riskanten Resultaten der Experimente gelistet sind.
Tatsächlich dienten mir die Widerlegungseinforderung Professor Rösslers, die Berechnungen Dr.Plagas, die ungeklärten Risiken betreffs Strangelets und Vakuum-Blasen-Instabilität schon seit langem als wissenschaftsverständlicherere (weil in Formeln gefasst) Argumente um mein intuitives Entsetzen darob zu artikulieren, dass die von den String-Theoretikern errechneten faszinierenden Kosmologien seitens Experimentatoren und String-Theoretikern nicht als Mahnungen zu Vorsicht bei Beschleunigerexperimenten, sondern als Motivation erst recht mit hohen Energien zu experimentieren, (miss-)interpretiert werden.
Durch wissenschaftverständlichere (weil in naturwissenschaftlicher Terminologie formulierte) Fragen habe ich die Statthaftigkeit der Aufnahme von Experimenten ohne zweite Erde als Refugium für irdisches Leben zur Diskussion gestellt. Ich habe mir in den vergangen 20 Monaten mit viel Arbeit wenige Freunde gemacht. Diffamierungen und Lächerlichmachungen hingegen habe ich zu Hauf erwirtschaftet.
Glauwürdigkeit ist wesentlich; jedoch kann es diese Tage nur förderlich sein, die letzte ‘Scham’ vor Lächerlichkeit abzulegen und tiefe Besorgnis auszusprechen. Dies auch in der expliziten Hoffnung Andere werden ebenfalls die Maske der ‘Nichtzuständigkeit’ fallen lassen, auf dass sich endlich auch Persönlichkeiten der Wissenschaftshierarchie trauen werden, sich als unbefragt aber durch Unwägbarkeit mitbedroht zu positionieren.
Sei es hier auf dieser Website, sei es durch direkte Anschrift an CERN oder durch andere friedliche Aktion. Es besteht Grund zu handeln.
Auf das Argument, dass sich entkompaktifizierende Extradimensionen unwägbare Gefährdung dieser irdischen 4d-Realität mit sich bringen kann, gibt es wohl keine als gesichertem Wissen entsprechend beruhigend darstellbare Antwort. j
Jedoch habe ich von einem befreundeten Physiker mündliche Bestätigung dazu erhalten, dass in Anbetracht des Nicht-Wissens zu extradimensionalen Parametern natürlich gar nichts sicher ist betreffs Kollisionen am LHC … dieses Physikers Einwand, dass da durch natürliche Kollisionen schon seit Urzeiten solche Extradimensions-Entkompaktifizierungen hätten stattfinden müssen, wenn solche Ereignisse am LHC möglich sind, musste ich erneut mit der Naturnichtidentischkeit (man sehe mir dieses Wort nach) dessen antworten, dass die Kollisionsprodukte CERNs mit natur-nicht-identisch nicht-relativistischer Geschwindigkeit langsam durch dieses Sonnensystem und diese eine Erde sich bewegen werden, die Produkte natürlicher Kollisionen, samt den sich gegebenfalls entkompaktifizierenden Extradimensionen aber immer mit relativistischer Geschwindigkeit durch diesen Kosmos rasen und somit durch ihre Bewegung nahe an der absoluten Grenze der Geschwindigkeit unserer Raumzeit absolute Beschränkung der Entkompaktifizierung der Extradimensionen (und somit weitergehende Eindämmung der explosions-, implosions-, zeittorsions- oder andersartig zumindest potentiell katastrophisch wirksamen Energie gesamter Parallel-Universen) bestehe.
Bei den langsamen (naturnichtidentisch nicht-relativistisch-schnellen) Kollisionsprodukten am LHC aber ist diese bei natürlichen Kollisionen offenbar gewährleistete Sicherheit vor urknallähnlicher Explosion nicht gegeben.
Vielleicht ist das alles nun zu verrückt für die geneigte Leserschaft?
Ich möchte mich gerne und dringlich mit hierzu Interessierten dazu besprechen, ob und wie die Artikulation dieser ‘Phantasie’ sich enfaltender Extradimensionen dem Anliegen, die Experimente wenn immer möglich noch rechtzeitig aufzuhalten, schaden könnte … jedenfalls sollen die naturwissenschaftsverständlicheren Warnungen Rösslers, Plagas, Wagners, die bis dato auch hier auf dieser Website zusammengetragen worden sind, durch das ‘Outing’ meiner persönlichen Hauptbesorgnis nicht an Glaubwürdigkeit verlieren.
Weitergehendes Nichtartikulieren meines ¿nur privaten? Entsetzens darob, dass die Erkenntnisse der diversen String-Theorien seitens der Experimentatoren offenbar keineswegs als gefahrenaufzeigend sondern vielmehr nur als motivierend interpretiert werden, ‘nur’ um die Ernsthaftigkeit der berechtigten Widerlegungseinforderungen Professor Rösslers und der anderen hier angeführten Risiken (Strangelets, Vakuum-Blasen-Instabilität und die Risiken die durch Materie in Strahlung transformierende Relikte hawkings-zerstrahlter Mikro-Schwarz-Löcher entstehen) nicht zu beschädigen, hat angesichts eines entschlossen schweigend voranschreitenden Experimentators keinen weiteren Sinn.
Ich hoffe darauf, dass endlich auch andere ausreichend informierte und darum doch wohl auch besorgte Menschen die Maske der Nicht-Betroffenheit fallen lassen und sich doch noch einige Mitmenschen öffentlich dazu bekennen, dass auch ihnen angesichts der diversen nicht geklärten Risiken der Experimente zumindest unwohl ist.
Es besteht nach wie vor kein Grund in Panik zu geraten - mit grosser Wahrscheinlichkeit wird die vielleicht entdeckte ‘Neue Physik’ harmlos und ‘nur’ im Kleinen wahrnehmbar verbleiben. Aber es gibt auch keinen Grund weiterhin von Gewissheit dazu zu sprechen, dass da trotz der millionenfachen Zertrümmerung von potentiell Extradimensionen beinhaltender Quarks alles ganz harmlos von dannen gehen wird.
Des Cernes Sprachregelung der 0%-Risiko sind eine reine Verteidigungsmassnahme aus dem Sommer 08 - damals, offenbar überrumpelt vom ‘Erfolg’ Professor Rösslers Widerlegungseinforderungskampagne, wurde ganz offensichtlich die Strategie der Aussenkommunikation des Cern’s geändert. Seither ist Ruhe. Keine grossartigen Vergleiche mehr mit dem Urknall und keine Erwähnung mehr der gigantischen Ingenieursleistung solch eine Maschine zu bauen und tatsächlich in Funktion zu bringen. Selbst der Weltrekord als weltstärkster Beschleuniger wurde doch recht still nur zelebriert.
Heute, ganz kurz vor der Aufnahme der Kollisionsexperimente mit hohen Energien, wäre eine Antwort CERN’s auf die Fragen,
- ob Unwägbarkeiten zu extradimensionalen Parametern nicht Unwägbarkeiten zu den, den Extra-Dimensionen angehörigen, Parallel-Universen nach sich ziehen?
- und insbesonders, ob nicht Wechselwirkung mit der Energie von Parallel-Universen als potentiell riskant erachtet werden muss?
doch schon sehr wünschenswert.
- weil auch meine Existenz von den Ereignissen am LHC mitbetroffen ist, sollte sich eines der vielen auf dieser Web-Site und andernorts gelisteten gefahrenaufzeigenden Szenarien doch als zumindest partiell zutreffend erweisen.
Wegen der immensen Energie die in parallelen Universen vorhanden ist, könnten durch kollidiernde kompaktifizierte Extradimensionen zweier am LHC kollidierender Quarks durchaus ausreichende Energie aufweisen um
auf der Erde zu wirken.
Dies ist allemal ausreichend Grund um Beschleunigerexperimente mit bis dato nicht erreichten Energien nur äusserst behutsam, wenn denn, anzugehen - und sicherlich ausreichend Grund die Konzeption der Experimente am LHC - vor deren Durchführung mit potentiell irreversiblen Folgen - gründlich und interdisziplinär zu überdenken. Wir Menschen haben ‘nur’ eine - aus astronomischer Perspektive betrachtet äusserst filigrane - 2-Sphäre, vergleichbar dem Zwischenraum zwischen Apfelfleisch und Apfelschale, als Refugium für all unsere Tätigkeiten und als einzigen Ort für die Gesamtheit des irdischen Lebens.
Marc Fasnacht
| achtphasen | 17:00:41 |
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| Nachts, wenn die Sterne trautlicht funkeln: Wenn kein unnützer Laut uns von der Gewissheit der eigenen Existenz ablenkt, wenn wir uns Angesicht zu Angesicht mit dem sich fortwölbenden Unermesslichen finden, und, gleichsam verdunstend, selbst zu einem göttlichen Beobachter werden, wir: oben tronend und alles durchwirkend, die Welt: vor uns hingebreitet, in uns aufgesogen; wenn wir in diesen somnambulen Zustand der Nachtentrückung geraten, na, was denkt da wohl die Hälfte von uns? |
…
Schwarze Löcher, heisst es, könne es in zwei Ausführungen geben: In der normalen, kosmischen Variante, oder in einer Minivariante, die durch den Zusammenstoss ziemlich schneller Teilchen entsteht. Der Zusammenstoss, so will es die Sage, macht nämlich zusätzliche eingerollte räumliche Dimensionen (zusammengelegte Strümpfe!) zugänglich, in welchen dann die Gravitation – das ist die Anziehungskraft zwischen zwei Massen – also in welchen die Gravitation dann stärker wirken könne, als in unseren schnöden drei Dimensionen. (Schlagzeile: Skandal! Sind wir dimensionsdiskriminiert?!) Wenn diese Zusammenhaftung der schnellen Teilchen aufgrund von kurzreichweitiger Dimensionserweiterung geschieht, dann entsteht, so die Legende, ein mini mini mini schwarzes Loch. Wie süss!
Gar nicht süss! Das mini mini mini schwarze Loch ist nämlich, wie alle schwarzen Löcher, extrem gefräßig. Es schmatzt unanständig (rülpsen kann es ja nicht, besagte Hawking-Strahlung ist allenfalls ein lascher Hauch) und schlingt alles in sich, wobei es fortwährend wächst. Nun scheuen sich, mit Ausnahme von Roger Penrose, die Physiker gemeinhin, ihren Objekten mentale Inhalte zu unterschieben und doch kann ich mich angesichts dieses ruchlos wachsenden schwarzen mini mini (ein mini fällt schon weg) schwarzen Loches nicht des Eindrucks entschlagen: Das Viech ist eifersüchtig auf seine kosmischen Vettern.
Wir schweifen ab. Um Vergebung. Nacht, Kosmos, schwarze Löcher – irgendwo da draussen, bei dieser Szenerie waren wir stehen geblieben. Ausser, dass wir eine grosse Erhabenheit spüren, kommt uns nicht viel in den Sinn. Und von schwarzen Löchern nicht die leiseste Spur. (Einziger Gedanke: Müsste, angesichts der schwarzen Löcher, Olbers Paradoxon nicht umgekehrt lauten: Warum ist überhaupt etwas am Himmel zu sehen? Aber das gehört angelegentlich nicht hierher.) Da sind wir also. Sie und ich. Das Universum bestaunend und seine seltsamen Bewohner überdenkend.
Ausser Ihnen und mir aber gibt es noch eine kleine Schar Eingeweihter. Ich spreche von Physikern. Die stehen nicht wie wir vorm schwarzen Loch und rufen: “Ich sehe aber gar nichts!” Die stehen da und rufen: “Ich sehe es!” Der Unterschied zwischen uns und denen ist, sie tragen ein Bild des schwarzen Loches in sich. Die wissen, wonach sie suchen müssen. Die haben so intensiv hingedacht, dass es in ihnen entstanden ist, das schwarze Loch. Als einseitiges Spiegelbild des wirklichen, unbeobachtbaren da draussen. Und wenn sie ersteinmal dieses Phantombild in alle Physikerzentralen der Welt gefaxt haben, dann kennt Kosmopool (kann man die Fahnder nach kosmischen Verbrechern so nennen?) nichts mehr. Dann wird gefahndet und gerastert bis die Instrumente versagen, und irgendwann verfängt sich der kosmische Schlund im Netz seiner Verfolger (oder verfängt sich das Netz in seinem Schlund?). Physiker. Irgendwann kriegen sie jeden.
Plötzlich ein feines Stimmchen: “Ach wie gut, dass niemand weiss”, kichert das mini mini schwarze Loch, “ob ich überhaupt existiere!” “Warte nur!”, wollen wir ihm hämisch zurufen, “wenn Du so weiterwächst, haben sie Dich bald. Es ist nur eine Frage der Zeit.” Aber so einfach ist das nicht. Denn die mini mini schwarzen Löcher müsste man, um sie sehen zu können, unters Mikroskop legen. Und das wieder erfordert, dass man erstmal eines hat. Die Katze mithin, es ist einmal nicht die von Erwin Schrödinger (die ist schon vergiftet) beisst sich in ihren ringelgestreiften Schwanz.
Aber Physiker sind schlau. Haben sie kein mini mini schwarzes Loch zur Hand, um es unters Mikroskop zu legen, dann bauen sie sich eben eines. Bei der Gelegenheit erwiese sich, ob das mit den aufgerollten Zusatzdimensionen überhaupt stimmt. Wenn es jedoch nicht stimmt, dann besteht Hoffnung, ein noch seltsameres Ungeheuer aus dem Teilchenzoo anzutreffen: das Higgs-Boson. Unter Physikern gilt das Higgs-Boson für unendlich viel kostbarer, als ein mini mini mini schwarzes Loch. Es würde ihnen erlauben, alle bekannten Wechselwirkungen auf eine einheitliche Ursache zurück zu führen. Hingegen würde ein mini mini mini schwarzes Loch soetwas wie die oberste Grenze für massereiche Teilchen festlegen. Drüber gäbe es dann nur noch unterschiedlich grosse schwarze Löcher und keine lustigen Alleserklärteilchen, wie das Higgs-Boson.
(Ich persönlich habe da so meine Zweifel. Das mit den Wechselwirkungen stimmt ja, wenn man genau hinschaut, nur so ungefähr. Ihr Grössenabfall folgt nicht aufs Haar irgendwelchen inversen Abstandspotenzen. Ich würde mal postulieren, der Wirklichkeit liegt keine universelle Logik zugrunde. Wenn wir gut sind, bestätigt sie unsere Vorurteile. Alle Wissenschaft ist am Ende empirisch. Das heisst, die Wirklichkeit blinkert im Erfolgsfall so zurück, wie wir sie angeschaut haben.)
Also: Higgs-Boson oder mini mini mini schwarzes Loch, das ist hier die Frage. Das Mikroskop, um die Frage zu beantworten, ist fertig gebaut. Es heisst LHC, steht unter Genf und misst in der Länge fast dreissig Kilometer. Je kleiner das zu Beobachtende, desto grösser das Mikroskop. Die Physiker stehen da an verschiedenerlei Gerät herum und beschleunigen geladene Teilchen. Was uns der nächtliche Sternenhimmel, sind denen Statusanzeigen von Vakuumpumpen und Detektoren.
Wenn die sich in unseren Himmel mischen, können wir uns auf ein paar Zeilen in deren Experimente mischen, oder? Was, fragen wir, wäre gewonnen, wenn bei dem Experiment nachweislich Higgs-Bosonen erzeugt würden? Wäre ich eine Physikerin und hätte dieses Experiment durchgeführt, ich schlüge dem Universum fest auf die Schulter, und riefe: “Ganz prächtig, altes Haus! Es ist doch immer schön, wenn sich alle Akteure an den Text halten.” Was hingegen wäre verloren, wenn im LHC ein mini mini mini schwarzes Loch entstünde? Ich meine, ausser natürlich des Higgs-Bosons (das ja dann gar nicht verloren ginge, weil es nie da war).
Herr Rössler meint, nicht allzuviel. Höchstens unsere gute alte Erde. Ich rede nicht von der Substanz, sondern von dem Planeten. Das mini mini mini schwarze Loch pendelte dann durch unseren Planeten (der kein wesentliches Hindernis für es darstellt), und wenn es dabei zufällig sehr in die nähe eines unschuldigen Erd-Atoms kommt: Frisst es das auf. Dergestalt, sagt Rössler, stürzte unser Planet so peu à peu in das mini mini mini schwarze Loch und hätte am Ende einen Durchmesser von nurmehr einem knappen Zentimeter. Boh, wie das eng wäre!
Es gibt aber welche, die glauben Rössler nicht. Insonderheit nicht die Physiker am LHC. Die sagen: mini mini mini schwarze Löcher zerstrahlen. Und zwar im Handumdrehen. Infolge besagter Hawking-Strahlung (jener, die noch niemand je gesehen hat.)
Die sagen auch: Irgendwie gibt es doch all die Himmelskörper am Himmel. Wenn so ein vagabundierendes mini mini mini Loch ganze Sonnensysteme verschlingen könnte, dann sollte das Universum längst vollständig in schwarzen Löchern verpackt sein. Zwar kann so ein mini mini mini schwarzes Loch die meiste Materie ungehindert durchdringen, aber irgendwo wird es immer ein bisschen abgebremst, es kann ja nicht unendlich lange herumfliegen und dann schliesslich, wenn es langsam genug ist, kann es in einen Stern fliegen, woraufhin der implodieren sollte. Sagen die Physiker und wiegen dabei ihre gewichtigen Häupter.
| achtphasen | 12:11:46 |
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2010-02-05 | achtphasen | 16:36:33 |
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| achtphasen | 16:22:12 |
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Hallo Xxxxx aka ‘Ich’
ich habe ja schon lange meine Zweifel; jedoch mag ich Otto Rössler menschlich sehr und zudem bin ich ihm anerkennend dankbar, dass er mit seiner Widerlegungseinforderung 2008 den CERN veranlasst hat, von dem Postulat Hawkings-Strahlung als Sicherheits’beweis’ seiner Schwarz-Loch-Ambitionen abzugehen und stabil verbleibende MBH’s als mögliches Resultat der Kollisionen anzuerkennen.
Rössler’s Widerlegungseinforderungen 2010 könnte wohl niemand besser als Du beenden, indem Du ihn widerlegst.
Deine Sätze sind einleuchtend - so jedoch nicht genug - es müsste entweder wie 2008 ein fehleraufzeigendes Dokument vorhanden sein (das würde ich gerne und dankbar sofort publizieren) oder aber Du autorisierst mich den Inhalt Deiner Zuschrift als ‘Widerlegungsansatz’ zu publizieren - Kommentare könnten, falls von Euch so erwünscht, dann auch auf ‘nur’ Euch beide - Dich und Otto - beschränkt werden.
Wesentlich relevanter betreffs ‘Sicherheit’ der Erde vor millionenfacher MBH-Produktion am Cern wäre selbstverständlich eine kritische Analyse der Berechnungen von G&M - es ist doch schon zumindest fragwürdig, dass auf Grund solch eines Papers, dass alle Berechnungsparameter auf anerkannte Gegenwartsphysik stützt und sogar vom Physik-Mainstream akzeptierte Unwägbarkeiten wie die räumliche Grösse von Elektronen und die Akkretierbarkeit elektromagnetischer Feldenergien ausblendet, (die Behauptung aufgestellt wird, es könne mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass Vernichtung von ein paar harmlosen Kilogramm Erdmaterie mit Gewissheit Milliarden Jahre dauern würde).
Meine tatsächliche Hauptbesorgnis ist, dass aufgrund (entkompaktifizierter) Extradimensionen nicht ‘nur’ extragravitative Kräfte frei werden, sondern allerhand Unwägbares - wie lässt sich so als über Milliarden Jahre berechenbar darstellen, was noch niemand je in Realität betrachtet hat?
Die Akkretionsfristenberechnung G&M’s (die zudem in Widerspruch stehen zu ähnlichen Berechnungen Bleicher, Stöcker, Koch) sind in meinen Augen ein Treppenwitz der Wissenschaftsgeschichte.
Jedoch hat Professor derart oft nach Widerlegung gerufen, dass ich Deine Widerlegung seiner Berechnungen wegen meiner (und meines Engagements) Glaubwürdigkeit nun wirklich gerne publizieren würde - einerseits könnten eben Deine Zuschriften veröffentlicht werden - als Diskussionsanstoss - oder es könnte ein widerlegendes Dokument Deinerseits zum Download angeboten werden - erneut (falls erwünscht) mit Beschränkung der Kommentare auf Dich und Otto Rössler.
beste Grüsse!
Marc Fasnacht
2010-02-04 | achtphasen | 14:43:57 |
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- - The composition of cosmic rays even at our time is not entirely clear: “[…], but many aspects of the energy dependent composition are controversial” and “the identification is not easy at all, and in practice the criteria are not always consistent". Also ultra high energy cosmic rays are rare events:"Note that the flux above 1012 eV is around 10 primary particles per minute and m², but above 1018.5 eV it drops to O(1) particle/(km² year) […], so the search for UHECR takes patience". The reason for construction of colliders is the imprecise configuration in observing natural cosmic rays. Only limited insight into the physics of cosmic rays is possible up to now - experiments for further clarification are currently prepared!
- - The boost (the momentum / the velocity) of the products in a cosmic collision might be higher in the rest frame of the earth than the minimum momentum of the collider products (whatever heavy products). This results in other cross sections of these products with the matter of earth (or the atmosphere or moon) and other subsequent reactions due to the different energies. Not only are the products important but also their momentum when further reactions have to be considered. I do not cite here the literature because this correlation is canon in particle physics.
- - The conditions in the collider (collision in the vacuum near to a solid) are different from the environment in the atmosphere (collision in gas) or on the moon (collision in a solid). Respective implications (reactions, life times, …) have to be analyzed in detail.
- - To be able to compare the reactions a Lorentz transformation has to be applied: In the LHC two protons with equal velocities shall collide head on in the lab - in the cosmic case an extremely fast proton is assumed to meet a resting proton (relative to the earth). Up to now no violation of this transformation is known and precise laboratory experiments for small energies (gamma at 105) are available. However, at extremely high energies (1017 eV of LHC after transformation or more) experimental evidence is rare (Auger, HiRes, neutrinos) and neither fully exact nor unambiguous: “This observation [AGASA] disagrees, however, with the data of the HiRes (High Resolution Fly’s Eye) observatory". Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature: “On the other hand, the sizable number of super-GZK cosmic rays asks for an explanation and keeps the door open for speculations” and “This is a very active field of research with exciting open questions. We may expect enlightening new data in the near future. They could lead to new insight in outstanding issues like LIV — or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics.” More than 100 physical parameters subjected to the transformation are discussed: “Kostelecky ́et al. have identified more than 100 LIV parameters in this way, including CPT breaking terms". Not all are checked by the cutoff seen in Auger but could play a role in LHC experiments.
- - Known physics might change drastically at energy densities making micro black holes possible as academically discussed in the meantime [Plaga http://arxiv.org/abs/0808.1415 ]. W. Bietenholz: “Based on the uncertainty relations (3.14), the identification of a as the Planck length now leads to a consistent picture of the space-time uncertainty range as the event horizon of a mini black hole [142]. In fact, a (hypothetical) measurement of a length of O(LPlanck) requires (according to the Heisenberg uncertainty) an enormous energy density, which gives rise to such an event horizon — the notion of detectable events then requires inequalities (3.14) to hold with a ∼ LPlanck. This Gedankenexperiment suggests that points should indeed be washed out over a range of O(LPlanck ). If several directions are involved, as in relation (3.14), this is practically equivalent to non-commutativity. […] Thus we have the case of an “active LIV”” Within this context comparison of the LHC collisions with cosmic ray events are additionally extremely questionable.
2010-02-02 | achtphasen | 08:19:45 |
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The most expensive and prestigious scientific experiment of history bases its public acceptance on a “safety report,“ written by staff, which makes two decisive claims: (1) Any mini-black holes generated by the LHC experiment can only grow linearly inside Earth and hence will be innocuous; (2) if any danger existed, the natural ultra-fast analogues of the artificial mini-black holes ought to have long extinguished most neutron stars. The safety report was never updated even though it was published under a policy of selective non-quotation. For the authors knew ahead of publication that point (1) is false if chaos theory is right, and point (2) is false if quantum mechanics is right. As I described (partially) in a talk responded to in early 2008 by one of the safety authors in a public interview, and then in more detail in two papers sent to CERN months before their own report appeared and published ahead of the latter. Both results go
unchallenged up to this day to the best of my knowledge.
All I am asking for is a public clarification of this state of affairs before the experiment is resumed or upgraded in any form – as currently planned for tomorrow. Please, dear planet, do insist on falsification of this proof of danger before “CERN“ – the only legally immune State on the planet – is allowed to go on in violation of the principle of scientific honesty. This modest request would be justified even if the planet were not put at stake, as I still hope to be the case. For J.O.R. 31.01.10
2010-01-31 | achtphasen | 19:58:15 |
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| achtphasen | 09:11:46 |
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2010-01-29 | achtphasen | 15:23:11 |
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